Chancen für Laimer Geschäftsleute

Michael Schmidt hat einen Unternehmerstammtisch initiiert
(Süddeutsche Zeitung vom 1.4.2011)

Wenn einer im Viertel was unters Volk der Geschäftsleute bringen will, klopft er hier an. Seit knapp zwei Jahren besteht der Unternehmerstammtisch in Laim. Online-Marketing-Experte Michael Schmidt war einer der Initiatoren des Zirkels und organisiert seither auch wesentlich die Treffen mit. Wir sprachen mit dem 46-jährigen, der auch das LAIM-online-Portal betreibt, über das Selbstverständnis der hiesigen Arbeitgeber und ihre Ambitionen.

Herr Schmidt, warum braucht Laim einen Unternehmerstammtisch?

Laim ist eine Schlafstadt, in der man nicht lebt, sondern wohnt. Die Leute vom WEIN.GUT-Laden in der Camerloherstraße und ich wollten einfach was machen, was bewegen. Gemeinsam haben wir deshalb den Stammtisch initiiert.

Ein konkretes Ziel gab es gar nicht?

Nein. Wir haben angefangen und beim ersten Mal war das Lokal gleich rammelvoll. Den Leuten hatte offenbar etwas gefehlt. Es entwickelte sich auch gleich was. Inzwischen sind wir ein harter Kern von 20 Leuten.

Wer hat sich Ihnen angeschlossen?

Alle möglichen Branchen. Rechtsanwälte, Handwerker, Medienleute, Internet-Firmen. Der klassische Einzelhandel ist leider nur spärlich vertreten.

Hat nicht gerade der Einzelhandel im Viertel Bedarf sich zu organisieren, um etwa der viel beklagten Ödnis entlang der Fürstenrieder Straße etwas entgegenzusetzen?

Gejammert wird in Laim grundsätzlich gern. Das ist leichter, als etwas zu tun. Ich weiß aber nicht, woran es liegt, dass sich so wenig Einzelhändler bei uns blicken lassen. Schließlich ist seit dem Hertie-Abriss noch viel weniger los. In Pasing haben sie uns gezeigt, in welchem Affenzahn man etwas hochziehen kann. Das ist gleich vor der Tür und da gehen jetzt viele hin. Der Bahnhofsvorplatz dort ist zur schönen Flaniermeile geworden, warum soll man da noch die Fürstenrieder Straße rauf und runter laufen?

Womit könnte man denn die Laden-Landschaft wieder zum Blühen bringen?

Schwierig, weil man überall ausgebremst wird. Der Bezirksausschuss hat weder Mittel noch Personal, um etwas zu bewegen. Bürokratische Hindernisse stehen vielen im Weg, die was voranbringen wollen. Wenn aber mehr Einzelhändler zu uns kommen, könnte man die ein oder andere Sache initiieren. Im Gespräch ergibt sich fernab von Behörden oft etwas. Davon abgesehen glaube ich, wenn das mit dem Hertie-Neubau funktioniert, könnte dort ein Kristallisationspunkt für den Einzelhandel entstehen, von dem ganz Laim profitiert.

Und womit beschäftigen Sie sich sonst bei Ihren Stammtischen?

Im Zentrum steht immer ein Vortrag. Mal einer über Maßkonfektion, dann über Sicherheit im Internet, Meditation und interessanterweise locken Gesundheitsthemen besonders viele an. Meistens referiert einer aus unserer Runde, zu der auch Unternehmer aus dem übrigen Münchner Westen zählen, locker über seine Arbeit. Um über unsere Veranstaltungen zu informieren, nutzen wir übrigens jedes virtuelle Werkzeug, dazu zählt auch die eigene Homepage: www.unternehmerstammtisch-laim.de. Auch da kann jeder vorbeischauen.

Interview: Andrea Schlaier
Quelle: Süddeutsche Zeitung

Unternehmerstammtisch Laim: Datensicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Das Böse ist immer und überall – einer der Gründe, warum der Unternehmerstammtisch in Laim am Donnerstagabend gewissermaßen in einer „extended Version“ abgehalten wurde und wieder rund 20 Besucher aus dem Münchner Westen anlockte. Thilo Wannemacher von .dakonet war als Referent zu Gast und sensibilisierte die Besucher des Stammtisches für die Gefahren aus dem Internet ebenso wie für den sicheren Umgang mit der Technik in Unternehmensnetzwerken.
 
Ganz besonders beleuchtete Wannemacher den „Faktor Mensch“ und die „neuen Bedrohungen“ – denn mobile Endgeräte wie Smartphones, PDAs und Laptops sind Angriffen aus dem Netz meist schutzlos ausgeliefert und oftmals merken die Angegriffenen gar nicht, dass sie ausgespäht werden.
 
