Unternehmerstammtisch Laim: Meditation für gestresste Unternehmer

Esoterische Höhenflüge waren gestern – heute spricht man ganz entspannt über Möglichkeiten, auf transzendentaler Ebene zu innerer Ruhe zu gelangen. Schon längst ist Meditation kein Thema mehr für Alt-Hippies, sondern von immer größerer Bedeutung z.B. für gestresste Unternehmer – wie der Zulauf zum 17. Unternehmerstammtisch wieder einmal eindrucksvoll bewies.

Meditationslehrerein Franziska Hesedenz gab einen Einblick in die Möglichkeiten, die uns insbesondere altindische Meditationsformen in unserer modernen Welt bieten und wie weltlich orientierte Menschen unserer Zeit gesundheitlich davon enorm profitieren können. Sie informierte ausführlich über die Wirkungsweise und den Hintergrund von Meditationstechniken – und wie die dadurch gewonnenen Veränderungen im Menschen medizinisch meßbar werden. Und ganz nebenbei wurden die Stammtischler über die Etymologie von „Fachterminologie“ wie „vedisch“, „ayurvedisch“ etc. aufgeklärt.

Gerade Unternehmer gehen mit ihren körperlichen und seelischen Ressourcen meist ziemlich rabiat um und sind in der heutigen Zeit mehr denn je dazu verdammt, „zu funktionieren“ – Meditation ist ein probates Mittel, Denk-, Konzentrations- und Lernvermögen zu verbessern und auch ganz allgemein zu einem verbesserten Befinden zu gelangen.

Letztlich hilft nur Ausprobieren: Weil entsprechende Erfahrungen schlecht in Worte gefasst werden können, bietet Franziska Hesedenz am Samstag, den 5. März ab 10:00 ein kostenfreies, vorbereitendes Infogespräch in ihrer Moosacher Praxis an. Mitglieder des Unternehmerstammtischs Laim können sich einfach per Email anmelden.

Transparent und glaubwürdig. Das optimale Online Reputation Management für Unternehmen

Vom Handwerker um die Ecke bis hin zum Weltkonzern: Online-Präsenz ist inzwischen Plicht für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation. Doch nur wenige deutsche Unternehmen trauen sich das Abenteuer Social Media zu, weil sie Angst um ihre Marke und ihre Reputation haben. Doch noch schneller als Unternehmensinformationen über Produkte, Marken und Angebote verbreiten sich in Facebook, Twitter und in Blogs auch Kritik, Gerüchte und sensible Daten. Mit bösen Folgen: Der Ruf des Unternehmens ist nachhaltig geschädigt. Mit einem Male finden sich die Unternehmen in der Transparenzfalle wieder und wissen nicht, wie sie darauf richtig reagieren.

Klaus Eck weiß, wie der Spagat zwischen Offenheit und Rufwahrung von Anfang an gelingt: durch aktives Online Reputation Management. Mit der richtigen Social-Media-Strategie, passenden Instrumenten und glaubwürdiger Kommunikation gewinnen Unternehmen und Marken das Kundenvertrauen und natürlich auch Marktanteile.

Über den Autor
Klaus Eck ist einer der führenden deutschen Berater in der Online-Kommunikation. Bereits 1995 hat der „PR Blogger“ erste Konzepte für Online-Medien entwickelt und realisiert. Blog-Erfahrungen sammelt er seit Anfang 1999 mit einem eigenen Blog. Er publiziert seit vielen Jahren regelmäßig in der Marketing- und PR-Fachpresse und betreibt seit 2004 ein eigenes Online-Journal namens „PR-Blogger“, das sich mit Social-Media-Kommunikation befasst. Er ist zudem ein gefragter Social-Media-Experte und Keynote-Speaker. In seinen Fachbüchern „Corporate Blogs“ (2007) und „Karrierefalle Internet“ (2008) ging er auf Social-Media-Strategien für Unternehmen und Personal Brands ein.

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Unternehmerstammtisch in Laim, Schwerpunktthema Gesundheit

Wir wissen alle, dass unsere Lebensmittel nicht mehr das sind, was sie eigentlich sein sollen: LEBENSMITTEL. Zwar sehen die hochglanzpolierten Äpfel im Supermarkt einer so schön aus wie der andere, mit den Inhalten ist es hingegen nicht weit her. Den in Monokulturen hochgezüchteten Früchten fehlt es an Vitaminen und Vitalstoffen.

Zudem wird unser Speiseplan neuerdings mit Dioxin und anderen Leckerlis angereichert – die Zutatenliste manch handelsüblicher Lebensmittel liest sich wie die Anleitung aus einem Chemiebaukasten: Künstliche Glukosen, Dextrosen, Fructosen und Aspartame, nicht zu vergessen künstliche Glutenersatzstoffe und die vielen E’s: Farb, Aroma und Konservierungsstoffe.

Hinzu kommen die Belastungen des Alltags: Funk- und Mikrowellenstrahlen, Emissionen, Abgase, Medikamente, Stress. Eine Einladung für die sogenannten „Freien Radikalen“, unsere Körperzellen – und damit unser Immunsystem und unser übersäuertes Allgemeinbefinden anzugreifen. Warum wundern sich manche Zeitgenossen eigentlich über ihren Gesundheitszustand?

Heute ist unumstritten und durch zahlreiche Studien belegt, dass unsere Ernährungsweise zu 70% für Zivilisationskrankheiten wie Herz – Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes, Parodontitis, Rheuma und Übergewicht verantwortlich ist.

Unternehmerstammtisch in Laim, Schwerpunktthema Gesundheit

Aber wir können gegensteuern. Zum einen mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung auf Basis von Nahrungsmitteln biologischer Erzeuger (die auch die eine oder andere Sünde beinhalten dürfen), zum anderen mit der Zufuhr von all den Vitalstoffen, die uns durch unsere Lebensweise vorenthalten werden.

Beim nunmehr 16. Unternehmerstammtisch in Laim gab Maria Fikenscher – Ihres Zeichens Therapeutin und Pionierin für neue Wirtschaftsformen – einen tiefen Einblick in unsere Nahrungsmittelbeschaffenheit und die Auswirkungen unserer Ernährungsweise. Und wie die Erkenntnisse aus der orthomolekularen Medizin beitragen können, Ernährungsdefizite zu kompensieren. Die Stammtischler lernten, wie Antioxidantien (Stichwort: OPC), Vitamine, Folsäuren und pflanzliche Eiweiße dazu beitragen können, dass allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit zu verbessern, ja sogar positiv zu verändern, wenn „das Kind schon in den Brunnen gefallen ist“.
Und weil pflanzliche Eiweiße vor allem in Hülsenfrüchten zu finden sind, gab’s vom Speisezimmer eine köstliche, indisch gewürzte Dal-Linsensuppe sowie eine herzhafte Quiche aus Milch, Ei und Kräutern. Das WEIN.GUT tischte einen hervorragenden roten Pfälzer aus dem Weingut Gehrig auf – schließlich tragen die im Rotwein enthaltenen pflanzliche Gerbstoffe (Tannine) ebenfalls zur allgemeinen Gesundheit bei.

Der Stammtisch war mit 26 Teilnehmern außerordentlich gut besucht, das Schwerpunktthema Gesundheit hatte ins Schwarze getroffen und viele Unternehmer aus dem Münchner Westen ins WEIN.GUT gelockt. Der nächste Unternehmerstammtisch findet am Donnerstag, den 24. Februar statt, das Thema wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Navigieren in der Komplexität der Neuen Welt

Die Kernaufgabe strategischer Führung besteht darin, die langfristige Existenzfähigkeit des Unternehmens, seinen langfristigen Erfolg und seine umfassende Konkurrenzfähigkeit sicherzustellen. “ Prof. Dr. Fredmund Malik Nur mit der richtigen Strategie lassen sich heute die Entscheidungen treffen, die morgen den verteidigungsfähigen Marktanteil sichern und ein Unternehmen vor dem Untergang bewahren. Denn genau auf dieses künftige Bestehen am Markt zielt die richtige Strategie – nicht auf Gewinnmaximierung. In seinem neuen Bestseller räumt Fredmund Malik mit fatalen Irrtümern auf. Er macht klar, wie streng man strategische von operativen Aufgaben trennen muss, und entwirft ein Navigationssystem, mit dem Führungskräfte die richtige Strategie für ihr Unternehmen entwickeln.

