Junge Menschen scheuen das Risiko einer Unternehmensgründung

Die Deutschen haben allgemein keine große Lust, Unternehmer zu werden, Einwanderer sind da risikofreudiger

Unternehmerisch sind die Deutschen eher nicht veranlagt. Im Vergleich zu den Menschen anderer Länder neigen hierzulande nur wenige dazu, ein Unternehmen zu gründen. Und die Tendenz scheint nach dem neuen Bericht des Global Entrepreneurship Monitors (GEM), der vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover und vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erarbeitet wurde, auch nicht anders zu werden.

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Hausverbot für GEZ-Mitarbeiter

Nicht selten kommt es vor, dass sich GEZ-Mitarbeiter unter falschem Vorwand Zugang zu einer Wohnung verschaffen. Und selbst wenn sie dies nicht tun, nerven sie auch einfach nur so. Dem „spontanen“ Besuch von übermotivierten GEZ-Fahndern steht man jetzt nicht mehr hilflos gegenüber. Mieter und Hausbesitzer dürfen den GEZ-Mitarbeitern den Besuch verbieten. Dies hat das Amtsgericht Bremen kürzlich entschieden. Und sollte ein GEZ-Fahnder meinen, er müsse sich an ein erteiltes Hausverbot nicht halten, kann die zuständige Landesrundfunkanstalt auf Unterlassung verklagt werden.

Mehr darüber im Blog der Piratenpartei.

In eigener Sache

Um die Vorbereitung und den Betrieb des Unternehmerstammtisches in Laim weiterhin kostendeckend gewährleisten zu können, war es notwendig, die Unkostenbeteiligung auf 25.- Euro zu erhöhen.

Einzelne Reaktionen darauf zeigen, dass der Gegenwert des Stammtisches ausschließlich bei der kulinarischen Versorgung gesehen wird. Das spricht für das Speisezimmer, ist aber schade und kurzsichtig, denn nach wie vor geben sich beim Unternehmerstammtisch in Laim ausgewiesene Fachleute als Referenten die Klinke in die Hand – und werden die Teilnehmer auch in den nächsten Monaten mit interessanten, wertvollen und gelegentlich kurzweiligen Vorträgen auf den neuesten Stand bringen. Die vielfältigen persönlichen Kontakte sind ohnehin unbezahlbar.

Dass der Unterhalt der technischen Infrastruktur des Unternehmerstammtisches Kosten verursacht spielt für uns als Initiatoren keine wesentliche Rolle und sei hier nur am Rande erwähnt.

Der nächste Stammtisch findet am 28. April statt – weitere Informationen und Anmeldung hier.

Gründungszuschuss-Ausgaben sollen bis 2013 um 80 Prozent gesenkt werden

Von der Leyen will Ausgaben für Gründungszuschuss innerhalb von zwei Jahren um 80 Prozent senken / Gesetzesentwurf intern vorgelegt / Direktor des IAB widerspricht

(gruendungszuschuss.deReuters) Das Arbeitsministerium hat am Mittwoch bereits den Gesetzesentwurf zur Reform der Arbeitsmarktinstrumente an die übrigen Ministerien verschickt. Der Text liegt der Nachrichtenagentur Reuters vor. Darin werden die Einsparungen bei der Bundesagentur für Arbeit in den Jahren 2012 bis 2015 auf rund 7,5 Milliarden Euro beziffert. Der Löwenanteil entfällt auf den Gründungszuschuss, für den die BA derzeit rund 1,8 Milliarden Euro ausgibt. Ab 2013 sollen es nur noch etwa 400 Millionen Euro sein. Es sollen also fast 80 Prozent eingespart werden.

Die Kürzungen stoßen bei Arbeitsmarktexperten auf Kopfschütteln. Bei der Begründung der Einsparungen hatte sich die Ministerin auf eine Studie des zur Bundesagentur für Arbeit gehörigen Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) berufen (wir berichteten). Nun mahnt laut Reuters ausgerechnet Joachim Möller, der Direktor des IAB, zur Vorsicht im Ungang mit dem Rotstift. Gerade in Zeiten sinkender Arbeitslosigkeit könne die Förderung von Arbeitslosen ihren Nutzen entfalten, wenn Arbeitskräfte knapper würden und mehr Arbeitsplätze zu besetzen seien. „Dann schlägt die Stunde der Vermittlung.“

Zu den geplanten Einsparungen beim Gründungszuschuss erklärt Müller: „Vom gesellschaftspolitischen Standpunkt aus finde ich das sehr ungünstig. Für uns war es erstaunlich zu sehen, wie stabil doch die Gründungen sind, die sogar zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.“ Die von der Ministerin ins Feld geführten Mitnahmeeffekte ließen sich kaum beziffern.

Die Aussage von Müller zum Thema Mitnahmeeffekte ist besonders pikant, denn die Ministerin begründet die geplanten Einsparungen mit angeblichen hohen Mitnahmeeffekten, von denen in der Studie des IAB die Rede sei. Das Institut hatte im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit die Ergebnisse früherer Untersuchungen zur Wirksamkeit der Gründungsförderung und anderer arbeitsmarktpolitischer Instrumente zusammengefasst. Möglicherweise handelt es sich um ein Mißverständnis, denn in der Studie heißt es im darauffolgenden Satz: „Zum Teil wären die Gründungen (ohne die Förderung) allerdings später oder in geringerem Umfang erfolgt.“ Und im weiteren Verlauf: „Nach den mikroökonomischen Wirkungsstudien sind die … Maßnahmen als die erfolgreichsten Instrumente einzuschätzen.“

Zudem bezweifelt das Ministerium selbst, ob die geplanten Kürzungen sich in voller Höhe als Einsparungen erweisen. Wenn der Gründungszuschuss gekappt wird, bezögen Arbeitslose stattdessen länger Arbeitslosengeld I. Im Gesetzentwurf wird ausdrücklich eingeräumt: „In welchem Umfang dadurch gegebenenfalls die Ausgaben für Arbeitslosengeld steigen, lässt sich nicht quantifizieren.“

SPD und Grüne kritisierten die Kürzungspläne scharf. SPD-Vizefraktionschef Hubertus Heil sprach laut Reuters von einem „dummdreisten Versuch“, zulasten von Langzeitarbeitslosen zu sparen. „Immer mehr Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften, andererseits verfestigt sich die Langzeitarbeitslosigkeit. Eine solche Spaltung des Arbeitsmarktes dürfen wir nicht zulassen.“ Auch Heil kritisiert vor allem die Einschnitte beim Gründungszuschuss.

Grünen-Arbeitsmarktexpertin Brigitte Pothmer warf von der Leyen vor, sie setze auf „Leistungsverweigerung gegenüber den Arbeitslosen“ statt auf Leistungssteigerung bei den Instrumenten am Arbeitsmarkt. Die Reform stehe unter einem „Rotstift-Diktat“.

Kommentar: Die Damen und Herren Mandatsträger in Berlin träumen ja immer noch von der Vollbeschäftigung – auch das zeugt von enormer Kompetenz in Sachen Arbeitsmarkt. In Zeiten der globalisierten Wirtschaft ist das natürlich Mumpitz und die Selbstständigkeit der so ziemlich einzige Weg zur Existenzsicherung. Wenn man dafür nun die Mittel radikal zusammenstreicht – dann gute Nacht.

Chancen für Laimer Geschäftsleute

Michael Schmidt hat einen Unternehmerstammtisch initiiert
(Süddeutsche Zeitung vom 1.4.2011)

Wenn einer im Viertel was unters Volk der Geschäftsleute bringen will, klopft er hier an. Seit knapp zwei Jahren besteht der Unternehmerstammtisch in Laim. Online-Marketing-Experte Michael Schmidt war einer der Initiatoren des Zirkels und organisiert seither auch wesentlich die Treffen mit. Wir sprachen mit dem 46-jährigen, der auch das LAIM-online-Portal betreibt, über das Selbstverständnis der hiesigen Arbeitgeber und ihre Ambitionen.

Herr Schmidt, warum braucht Laim einen Unternehmerstammtisch?

Laim ist eine Schlafstadt, in der man nicht lebt, sondern wohnt. Die Leute vom WEIN.GUT-Laden in der Camerloherstraße und ich wollten einfach was machen, was bewegen. Gemeinsam haben wir deshalb den Stammtisch initiiert.

Ein konkretes Ziel gab es gar nicht?

Nein. Wir haben angefangen und beim ersten Mal war das Lokal gleich rammelvoll. Den Leuten hatte offenbar etwas gefehlt. Es entwickelte sich auch gleich was. Inzwischen sind wir ein harter Kern von 20 Leuten.

Wer hat sich Ihnen angeschlossen?

Alle möglichen Branchen. Rechtsanwälte, Handwerker, Medienleute, Internet-Firmen. Der klassische Einzelhandel ist leider nur spärlich vertreten.

Hat nicht gerade der Einzelhandel im Viertel Bedarf sich zu organisieren, um etwa der viel beklagten Ödnis entlang der Fürstenrieder Straße etwas entgegenzusetzen?

Gejammert wird in Laim grundsätzlich gern. Das ist leichter, als etwas zu tun. Ich weiß aber nicht, woran es liegt, dass sich so wenig Einzelhändler bei uns blicken lassen. Schließlich ist seit dem Hertie-Abriss noch viel weniger los. In Pasing haben sie uns gezeigt, in welchem Affenzahn man etwas hochziehen kann. Das ist gleich vor der Tür und da gehen jetzt viele hin. Der Bahnhofsvorplatz dort ist zur schönen Flaniermeile geworden, warum soll man da noch die Fürstenrieder Straße rauf und runter laufen?

Womit könnte man denn die Laden-Landschaft wieder zum Blühen bringen?

Schwierig, weil man überall ausgebremst wird. Der Bezirksausschuss hat weder Mittel noch Personal, um etwas zu bewegen. Bürokratische Hindernisse stehen vielen im Weg, die was voranbringen wollen. Wenn aber mehr Einzelhändler zu uns kommen, könnte man die ein oder andere Sache initiieren. Im Gespräch ergibt sich fernab von Behörden oft etwas. Davon abgesehen glaube ich, wenn das mit dem Hertie-Neubau funktioniert, könnte dort ein Kristallisationspunkt für den Einzelhandel entstehen, von dem ganz Laim profitiert.

Und womit beschäftigen Sie sich sonst bei Ihren Stammtischen?

Im Zentrum steht immer ein Vortrag. Mal einer über Maßkonfektion, dann über Sicherheit im Internet, Meditation und interessanterweise locken Gesundheitsthemen besonders viele an. Meistens referiert einer aus unserer Runde, zu der auch Unternehmer aus dem übrigen Münchner Westen zählen, locker über seine Arbeit. Um über unsere Veranstaltungen zu informieren, nutzen wir übrigens jedes virtuelle Werkzeug, dazu zählt auch die eigene Homepage: www.unternehmerstammtisch-laim.de. Auch da kann jeder vorbeischauen.

Interview: Andrea Schlaier
Quelle: Süddeutsche Zeitung

Unternehmerstammtisch Laim: Datensicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Das Böse ist immer und überall – einer der Gründe, warum der Unternehmerstammtisch in Laim am Donnerstagabend gewissermaßen in einer „extended Version“ abgehalten wurde und wieder rund 20 Besucher aus dem Münchner Westen anlockte. Thilo Wannemacher von .dakonet war als Referent zu Gast und sensibilisierte die Besucher des Stammtisches für die Gefahren aus dem Internet ebenso wie für den sicheren Umgang mit der Technik in Unternehmensnetzwerken.
 
Ganz besonders beleuchtete Wannemacher den „Faktor Mensch“ und die „neuen Bedrohungen“ – denn mobile Endgeräte wie Smartphones, PDAs und Laptops sind Angriffen aus dem Netz meist schutzlos ausgeliefert und oftmals merken die Angegriffenen gar nicht, dass sie ausgespäht werden.
 
Wannemachers Referat dürfte bei einigen der Anwesenden für eine schlaflose Nacht gesorgt haben, die Vielfalt der Angriffsmöglichkeiten ist auch kaum noch überschaubar: Viren, Trojaner, Malware, Scareware, Spyware, Fishig-Attacken oder SPAM-Mails sorgen jährlich bei deutschen Unternehmen für Schäden in mehrstelliger Millionenhöhe. Dabei nehmen Angriffe mit ökonomischem oder politischem Hintergrund gerade aus dem osteuropäischen oder asiatischen Ausland immer mehr zu – die Naivität und die Sorglosigkeit mancher Unternehmer arbeitet dabei für die Angreifer.
Noch all zu oft herrscht die Vorstellung „Bei mir ist doch nix zu holen“ vor – und erst wenn Kunden- oder Geschäftsdaten korrumpiert, die Reputation einer Firma im Eimer ist, reift die Erkenntnis, dass ein umfassender Schutz der Unternehmens-IT zu den Grundanforderungen gehört.
 