Wannemachers Referat dürfte bei einigen der Anwesenden für eine schlaflose Nacht gesorgt haben, die Vielfalt der Angriffsmöglichkeiten ist auch kaum noch überschaubar: Viren, Trojaner, Malware, Scareware, Spyware, Fishig-Attacken oder SPAM-Mails sorgen jährlich bei deutschen Unternehmen für Schäden in mehrstelliger Millionenhöhe. Dabei nehmen Angriffe mit ökonomischem oder politischem Hintergrund gerade aus dem osteuropäischen oder asiatischen Ausland immer mehr zu – die Naivität und die Sorglosigkeit mancher Unternehmer arbeitet dabei für die Angreifer.
Noch all zu oft herrscht die Vorstellung „Bei mir ist doch nix zu holen“ vor – und erst wenn Kunden- oder Geschäftsdaten korrumpiert, die Reputation einer Firma im Eimer ist, reift die Erkenntnis, dass ein umfassender Schutz der Unternehmens-IT zu den Grundanforderungen gehört.
 
Aber auch wenn Virenscanner, Firewalls, IDSs, IPSs, DMZs und Honeypots installiert sind: Was nützt die beste Technik, wenn Sicherheitsrichtlinien nicht existieren oder nicht eingehalten werden, wenn Passwörter auf den Monitor gepinnt werden und Mitarbeiter mit USB-Stick in der Hosentasche ein- und ausgehen. Netzwerksicherheit ist Chefsache und auch bei Klein- oder Kleinstunternehmen gehört dieser Part in die Hände von Experten.
 
Auch die sogenannten „Soziale Netzwerke“ waren ein maßgeblicher Punkt in Wannemachers Betrachtungen zur Sicherheit. All zu oft geben Menschen leichtfertig persönliche oder geschäftliche Daten preis – und erschaffen damit unabwägbare Risiken für das eigene Unternehmen. Oder wundern sich einfach nur darüber, dass ihre Privatsphäre im wahrsten Sinne des Wortes zum Teufel gegangen ist.
 
Aber auch als KMU ist man dem Treiben nicht schutzlos ausgeliefert und Schutzmechanismen müssen auch nicht immer gleich ein Vermögen kosten. Wannemacher erläuterte mehrstufige Möglichkeiten auf Soft- und Hardwarebasis und zeigte, wie z.B. mit einfachen Mitteln wie Smartcards oder USB-Sticks Mobilgeräte und Laptops abgesichert werden können.

Soviel Information machte Hunger, da kamen das Chili und die Kürbissuppe von Nana Berzl aus dem Speisezimmer gerade recht. Vom WEIN.GUT gab es einen gehaltvollen Weißen sowie einen kräftigen Luberon aus dem Weingut La Garrelle – viel zu schade, um damit einfach nur Sorgen herunterzuspülen…

Abo-Falle: Gewerbeauskunft-Zentrale treibt ihr Unwesen

Achtung: Unternehmen erhalten wieder Abzockbriefe mit behördlicher Aufmachung

Vorgestern erhielten wir einen „behördlich“ aussehenden Brief von der Gewerbeauskunft-Zentrale. Darin werden wir aufgefordert: „Ergänzen oder korrigieren Sie bitte bei Annahme fehlende oder fehlerhafte Daten“. Dann folgt ein teilweise mit den Firmendaten ausgefülltes Formular. In der rechten Spalte liest man dann in deutlich kleinerem Schriftgrad, dass es sich um ein „Eintragungsangebot“ handelt.

Mit der Unterschrift bestellt man ein Abo

Bitte alles genau lesen oder den Werbewisch gleich in den Papierkorb. Sobald man das „Formular“ vervollständigt oder korrigiert hat und das Ganze mit der „rechtsgültigen“ Unterschrift zurück gefaxt hat, hat man einen kostenpflichtigen „Basiseintrag“ in einem Firmenverzeichnis bestellt. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate mit 3-monatiger Kündigungsfrist.

Nicht neu, aber immer noch ungeheuerlich

Die Masche der GWE-Wirtschaftsinformations GmbH ist nicht neu. Aber man fragt sich doch, wie nötig muss es ein Unternehmen haben, auf diese widerliche Abzocktour an Aufträge zu gelangen? Unsere „Sehschwäche“ bei amtlich aussehenden Brief wird hier so was von ausgenutzt. Viele Firmen sind schon darauf hereingefallen. Viele klagen. Was muss ein Betrüger eigentlich alles tun, bis ihm endlich mal das Handwerk gelegt wird? Nicht zu fassen!