Fredmund Malik
Strategie: Navigieren in der Komplexität der Neuen Welt
Campus Verlag, Frakfurt am Main 2011
392 Seiten, 39,90 Euro

ISBN-10: 3593382873
ISBN-13: 978-3593382876

SEO-Workshop: Alles was Sie über Suchmaschinenoptimierung wissen müssen!

Menschen, die Ihre Produkte nich finden, werden sie auch nicht kaufen.
(Jacob Nielsen)


Eigentlich haben Sie ja Ihre Homepage ins Netz gestellt um Ihre Produkte und Dienstleitungen anzupreisen und Ihren informationshungrigen Besuchern relevante und hochwertige Informationen zur Verfügung zu stellen. Pustekuchen. Ihre schöne Seite residiert – wenn überhaupt – auf den hinteren Plätzen im Suchmaschinenindex und Ihre Besucher (Kunden…) lassen sich an einer Hand abzählen.

Das müssen Sie nicht als gottgegeben hinnehmen, oftmals ist der Hund bereits im Quelltext Ihrer Internetpräsenz begraben oder es fehlen schlichtweg essentielle Informationen auf der Seite, die von einer Suchmaschine ausgewertet werden könnten. Das Zauberwort heisst SEO (Search Engine Optimization) – nur wissen die Wenigsten, was das eigentlich ist.

Die Firma TAGWORX.NET beleuchtet im SEO-Workshop mit Ihnen gemeinsam die Mythen und Geheimnisse der Suchmaschinenoptimierung – und Sie werden rasch feststellen, dass viele Hürden auf dem Weg zur optimierten Seite durch die Beseitigung handwerklicher Fehler beim Seitenbau ausgeräumt werden können. Im TAGWORX.NET Workshop lernen Sie, die eigene Internetpräsenz „Google-gerecht“ zu planen und zu strukturieren. Wir zeigen Ihnen, welche Werkzeuge Sie einsetzen dürfen und von welchen Sie besser die Finger lassen. Wir klären Sie auf über Fehler und Fallstricke auf dem Weg zur optimierten Seite.
Auch als Einsteiger werden Sie nach dem Workshop die Position Ihrer Website z.B. im Google-Index (Ranking) signifikant steigern können. Melden Sie sich rechtzeitig an, die verfügbaren Plätze sind begrenzt.

Zielgruppe:
Unternehmer, Selbstständige und/oder Freiberufler, die ihre Internetpräsenz selbst pflegen oder von einer Agentur betreuen lassen
Organisationen und Vereine

Erforderliche Vorkenntnisse:
Grundlegende Internet-Kenntnisse, Browser-Kenntnisse, allg. Marketingkenntnisse

Termine:
Die Workshops finden am 22. und 23. Februar jeweils von 09:30 Uhr bis 15:30 in den Räumen von TAGWORX.NET, Reutterstraße 70, 80689 München statt. Um auf Ihre eigene Internetpräsenz detailliert eingehen zu können, ist die Teilnehmerzahl auf jeweils 6 Personen begrenzt.

Preis:
Sie investieren 379.- €, Unterlagen zum Workshop, eine Analysedokumentation Ihrer Website sowie Getränke und Imbiss sind inklusive.

Zahlen aus dem Internet

Wie der Web-Monitoring-Dienst pingdom.com mitteilt, sollen im Jahr 2010 rund 107 Billionen Emails versendet worden sein. Das soll aber nicht heißen, dass die Menschheit im vergangenen Jahr mehr kommuniziert hat – 89 Prozent (!) der versendeten Mails werden als SPAM eingestuft.

1,88 Milliarden Menschen, also als ein Viertel der Menschheit, verfügen über 2,9 Milliarden Email-Accounts und darüber werden jährlich 10 Billionen „normale“ Emails versendet.

Dagegen nimmt sich die Zahl der Webseites im WWW mit 255 Millionen geradezu bescheiden aus, auch gibt es „nur“ 152 Millionen Blogs.

Es gibt ca. 1,97 Milliarden Internetnutzer, davon surfen 825 Millionen in Asien. In Europa sind es 475 Millionen, in Afrika gerade einmal 110 Millionen.

175 Millionen Twitter-Nutzer füttern 25 Milliarden Tweets, es gibt 600 Millionen Facebook-Nutzer, allein im Jahr 2010 sin 250 Millionen dazugekommen.

Mehr Zahlen gibt’s bei pingdom.com.

Aufhören Herr Gabriel!

Die SPD ist mit sich selbst in Klausur gegangen, die Ergebnisse sind äußerst dünnflüssig und verursachen sowohl beim Beobachter als auch beim politischen Gegner kaum mehr als ein müdes Lächeln. Bei all ihrem Tun bemühen sich die Sozialdemokraten um ein wahrnehmbares politisches Profil – das ist nicht erkennbar und dem in Potsdam beschlossenen Zukunftsprogramm fehlt nur eines: Die Zukunft – und zwar die der SPD.

So mahnen die Sozialdemokraten an, dass technologischer und wirtschaftlicher Fortschritt künftig mit steigendem individuellen und gesellschaftlichem Wohlstand sowie sozialer Sicherheit und demokratischer Teilhabe einhergehen müsse – wohlweislich verschweigend, dass es seinerzeit der sozialdemokratische Kanzler Gerhard Schröder war, unter dessen Regie es mit einem gigantischen Niedriglohnsektor zu den größten sozialen Verwerfungen in der Geschichte der Bundesrepublik gekommen ist. Ein ernst gemeinter Politikwechsel sieht anders aus, Herr Gabriel.

Die Bedeutung der Neuen Medien spielt in dem 43-seitigen Programm aus Potsdam überhaupt keine Rolle. Während mit den „Piraten“ sogar eine neue politische Partei im Dunstkreis des Internets entstanden ist, gibt Gabriel zu verstehen, dass er keine Notwendigkeit sehe, sich mit dem Medium Internet zu beschäftigen. „Gesellschaftlicher Fortschritt spielt sich nicht im Internet ab – da bin ich altmodisch“ so der SPD-Chef. Es lässt tief blicken, wenn die Parteispitze die Bedeutung des Internets noch immer nicht begriffen hat.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Sozialdemokratie auch vom politischen Gegner kaum noch ernst genommen wird – dort schießt man sich vorsorglich auf die neue Kraft am Volksparteienhorizont ein: Die Grünen.

Neujahrsessen beim Unternehmerstammtisch Laim

Der Unternehmerstammtisch Laim begrüßt das neue Jahr mit einer weiteren Netzwerk-Veranstaltung „außer der Reihe“. TAGWORX.NET und HAAG Kommunikationsdesign laden ein zum Neujahrsessen am 14. Januar gegen 19:00 Uhr – wie immer im WEIN.GUT in der Camerloher Straße 56 in 80686 München-Laim.

Zum Jahresanfang soll das Business mal außen vor bleiben – wir wollen einfach nur nett zusammen sein, ein ganz klein wenig netzwerken und uns von Nana Berzl vom Speisezimmer mit einem Wintermenü verwöhnen lassen:

  • Aperitiv (Prosecco Superiore Extra Dry DOCG „FasolMenin“)
  • Schwarzwurzelcremesuppe
  • Spinatsalat mit Walnüssen und Granatapfel (2009 Rosé Domaine de Calet AOC, Costiere de Nimes)
  • Bio-Lammkeule mit Wurzelgemüse und Butterkartoffeln (2006 Cuvé Prestige Rouge AOC, Cotes du Luberon)
  • Überraschungsdessert (Überraschungswein)
  • Digestiv: („Laimer Zwetschge“ Zwetschgenbrand aus eigener Herstellung vom WEIN.GUT München Laim)

Natürlich alles 100% Bio und handgemacht – wie immer beim Speisezimmer. Stamm-Stammtischler wissen, dass Nana’s Kreationen mehr als eine Sünde wert sind. Und die Wenzels vom WEIN.GUT haben 4 erstklassige Weine parat, die ideal zum Menü passen.

Für das Neujahrsessen bitten wir um verbindliche Anmeldungen – die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Für das Menü inkl. Getränke berechnen wir 45.- Euro, eine Rechnung erhalten Sie auf Wunsch beim Einlass.
Nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Anmeldung! Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir Ihren Teilnahmebeitrag nicht erstatten können, sollten Sie überraschend nicht teilnehmen können. Ihre Teilnahme ist jedoch übertragbar. Bitte teilen Sie uns entsprechende Änderungen rechtzeitig mit, vielen Dank!

X-mas Special Unternehmer-Stammtisch

Zum letztem Mal im ablaufenden Jahr trafen sich am 16. Dezember die Mitglieder des Unternehmerstammtischs sowie einige neue Gesichter – diesmal im Speisezimmer in Laim. Rund 20 Stammtischler haten sich zu Fuß oder motorisiert durch den Schnee in die Camerloherstraße 82 gekämpft, erwartet von einem heißen Hollunder-/Ingwerpunsch. Und der machte ganz ohne Prozente so richtig warm und Lust auf mehr davon.

Zum Jahresende wollten sich die Unternehmer eigentlich noch einmal ganz „ohne Business“ bei Kaffee und Kuchen zusammenhocken, um das vergehende Jahr Revue passieren zu lassen. Dennoch trafen bis in den Abend hinein viele interessante Branchen aufeinander, folgten viele gute Gespräche und die eine oder andere Visitenkarte wechselte den Besitzer. Und es wurden Pläne für die kommenden Stammtische im neuen Jahr geschmiedet:

So begrüßt der Unternehmestammtisch das neue Jahr mit einer weiteren Veranstaltung „außer der Reihe“ am 14. Januar im WEIN.GUT in der Camerloher Straße 56. Auch zu diesem Termin gibt es kein „Business-Thema“ – dafür ein feines, oppulentes Menü aus dem Speisezimmer. Der nächste reguläre Stammtisch folgt am 27. Januar, dann wieder mit einem spannenden Referat.
Für beide Termine gehen die Einladungen in den nächsten Tagen raus, insbesondere für das Neujahrsessen ist eine detaillierte Planung nötig – bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Und damit geht ein ereignisreiches und turbulentes Jahr 2010 seinem sicheren Ende entgegen. Was gab es nicht alles für Krisenherde und Hiobsbotschaften – aber seien wir doch mal ehrlich: Eigentlich war doch alles so wie immer und wir hoffen, dass Sie sich durch Nichts haben aus der Ruhe bringen lassen.

Unsere Stammtische am letzten Donnerstag eines jeden Monats dürfen wir mittlerwile getrost als Tradition bezeichen, die wir auch im neuen Jahr eifrig fortführen wollen. Viele Menschen haben sich kennen und schätzen gelernt, die sich ohne Stammtisch wahrscheinlich nicht über den Weg gelaufen wären.

Meine persönlichen Highlights 2010 waren sicher die Akquise-Vorträge von Claudia Dietl (Art of Sales), das Abmahnung & Abzocke-Referat von Rechtsanwalt Wolfgang Haag (Kanzlei Braunger Haag) sowie das „Käufertraining“ von Jens Tischer (TCT Training und Coaching). In ganz besonderer Erinnerung bleiben wird uns auch das leidenschaftliche Plädoyer für gute Kleidung von Rolf-Werner Dorls (Emmanuel Berg Superfine Shirting) und das „Netzwerk-Referat“ von Michael Renner (Michael Renner Coaching & Training). Alle diese Referate haben in der Regel dazu geführt, dass die Suppe vom Speisezimmer in Gefahr lief, kalt zu werden – und das wäre ja fast schon eine Todsünde.

Ich bedanke mich bei allen für die vielen besonderen Momente bei unseren Stammtischen und die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit, bei unseren Referenten für die interessanten Vorträge und ganz besonders bei den Berzls vom Speisezimmer sowie den Wenzels vom WEIN.GUT für die tolle Unterstützung. Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes, friedliches und glückliches neues Jahr.

Herzliche Grüße aus Laim,

Michael Schmidt

TAGWORX.NET
Reutterstraße 70
80689 München

Fon: +49 89 546 393 73
Fax: +49 89 546 393 74

Meinungsbilder

Seit ein paar Tagen ist das Portal meinungsbilder von Thomas Urek online. In zwei großen Bereichen, vorgegebene Umfragethemen und Blogs, welche angemeldete Nutzer auch für eigene Themen nutzen können, kann gevotet, abgestimmt und darüber hinaus auch die Begründung für die hinterlassene Meinung abgegeben werden – anonym, oder mit klar ersichtlichem Namen. Auch kann man sich über die Meinungen Anderer informieren und diese bewerten.

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