Aber auch wenn Virenscanner, Firewalls, IDSs, IPSs, DMZs und Honeypots installiert sind: Was nützt die beste Technik, wenn Sicherheitsrichtlinien nicht existieren oder nicht eingehalten werden, wenn Passwörter auf den Monitor gepinnt werden und Mitarbeiter mit USB-Stick in der Hosentasche ein- und ausgehen. Netzwerksicherheit ist Chefsache und auch bei Klein- oder Kleinstunternehmen gehört dieser Part in die Hände von Experten.
 
Auch die sogenannten „Soziale Netzwerke“ waren ein maßgeblicher Punkt in Wannemachers Betrachtungen zur Sicherheit. All zu oft geben Menschen leichtfertig persönliche oder geschäftliche Daten preis – und erschaffen damit unabwägbare Risiken für das eigene Unternehmen. Oder wundern sich einfach nur darüber, dass ihre Privatsphäre im wahrsten Sinne des Wortes zum Teufel gegangen ist.
 
Aber auch als KMU ist man dem Treiben nicht schutzlos ausgeliefert und Schutzmechanismen müssen auch nicht immer gleich ein Vermögen kosten. Wannemacher erläuterte mehrstufige Möglichkeiten auf Soft- und Hardwarebasis und zeigte, wie z.B. mit einfachen Mitteln wie Smartcards oder USB-Sticks Mobilgeräte und Laptops abgesichert werden können.

Soviel Information machte Hunger, da kamen das Chili und die Kürbissuppe von Nana Berzl aus dem Speisezimmer gerade recht. Vom WEIN.GUT gab es einen gehaltvollen Weißen sowie einen kräftigen Luberon aus dem Weingut La Garrelle – viel zu schade, um damit einfach nur Sorgen herunterzuspülen…

Abo-Falle: Gewerbeauskunft-Zentrale treibt ihr Unwesen

Achtung: Unternehmen erhalten wieder Abzockbriefe mit behördlicher Aufmachung

Vorgestern erhielten wir einen „behördlich“ aussehenden Brief von der Gewerbeauskunft-Zentrale. Darin werden wir aufgefordert: „Ergänzen oder korrigieren Sie bitte bei Annahme fehlende oder fehlerhafte Daten“. Dann folgt ein teilweise mit den Firmendaten ausgefülltes Formular. In der rechten Spalte liest man dann in deutlich kleinerem Schriftgrad, dass es sich um ein „Eintragungsangebot“ handelt.

Mit der Unterschrift bestellt man ein Abo

Bitte alles genau lesen oder den Werbewisch gleich in den Papierkorb. Sobald man das „Formular“ vervollständigt oder korrigiert hat und das Ganze mit der „rechtsgültigen“ Unterschrift zurück gefaxt hat, hat man einen kostenpflichtigen „Basiseintrag“ in einem Firmenverzeichnis bestellt. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate mit 3-monatiger Kündigungsfrist.

Nicht neu, aber immer noch ungeheuerlich

Die Masche der GWE-Wirtschaftsinformations GmbH ist nicht neu. Aber man fragt sich doch, wie nötig muss es ein Unternehmen haben, auf diese widerliche Abzocktour an Aufträge zu gelangen? Unsere „Sehschwäche“ bei amtlich aussehenden Brief wird hier so was von ausgenutzt. Viele Firmen sind schon darauf hereingefallen. Viele klagen. Was muss ein Betrüger eigentlich alles tun, bis ihm endlich mal das Handwerk gelegt wird? Nicht zu fassen!

Akte 2010 hat ein Video dazu

Via HAAG-Kommunikationsdesign

Gründernacht kommt nach München

Die Gründernacht kommt am 7. April wieder nach München. Mehrere Experten aus den Fachgebieten Gründung, Finanzen, Controlling, Marketing, Kommunikation und Verwaltung stehen Existenzgründern Rede und Antwort und beleuchten in Fachvorträgen und Diskussionen alle Aspekte einer erfolgreichen Unternehmensgründung. Das Gründernacht-Konzept ist einmalig in Deutschland und wird seit Herbst letzten Jahres regelmäßig in mehreren deutschen Städten von dem interdisziplinären Experten- und Beraterverbund Ultimo/q2b angeboten.

„Die Gründernacht ist eine Mischung aus Beratung, Training, Coaching und gelebtem Netzwerk“, erklären die Veranstalter. Sie unterscheide sich grundsätzlich von den klassischen Vortragsveranstaltungen, die wahrscheinlich viele Gründer und Unternehmer kennen. Es werde sehr viel Raum für Austausch, Dialog und Begegnung gegeben und es seien schon viele Kooperationen aus den Gründernächten hervorgegangen. Das Angebot biete eine große Praxisrelevanz und ein vielseitiges Themenspektrum. Es gebe viel zu erfahren und mitzunehmen. Kurze Inputs und viel Dialog sei die Devise.

In München stehen zwei erfahrene Spezialisten den Gründern zur Seite: Der Marketing- und Sponsoringprofi sowie Buchautor Andreas Bode besetzt das Thema Kreativwirtschaft. Falk Al-Omary ist PR- und Kommunikationsexperte und nennt zehn Schritte für eine erfolgreiche Positionierung. Gemeinsam geben Sie wertvolle Tipps für Gründer – praxisnah, individuell und ganzheitlich.

Die Münchener Gründernacht findet am Donnerstag, den 7. April ab 19.00 Uhr in der Space Box Munich in der Ammerthalstraße 4-6 in Kirchheim bei München statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und kann unter www.gruendernacht.org erfolgen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Der Expertenverbund Ultimo/q2b und viele seiner Partner stehen auch in anderen Regionen Gründern und Jungunternehmern mit Rat und Tat zur Seite und bieten zahlreiche Veranstaltungen an. Weitere Informationen über den interdisziplinären Experten- und Beraterverbund Ultimo/q2b, erhalten Interessenten unter www.ultimo.org.

Über Ultimo/q2b:

Ultimo/q2b ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit mehr als 140 selbständigen Unternehmern, Beratern und Spezialisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das anerkannte und ausgezeichnete Franchisesystem verzeichnet einen jährlichen Partnerzuwachs von fünf bis zehn Prozent.

Ultimo/q2b besteht aus zwei Servicebereichen. Ultimo bietet sowohl alle Facetten der Unternehmens- und Managementberatung als auch Büro- und Verwaltungsdienstleistungen. Unter der Marke quality to business – q2b werden alle Aspekte professioneller Unternehmenskommunikation wie Grafik, Design, Werbung, Fotografie, PR und Onlinemarketing angeboten. Alle Partner arbeiten je nach Kundenwunsch einzeln oder in interdisziplinären, kundenspezifischen Projektteams zusammen. Die Devise dabei ist ‚Beratung mit Weitblick – Umsetzung mit Erfolg’.

Ultimo/q2b gehört zu den Top 100 Franchisesystemen in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und zu den 30 schnellst wachsenden Franchisekooperationen („starting-up“ Heft 09/2008). Ultimo/q2b ist Mitglied in zahlreichen klassischen Unternehmensverbänden wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Darüber hinaus ist Ultimo/q2b geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband (DFNV) und Partner des Deutschen Gründerverbandes. Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist Ultimo/q2b seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.

Weitere Informationen unter www.ultimo.org.

b2d-Dialogmesse: Hochkarätiges Rahmenprogramm zu aktuellen Wirtschaftsthemen

Braunschweig / München. Bereits zum vierten Mal lädt die regionale b2d-Dialogmesse Unternehmer und Entscheider aus dem Raum München zum gegenseitigen Austausch und Kennenlernen ein. Mehr als 1.000 Fachbesucher werden am 23. und 24. März im M,O,C, in München-Freimann erwartet. Das Rahmenprogramm ist so umfangreich und aktuell wie noch bei keiner anderen b2d-Messe zuvor.

Erstmals im Rahmen einer b2d-Dialogmesse findet eine sogenannte KompetenzArena statt, eine Podiumsdiskussion mit Unternehmerpersönlichkeiten aus der Region. Über das Thema „Made in Germany“ und die Fragen, welchen Wert dieses einst so stolze Gütesiegel noch besitzt und wie sich der Produktions- und Ideenstandort Deutschland in einer globalen Wirtschaftswelt weiter entwickeln wird, diskutieren gleich vier bayerische Firmenlenker. Die KompetenzArena startet am ersten Messetag um 16.00 Uhr auf der Hauptbühne der b2d.

Mit dabei ist Heinrich Büchner, Vorstand Inland der Lindner Group aus Arnstorf, einem der führenden europäischen Unternehmen für Innenausbau und Fassadenbau. Auch Daniel Ziegler, Geschäftsführer der Belectric PV Dachsysteme aus Kolitzheim konnte für die Runde gewonnen werden. Sein Unternehmen produziert in 15 Ländern Photovoltaiksysteme. Als Dritter im Bunde diskutiert der Nürnberger Herbert Winkler. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Engel & Völkers Commercial und zugleich Mitglied im bayerischen Landesvorstand der Familienunternehmer ASU. Der Seebrucker Bauunternehmer Michael Regnauer errichtet Wohnhäuser und Gewerbeimmobilien mit selbstentwickelten Wandsystemen. Alle vier Unternehmer stehen für internationales Business made in Bayern. Moderiert wird die KompetenzArena von Michael Kranz, Chefredakteur des „Bayerischen Wirtschaftsblatt“.

Die diesjährige Münchener b2d-Messe ist auch seitens der Aussteller sehr gefragt. Durch aktive Kooperationen mit dem Deutschen Mittelstands-Bund (DMB) und dem Gewerbeverband Bayern des Bundes der Selbständigen (BDS) konnten viele neue Unternehmen gewonnen werden. Der DMB  beteiligt sich gar mit einer großen Themeninsel an der Messe und präsentiert dort spezielle Mittelstandslösungen. Unter anderem werden dort die Telekom Deutschland und das Autohaus Hemmerle als Hyundaivertragspartner ihre Produkte vorstellen. Der Deutsche Mittelstands-Bund ist einer der wichtigsten Interessenvertreter des deutschen Mittelstandes in Politik und Unternehmen und unterstreicht mit seinem Engagement die regionale Bedeutung des Standortes München. Mit einem eigenen Vortrag zum Thema Mittelstand und Mobilität begleitet der DMB auch das Rahmenprogramm der Dialogmesse.

Mit dem bekannten TV-Moderator und Handelsexperten Harry Wijnvoord  und dem Journalisten Diethelm Straube hat die b2d weitere interessante Talkgäste gewinnen können. Beide diskutieren am zweiten Messetag zusammen mit weiteren Experten über die Frage, ob der Mittelstand (noch) die gleiche Sprache spricht wie die großen Konzerne.

Die diesjährige b2d-Messe München findet am Mittwoch, den 23. März von 11.00 – 18.00 Uhr und am Donnerstag, den 24. März von 10.00 – 16.00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das M,O,C, Halle 2 in München-Freimann. Weitere Informationen und Eintrittskarten unter www.dialogmesse.de.

Hintergrund:
b2d steht für BUSINESS TO DIALOG und die größte regionale Mittelstands-Messe im deutschsprachigen Raum. Das b2d-Konzept basiert auf der persönlichen Begegnung von Unternehmen, Unternehmern und Entscheidern aus Wirtschaft, Verbänden, Kammern und Politik sowie auf einem einzigartigen Branchenmix aus Industrie, Zulieferern, Handel, Produktion, unternehmensnahen Dienstleistungen und Handwerk. Regionale Vielfalt, kooperatives Netzwerk und engagierte Aussteller bilden die Grundlage des erfolgreichen Wirtschaftsevents, das derzeit jährlich an zwölf Standorten in Deutschland stattfindet. Die b2d ist mehr als ein gewöhnliches Ausstellungskonzept – sie ist eine regionale, branchenübergreifende Mischung aus Messe, Wirtschaftstreff und Kontaktbörse. Dieser Anspruch spiegelt sich auch in den hochkarätigen Vortrags- und Rahmenprogrammen wider. Die b2d kooperiert mit zahlreichen Städten, Kreisen und Regionen sowie verschiedenen Akteuren der regionalen und nationalen Wirtschaft. Als Partner des deutschen Mittelstandes fördert die b2d Standorte, Unternehmen und wirtschaftliche Leistungsträger.

Weitere Informationen und Termine unter www.dialogmesse.de.