Akte 2010 hat ein Video dazu

Via HAAG-Kommunikationsdesign

Gründernacht kommt nach München

Die Gründernacht kommt am 7. April wieder nach München. Mehrere Experten aus den Fachgebieten Gründung, Finanzen, Controlling, Marketing, Kommunikation und Verwaltung stehen Existenzgründern Rede und Antwort und beleuchten in Fachvorträgen und Diskussionen alle Aspekte einer erfolgreichen Unternehmensgründung. Das Gründernacht-Konzept ist einmalig in Deutschland und wird seit Herbst letzten Jahres regelmäßig in mehreren deutschen Städten von dem interdisziplinären Experten- und Beraterverbund Ultimo/q2b angeboten.

„Die Gründernacht ist eine Mischung aus Beratung, Training, Coaching und gelebtem Netzwerk“, erklären die Veranstalter. Sie unterscheide sich grundsätzlich von den klassischen Vortragsveranstaltungen, die wahrscheinlich viele Gründer und Unternehmer kennen. Es werde sehr viel Raum für Austausch, Dialog und Begegnung gegeben und es seien schon viele Kooperationen aus den Gründernächten hervorgegangen. Das Angebot biete eine große Praxisrelevanz und ein vielseitiges Themenspektrum. Es gebe viel zu erfahren und mitzunehmen. Kurze Inputs und viel Dialog sei die Devise.

In München stehen zwei erfahrene Spezialisten den Gründern zur Seite: Der Marketing- und Sponsoringprofi sowie Buchautor Andreas Bode besetzt das Thema Kreativwirtschaft. Falk Al-Omary ist PR- und Kommunikationsexperte und nennt zehn Schritte für eine erfolgreiche Positionierung. Gemeinsam geben Sie wertvolle Tipps für Gründer – praxisnah, individuell und ganzheitlich.

Die Münchener Gründernacht findet am Donnerstag, den 7. April ab 19.00 Uhr in der Space Box Munich in der Ammerthalstraße 4-6 in Kirchheim bei München statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und kann unter www.gruendernacht.org erfolgen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Der Expertenverbund Ultimo/q2b und viele seiner Partner stehen auch in anderen Regionen Gründern und Jungunternehmern mit Rat und Tat zur Seite und bieten zahlreiche Veranstaltungen an. Weitere Informationen über den interdisziplinären Experten- und Beraterverbund Ultimo/q2b, erhalten Interessenten unter www.ultimo.org.

Über Ultimo/q2b:

Ultimo/q2b ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit mehr als 140 selbständigen Unternehmern, Beratern und Spezialisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das anerkannte und ausgezeichnete Franchisesystem verzeichnet einen jährlichen Partnerzuwachs von fünf bis zehn Prozent.

Ultimo/q2b besteht aus zwei Servicebereichen. Ultimo bietet sowohl alle Facetten der Unternehmens- und Managementberatung als auch Büro- und Verwaltungsdienstleistungen. Unter der Marke quality to business – q2b werden alle Aspekte professioneller Unternehmenskommunikation wie Grafik, Design, Werbung, Fotografie, PR und Onlinemarketing angeboten. Alle Partner arbeiten je nach Kundenwunsch einzeln oder in interdisziplinären, kundenspezifischen Projektteams zusammen. Die Devise dabei ist ‚Beratung mit Weitblick – Umsetzung mit Erfolg’.

Ultimo/q2b gehört zu den Top 100 Franchisesystemen in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und zu den 30 schnellst wachsenden Franchisekooperationen („starting-up“ Heft 09/2008). Ultimo/q2b ist Mitglied in zahlreichen klassischen Unternehmensverbänden wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Darüber hinaus ist Ultimo/q2b geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband (DFNV) und Partner des Deutschen Gründerverbandes. Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist Ultimo/q2b seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.

Weitere Informationen unter www.ultimo.org.

b2d-Dialogmesse: Hochkarätiges Rahmenprogramm zu aktuellen Wirtschaftsthemen

Braunschweig / München. Bereits zum vierten Mal lädt die regionale b2d-Dialogmesse Unternehmer und Entscheider aus dem Raum München zum gegenseitigen Austausch und Kennenlernen ein. Mehr als 1.000 Fachbesucher werden am 23. und 24. März im M,O,C, in München-Freimann erwartet. Das Rahmenprogramm ist so umfangreich und aktuell wie noch bei keiner anderen b2d-Messe zuvor.

Erstmals im Rahmen einer b2d-Dialogmesse findet eine sogenannte KompetenzArena statt, eine Podiumsdiskussion mit Unternehmerpersönlichkeiten aus der Region. