Urlaub
Urlaubszeit!

„Pack die Badehose ein, nimm dein kleine Schwesterlein…“ ♫♬♫♫♬♫

Der August ist traditionell DER Ferienmonat, alle sind irgendwo in der Weltgeschichte unterwegs und belagern Strände und Bergpfade. Das war schon immer so und deshalb wird in diesem Monat kein Unternehmerstammtisch stattfinden.

Wir sehen uns im September wieder – in alter Frische und mit neuem Elan! Bis dahin – und allen Stammtischlerinnen und Stammtischlern einen schönen Urlaub!

Unterstützung durch das Jobcenter München
Maßnahmen gegen den Arbeitskräftemangel

So langsam nimmt der Unternehmerstammtisch Laim wieder an Fahrt auf. Und auch in unserer neuen Location, im togather in der Schwanthaler Straße haben wir uns mittlerweile eingelebt und sind von der netten Atmosphäre begeistert. Von der Speisekarte natürlich auch.

Beste Voraussetzungen also für einen interessanten und informativen Stammtischabend. Der wurde bestritten von Ralf Herfort, Hausleiter im Jobcenter Laim-Schwanthalerhöhe und Heiko Miethlau vom Arbeitgeber-Service des Jobcenters. Beide Herren gaben einen aufschlussreichen Einblick in die Arbeit des Jobcenters bei der Vermittlung von Arbeitskräften – und beleuchteten dabei die beiden Seiten des Vermittlungsprozesses, die des Arbeitgebers und die des (zukünftigen) Arbeitnehmers. Die Kundenstruktur (Alter, Geschlecht, Herkunft, Nationalität, Bildungsstand, Familienverhältnisse) spielte in den Betrachtungen ebenso eine maßgebliche Rolle wie die Anforderungen von Unternehmen, die Personal einstellen möchten – und ggf. zurückschrecken, weil sie ein bürokratisches Antragswirrwarr erwarten. Überraschenderweise ist das alles gar nicht so schlimm, die beiden Referenten verwiesen auf die kompetenten Mitarbeiter im Jobcenter, die beide Parteien zusammenbringen möchten und aus einem interessanten Pool an Arbeitskräften schöpfen können. Mit den vielen Geflüchteten aus der Ukraine hat sich die Situation noch einmal verändert, aber auch von dort kommen fleißige Menschen, die trotz aller Unsicherheiten, Hindernisse und Sprachbarrieren zeitnah eingesetzt werden können. Derzeit stehen weit mehr als 6500 Ukrainer/innen in den Wartelisten der Münchner Jobcenter.

Insgesamt spiegelt die Kundenstruktur in den Jobcentern die Lebensrealität einer multikulturellen Großstadt wider. Dort sind eben nicht nur Hilfskräfte zu finden, sondern auch Softwareentwickler, Immobilienkaufleute und viele Menschen, die durchaus beachtliche Schul- und Universitätsabschlüsse vorweisen können oder sogar promoviert haben.

Und damit Einstellungen, Qualifizierungen, Umschulungen oder Praktika mit wenig Reibungsverlust funktionieren, gibt es einen ganzen Blumenstrauß an Förderinstrumenten, mit denen Arbeitgeber in die Lage versetzt werden, die Kosten für die Übernahme von Mitarbeitern aus dem Pool der Jobcenter, für Aus- und Weiterbildung, für Löhne und Gehälter, für Fahrtkosten etc. abzufedern. Zudem bieten die Jobcenter vielfältige vorausgehende Maßnahmen wie assistierte Ausbildung, Teilzeit-Berufsausbildung oder Einstiegsqualifizierung, um Arbeitgebern Aufwände zu ersparen und Menschen in Lohn und Brot zu bringen. Ebenso werden Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeiter in Beschäftigung unterstützt und gefördert. Darüber hinaus gibt es ganz besondere Beratungsleistungen und Angebote der Kostenübernahme, wenn Unternehmen schwerbehinderte Menschen einstellen.

Mit regelmäßigen eigenen Events, die sowohl in den Jobcentern als auch beim Arbeitgeber stattfinden können, bringen die Fachberater Angebot und Nachfrage zusammen, beispielsweise bei Stellenbörsen, bei einem Bewerbertag oder mit gezielten Beratungen durch den Arbeitgeber-Service.

Ziel für die Jobcenter ist jedoch immer die Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse und die nachhaltige Beendigung der Hilfsbedürftigkeit. Wer schnell mal Arbeitskräfte sucht, um Personalengpässe zu stopfen (und sich das Ganze auch noch vergolden lassen will), ist bei den Jobcentern der Münchner Arbeitsagentur an der falschen Adresse.

Das vielfältige Beratungs- und Förder-Angebot der Jobcenter sorgte für Erstaunen bei den Teilnehmern des Unternehmerstammtisches, viele der umfangreichen Maßnahmen waren schlichtweg unbekannt. Auch konnten Ralf Herfort und Heiko Miethlau im anschließenden Gespräch mit manchen Vorurteilen aufräumen – die Praxis zeigt, dass die Mehrzahl der Jobcenter-Kunden fleißige Menschen sind, die (auch wenn es manchmal dauert) erfolgreich in solide Arbeitsverhältnisse vermittelt werden können.

Am Ende war es wieder einmal ein interessanter Stammtischabend, bei dem jede Menge Wissenslücken geschlossen werden konnten.

In eigener Sache: Der Unternehmerstammtisch Laim besteht seit 2009. Wir sehen uns als lebendige Community, zu der alle Stammtischler ein klein wenig beitragen – das hat in den letzten 13 Jahren immer ganz gut funktioniert. Auch wenn unsere Plattform nach der langen Corona-Pause erst wieder anlaufen muss: Von 13 angemeldeten (!) Gästen sind bei diesem letzten Stammtisch ganze 2 (!) gekommen – und einer, der gar nicht auf unserer Liste stand. Immerhin zwei schriftliche Absagen haben uns nach Stammtischende noch erreicht. Bitte meldet euch in Zukunft nur an, wenn ihr wirklich am Unternehmerstammtisch teilnehmen möchtet – oder sagt rechtzeitig ab, damit wir ein wenig planen können. Vielen Dank!

Sabine Haag und ich investieren viel Zeit und natürlich auch den einen oder anderen Euro in den Unternehmerstammtisch – wenn uns jemand mit Rat und Tat unter die Arme greifen möchte, ihr rennt offene Türen ein. Danke!

Michael Schmidt

85. Unternehmerstammtisch Laim
85. Unternehmerstammtisch – Personalnot!

Die Personalnot ist in aller Munde, insbesondere Gastronomie, Hotellerie, Krankenhäuser, Pflege- und Reinigungsdienste, aber auch das Baugewerbe, Logistik- und Transportunternehmen suchen händeringend Mitarbeiter. Aber auch in vielen vermeintlich „besseren“ Berufen wird dringend Personal gesucht (fragen Sie mal einen Steuerberater) – noch nie waren in Deutschland so viele Stellen unbesetzt wie heute. Ein Umstand, der sich in der nächsten Zeit wohl eher nicht entspannen dürfte.

Ein kompetenter und leider viel zu oft unterschätzter Ansprechpartner sind die Jobcenter der Arbeitsagenturen, die sich die passgenaue Vermittlung dringend benötigter Arbeitskräfte auf die Fahnen geschrieben haben. Alleine das Jobcenter im Sozialbürgerhaus Laim hat rund 1750 Kunden mit den unterschiedlichsten Qualifikationen und Berufserfahrungen im Portfolio, die an Arbeitgeber aller Branchen vermittelt werden wollen.

Ralf Herfort, Hausleiter im Jobcenter Laim-Schwanthalerhöhe und Heiko Miethlau vom Arbeitgeber-Service informieren beim 85. Unternehmerstammtisch Laim über die Leistungen des Jobcenters und zeigen an konkreten Beispielen, wie „Topf und Deckel“ zusammenkommen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Fördermöglichkeiten und Zuschüsse für Arbeitgeber, beispielsweise bei der betrieblichen Erprobung, bei der Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen oder der Förderung der Weiterbildung von Beschäftigten. Betrieben, die Inklusion ermöglichen, stehen ganz besondere Fördertöpfe zur Verfügung.

Auch der 85. Unternehmerstammtisch Laim findet in unserer neuen Lieblingslocation, im togather CAFÉ & RESTAURANT, in der Schwanthalerstraße 160 in 80339 München statt. Wie immer am letzten Donnerstag in Monat, also am 28. Juli 2022. Die Einladungen dafür gehen rechtzeitig raus.

Foto: Pixabay

Café Mambo x Absolut DJ Competition
Sie hören von unserem Anwalt!

Wie wir wissen, ist unser Markenrechtler Frank Tyra auch als DJ unterwegs – oder ist es umgekehrt? Wir wissen es nicht.

Was wir wissen ist aber, dass Frank Tyra an einem DJ-Wettbewerb teilnimmt, dessen Sieger vor großem und tanzwütigen Publikum in einem äußerst angesagten Club auf Ibiza auflegen wird. Und dabei wollen wir unseren Anwalt unterstützen: Frank Tyra freut sich über ein Like, ein Repost oder einen Kommentar bei Mixcloud, bei der Café Mambo x Absolut DJ Competition. Klickt euch mal rein!

DJ Frank Tyra hat einen chilligen Mix eingestellt, der nicht nur im Tanztempel funktioniert, sondern auch jede graue Büroatmosphäre aufwertet. Also einfach laufen lassen und zuhören!

Viel Spaß!

84. Unternehmerstammtisch
Guter Neustart für den Unternehmerstammtisch

Es war wirklich schön, mal wieder zusammenzuhocken. Und das gleich mit ein paar ganz neuen Gesichtern aus dem Münchner Umland, die durch Dritte auf den Unternehmerstammtisch aufmerksam geworden sind. Willkommen im Club! Dazu kamen tropische Temperaturen, das fast schon italienische Flair der oberen Schwanthaler Straße und die aufmerksame Betreuung durch die Damen des togather-Teams – herzlichen Dank dafür!

Eins steht bereits jetzt fest: Das Interesse ist noch nicht erloschen und wir können gewissermaßen nahtlos an vergangene Zeiten anknüpfen – trotz der langen Ungewissheit durch die Corona-Unterbrechungen. Es wäre schön, wenn sich bei unseren nächsten Zusammenkünften wieder viele der „alten“ Stammtischlerinnen und Stammtischler zusammenfänden.

Auch liegen schon einige Bewerbungen für das zukünftige Vortragsprogramm vor, Ihr dürft also gespannt sein.

Beim Stammtisch am letzten Junitag ging es vor allem darum, alte Bekanntschaften wieder aufleben zu lassen. Und so wurden fleißig Flyer, Visitenkarten und Werbegadgets ausgetauscht. Kommunikationsdesignerin Sabine Haag hatte noch eine Überraschung im Gepäck und präsentierte hochwertige, mehrfarbige Werbeartikel aus gebürstetem Metall, die mit entsprechenden Kundenlogos bzw. Kunden-Slogans lasergraviert werden können. Ob Kleinstauflage oder Massenproduktion – auf jeden Fall ein hochwertiges Werbegeschenk. Mehr Informationen darüber gibt’s auf der Homepage von HAAG Kommunikationsdesign.

Dieter Hirsch von Paper & Art zeigte seine Prägezangentechnik, mit der sich schnöde Visitenkarten aus Pappe mit einer erhabenen Prägung – z.B. einem Firmenlogo – versehen lassen. Leider hat er ganz vergessen zu erwähnen, dass sich auch edelste Pergamente, hochwertige Papiere sowie Siegelstempel und Siegellacke in seinem Angebot befinden. Wer mit feinster Papeterie vollendet kommunizieren möchte – Paper & Art!

Wir freuen uns jedenfalls auf den nächsten Unternehmerstammtisch, der aller Voraussicht nach am 28. Juli stattfindet – mit einem spannenden Schwerpunktthema und interessanten Persönlichkeiten aus der Münchner Geschäftswelt.

Da isser wieder!

Hallo alle zusammen,
da isser wieder! Wir laden ein zum 84. Unternehmerstammtisch am Donnerstag, den 30. Juni 2022 so gegen 19:00Uhr – dieses Mal in einer ganz neuen Location:

togather CAFÉ & RESTAURANT, Schwanthalerstraße 160, 80339 München

Zum ersten Mal seit über 2 Jahren wollen wir uns wieder „live“ und „in Farbe“ treffen – dieses Mal noch ganz ohne Impulsvortrag. Lasst uns einfach mal abklopfen, wie die Dinge stehen. Im togather in der Schwanthaler Straße können wir bei gutem Essen die „tatenlose“ Zeit Revue passieren lassen.

An dieser Stelle möchten wir uns auch herzlich für die vielen Zuschriften nach dem letzten Newsletter bedanken – für die vielen Lokalvorschläge ebenso wie die Angebote, sich beim Stammtisch aktiv einzubringen. Das alles können wir am letzten Donnerstag im Juni besprechen.

Danach wie immer Netzwerken und Ideenschmieden – z.B. für das Projekt ZZERO, die virtuelle Gründermesse, die im November bereits das dritte Mal stattfindet. Wenn jemand als Referent*in teilnehmen möchte – noch sind ein paar freie Vortragsslots zu vergeben.

Dann möchten wir natürlich nicht versäumen, Euch die neue Unternehmerstammtisch-Homepage vorzustellen, die unter der bekannten Adresse http://www.unternehmerstammtisch-laim.de zu finden ist. Dort gibt es jede Menge Stammtischinformationen und natürlich kann man sich dort auch zu den kommenden Terminen anmelden.

Hinweis: Wenn Du ein Schwerpunktthema aufgreifen und den Unternehmerstammtisch in Laim mit einem Impulsvortrag bereichern möchtest – bitte setz Dich mit uns in Verbindung, damit wir Deinen Vortrag in die Planung aufnehmen können.

Viele Grüße aus Laim,
Michael Schmidt
Unternehmerstammtisch Laim

Unternehmerstammtisch in Laim – es tut sich was

„Auferstanden aus Ruinen“ oder „Alles neu macht der Mai“

Es ist gut 2 Jahre her, seit der letzte Unternehmerstammtisch in Laim stattgefunden hat. Und auch der wurde wegen Corona nur auf der virtuellen Ebene abgehalten.

Nun gehen die Infektionszahlen nach unten, die meisten pandemiebedingten Einschränkungen sind aufgehoben und es ist vieles möglich, was noch vor wenigen Wochen undenkbar erschien.

Das ist eine gute Gelegenheit, den Unternehmerstammtisch neu zu formieren und die Plattform wieder aufleben zu lassen. Ganz nach unserem alten Motto „Klüngeln, Klönen, Fachsimpeln, Netzwerken“. Und so haben wir die Vorbereitungen für einen neuen Stammtisch aufgenommen – und dazu brauchen wir Eure Unterstützung.

Location

Wie Ihr sicher wisst, gibt es unser geliebtes „Wein.Gut“ in der Camerloher Straße nicht mehr. Deshalb suchen wir ein geeignetes Lokal, eine Wirtshaft oder ein Vereinsheim – im Idealfall mit einem separierten Raum. Wer ein Lokal kennt, welches in Frage kommt: Her damit! Vorzugsweise im „Großraum“ Laim (Westend, Pasing, Neuhausen, Sendling, …) mit guter Verkehrsanbindung. Einige nutzen nämlich gerne öffentlichen Verkehrsmittel.

Zwar sind wir bereits im Gespräch mit einem Lokal in Neuhausen – aber noch ist nichts sicher.

Ich kenne das was!

Wir müssen reden

Was brennt euch unter den Nägeln? Was bewegt euch? Worüber wollen wir sprechen? Gibt es ggf. Ideen für Impulsvorträge. Wir wollen uns erst mal austauschen – also lasst was hören!

Ich habe da eine Idee!

Verstärkung

Einige von Euch waren von Anfang an dabei. Seit 2009 hat der Unternehmerstammtisch Laim hunderte Geschäftsleute zusammengebracht. Und er hat jede Menge Energie und Ressourcen gekostet, da könnten wir Unterstützung gebrauchen: Wer möchte sich in die Vorbereitung zum Stammtisch einbringen? Auch kleine Hilfen sind Gold wert, auch Anregungen, Verbesserungen, Neuerungen sind jederzeit erwünscht.

Ich will dabei sein!

Seid Ihr alle da? Wir freuen uns, von Euch zu hören! Gute Kontakte sind immer noch das beste Marketing. Persönliche Begegnungen sind unschlagbar!

Soforthilfen des Freistaats Bayern nun auch für gemeinnützige Vereine und gGmbHs

Auch auf der bayerischen Regierungsebene ist die Einsicht gereift, dass es neben Unternehmern, Selbstständigen und Freiberuflern noch andere Organisationsstrukturen gibt, die der Unterstützung bedürfen. So gibt es jede Menge gemeinnützige Gesellschaften, Vereine und Organisationen, deren finanzielle Existenz ebenso von den aktuellen Beschränkungen bedroht ist – und die nun ebenfalls Hilfen erhalten können.

Wie das Bayerische Wirtschaftsministerium informiert, kann die Soforthilfen des Freistaat Bayern nun auch von gemeinnützigen Vereinen und gGmbHs beantragt werden.

Organisationen mit folgenden Kriterien fallen unter die Möglichkeit der Soforthilfen: Körperschaften des Non-Profit-Sektors (z. B. Vereine, Stiftungen, gemeinnützige GmbHs) bis einschließlich 10 Beschäftigte, die sich im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe (vgl. §§ 14, 64 Abgabenordnung (AO)) bzw. Zweckbetriebe (vgl. §§ 65 ff. AO) unternehmerisch betätigen und aufgrund der Corona-Krise Liquiditätsprobleme haben, sind von der Soforthilfe erfasst: Schullandheime, Bildungseinrichtungen, Tierheime, Vereine mit Gastronomiebereichen (Cafés, Vereinsgaststätten), Weltläden, Theatervereine, Jugendzentren, Reha-Sportvereine, Pflegeeinrichtungen oder Frauenhäuser.

Seit dem 20. April 2020 können Körperschaften des Non-Profit-Sektors mit mehr als 10 Beschäftigten einen Antrag auf Soforthilfe stellen. Konkret betrifft das Organisationen, die wirtschaftliche Verpflichtungen (z.B. Verträge, Mieten oder Pachten) erfüllen müssen, aber zur Erfüllung auf wirtschaftliche Einnahmen angewiesen sind (z.B. Eintrittsgelder, Raummiete, Einnahmen aus Veranstaltungen). Da in vielen Fällen diese Einnahmen wegfallen, sollte geprüft werden, ob eine Berechtigung für die Soforthilfe vorliegt.

Die Anträge sind mittlerweile ausschliesslich elektronisch auf der Homepage des Bayerischen Wirtschaftsministeriums zu stellen.

https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona

Die Antragsbearbeitung kann aufgrund der Fülle von Anträgen eine Weile dauern.

Go Digital!

Derzeit laufen jede Menge Hilfsprogramme von Bund und Ländern um Unternehmen und Unternehmern unter die Arme zu greifen. Doch auch in Zeiten der Krise laufen natürlich die „normalen“ Fürderprogramme z.B. des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) weiter und können in Anspruch genommen werden. So auch das Förderprogramm „go-digital“, welches insbesondere KMU und Handwerk ertüchtigen soll, Produktions- und Geschäftsprozesse in die digitale Welt zu verlagern.

Mit seinen drei Modulen „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“ unterstützt das Förderprogramm „go-digital“ Firmen nicht nur bei der Optimierung von Prozessen und der Erschließung zusätzlicher Marktanteile durch Digitalisierung, sondern finanziert auch Maßnahmen, mit denen sich Unternehmen vor dem Verlust sensibler Daten schützen können.

Das hört sich kompliziert an, ist es aber gar nicht. Denn niemand verlangt, dass Roboter eingestellt werden müssen um beispielsweise Haare zu schneiden. Bereits die Einrichtung eines Home-Office-Arbeitsplatzes zählt nach der Lesart des Programms zur Digitalisierung und kann entsprechend gefördert werden.

Anders als die allerorten relativ unkompliziert ausgeschütteten Hilfsgelder muss die „go-digital“-Förderung mit einem konkreten Projekt beim BMWi beantragt werden und durch autorisierte Beratungsfirmen von der Antragstellung bis hin zur Berichterstattung begleitet werden.

Auf geht’s!

Gute Ideen für jetzt und die Zeit danach

Liebe Unterstammtischler/innen,

spätestens seit letzter Woche gehen wir ja mit einigen Ideen schwanger, wie wir in Zeiten der Corona-Krise Aufmerksamkeit generieren und uns für die „Zeit danach“ in Stellung bringen können. Andreas Schebesta brachte zuerst ein paar kostenfreie Goodies ins Spiel, die insgesamt das Zeug haben, für Aha-Effekte und ggf. für (Weiter)Empfehlungen zu sorgen. Das lässt sich natürliche auf andere Protagonisten und Branchen übertragen – die entsprechenden Angebote werden baldmöglichst über den Stammtischnewsletter (rund 400 Empfänger) und über die Website und alle sozialen Kanäle des Stammtisches kolportiert. Also her mit Euren Ideen!

Kostenfreie Socialmedia-Profi-Fotos von Andreas Schebesta

Jede Firma sollte heute Unternehmensnachrichten über alle möglichen und geeigneten Socialmedia-Kanäle publizieren. Dafür braucht es gute und professionelle Unternehmer- und Produktfotos. Eventfotograf Andreas Schebesta stellt kostenfrei ein überschaubares Set an professionellen Bildern zur freien Nutzung zur Verfügung, inkl. Anreise im Raum München.

Weitere Info:
https://www.der-eventfotograf.de

Alles außer Mittelmaß – besondere Icon-Sets für Website und Online-Shop von Sabine Haag

Die Benutzerführung auf Websites kann über Sein oder Nichtsein eines Angebots entscheiden. Doch auch im Web ist Individualität gefragt – da gehen Allerwelts-Icons und langweilige Piktogramme eher nach hinten los. Sabine Haag stellt kostenfrei eine „Grundausstattung“ frei verwendbarer Icons für die wichtigesten Anwendungen innerhalb einer Website zur Verfügung.

Weitere Info:
https://www.haag-kommunikationsdesign.de

Gründen – aber richtig. Kostenlose Erstberatung bei Wolfgang Dykiert

Der Aufbau eines tragfähigen Unternehmens kann wie ein Marathonlauf sein, bei dem es am Anfang nicht nur permanent bergauf geht sondern einem auch noch ständig Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Aktuelle Rechtslage, Gesellschaftsformen, Fördermittel, Zuschüsse – Gründungs- und Mittelstandsberater Wolfgang Dykiert hat die richtigen Antworten auf Fragen, die noch gar nicht gestellt worden sind und begleitet Entrepreneure und angehende Unternehmer/innen wärend des gesamten Gründungs- und Wachstumsprozesses.

Weitere Info:
https://www.dykiert-beratung.de

Aus muffigen Handyaufnahmen werden hollywoodreife Videos

Viele Unternehmer/innen haben bei ungezählten Anlässen schon Videoaufnahmen gemacht, die auf diversen Festplatten ein unbeachtetes Dasein fristen. Daraus lässt sich was machen. Laniz Noosh Lumu von Lanizmedia hat die richtigen Werkzeuge und schneidet kostenfrei aus bestehenden Aufnahmen kurze Unternehmensvideos zusammen, die sich prima als Clips und Filmhäppchen in sozialen Medien verteilen lassen.

Weitere Info:
https://lanizmedia.de

Was wäre wenn? Checkliste für angehende Unternehmensgründer

Für Leute, die sich noch nicht ganz darüber im Klaren sind, ob eine Selbstständigkeit oder eine Unternehmensgründung das Richtige ist, hat Ovidiu Bretan Checklisten erarbeitet, die Licht ins Dunkel des eigenen Vorhabens bringen.

Weitere Info:
https://fitgesundmobil.de

Reichweite generieren – kostenlose Werbung

Michael Schmidt von der Firma TAGWORX zeichnet nicht nur maßgeblich für den Unternehmerstammtisch verantwortlich, sondern ist noch auf vielen anderen Hochzeiten unterwegs. So gibt es seit fast 15 Jahren verschiedene Stadtteilportale, die tagtäglich tausende Nutzer anziehen und als Werbefläche genutzt werden können. Und derzeit für alle Laimer Unternehmen und Organisationen kostenfrei sind. Natürlich gilt das auch für alle Stammtischler/innen-Unternehmen. Um sinnvoll eine Werbekampagne zu starten brauchen wir:

  • Euer Firmenlogo(psd, jpg, png, pdf)
  • Euer Motto bzw. Slogan
  • Wenn vorhanden, ein Werbebanner 468×60 – ansonsten wird der aus den übermittelten Daten zusammengebaut
  • Eine Kurzbeschreibung Deines Unternehmens, Deiner Organisation oder Deines Vereins, Deine besonderen Angebote und Öffnungszeiten.
  • Eine gültige E-Mailadresse
  • Den URL zu Deiner Website
  • Im Idealfall: Ein Foto von Deiner Firmenfassade, vom Eingang, ein Bild aus dem Lokal oder Ähnliches.

Weitere Info:
https://www.tagworx.net
https://www.laim-online.de

Wer hat noch gute Ideen und möchte mit seinen Angeboten dabei sein? Einfach bei Sabine Haag oder Michael Schmidt melden. Wir sehen uns beim nächsten Stammtisch, der vsl. am Donnerstag, dem 23.04.2020 stattfindet – die Einladungen gehen rechtzeitig raus.