Kontakt zur b2d:

b2d BUSINESS TO DIALOG Hofes e.K.
Celler Heersstraße 174 a
38114 Braunschweig
Tel.:  0531 / 58049 0
Fax : 0531 / 58049 20
www.dialogmesse.de

b2d – Dialogmesse in München

Braunschweig / München. Die regionale Mittelstandsmesse b2d findet am 23. und 24. März bereits zum vierten Mal in München statt. Auch in diesem Jahr erwarten die Veranstalter rund 1000 Entscheider aus Wirtschaft, Unternehmen und Verbänden als interessiertes Fachpublikum. In der Landeshauptstadt ist die Unterstützung durch Aussteller und regionale Akteure besonders groß.

Neben dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, den Wirtschaftsförderungen des Landkreises und der Stadt Dachau sowie der Gemeinde Hallbergmoos unterstützen auch wichtige Verbände die diesjährige Dialogmesse. So beteiligen sich unter anderem der bayerische Gewerbeverband des Bundes der Selbständigen (BDS), der Deutsche Mittelstandsbund (DMB) und die XING Community München an der Münchener b2d-Messe. Als Schirmherr konnte darüber hinaus der dritte Bürgermeister der Stadt München Hep Monatzeder gewonnen werden.

„Wir sind stolz auf unsere Partner“, betont b2d-Inhaber Ulf Hofes. Die nationalen und regionalen Wirtschaftsakteure seien der Garant des Erfolges der b2d-Messen. Die kommunalen Unterstützer und die Verbandspartner seien wichtige Säulen für einen aktiven Dialog und eine nachhaltige Förderung des Wirtschaftsstandortes.

Mit der Stadtsparkasse München, der Deutschen Telekom und der Rhenus Office Systems GmbH seien bedeutende Unternehmen als Aussteller gewonnen worden, die die zentrale Bedeutung der Wirtschaftsregion München darstellen und unterstreichen, betont Hofes. Insgesamt nähmen rund 90 Aussteller an der Münchener Dialogmesse teil. „Das ist ein repräsentativer Querschnitt der regionalen Wirtschaft und verschiedener Branchen. Fachbesucher, Selbständige und Unternehmer werden auf der Messe viele neue Impulse bekommen, Innovationen erleben und hochkarätige Kontakte herstellen“, verspricht er.

Dafür werde auch das prominent besetzte Rahmenprogramm sorgen. Mit dem bekannten TV-Moderator und Handelsexperten Harry Wijnvoord hat die b2d-Dialogmesse einen prominenten Talkgast gewinnen können. Am zweiten Messetag wird Wijnvoord zusammen mit dem Präsidenten des Bundes der Selbständigen, Ingolf F. Brauner, und dem Journalisten Diethelm Straube der Frage nachgehen „Kompetenz, Kommerz, Kommunikation – sprechen Konzerne und Mittelstand die gleiche Sprache?“.

Die diesjährige b2d-Messe München findet am Mittwoch, den 23. März von 11.00 – 18.00 Uhr und am Donnerstag, den 24. März von 10.00 – 16.00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das M,O,C, Halle 2 in München-Freimann. Weitere Informationen und Eintrittskarten unter www.dialogmesse.de.

Hintergrund:

b2d steht für BUSINESS TO DIALOG und die größte regionale Mittelstands-Messe im deutschsprachigen Raum. Das b2d-Konzept basiert auf der persönlichen Begegnung von Unternehmen, Unternehmern und Entscheidern aus Wirtschaft, Verbänden, Kammern und Politik sowie auf einem einzigartigen Branchenmix aus Industrie, Zulieferern, Handel, Produktion, unternehmensnahen Dienstleistungen und Handwerk. Regionale Vielfalt, kooperatives Netzwerk und engagierte Aussteller bilden die Grundlage des erfolgreichen Wirtschaftsevents, das derzeit jährlich an zwölf Standorten in Deutschland stattfindet. Die b2d ist mehr als ein gewöhnliches Ausstellungskonzept – sie ist eine regionale, branchenübergreifende Mischung aus Messe, Wirtschaftstreff und Kontaktbörse. Dieser Anspruch spiegelt sich auch in den hochkarätigen Vortrags- und Rahmenprogrammen wider. Die b2d kooperiert mit zahlreichen Städten, Kreisen und Regionen sowie verschiedenen Akteuren der regionalen und nationalen Wirtschaft. Als Partner des deutschen Mittelstandes fördert die b2d Standorte, Unternehmen und wirtschaftliche Leistungsträger.

Weitere Informationen und Termine unter www.dialogmesse.de.

Quelle: Pressemitteilung Spreeforum International GmbH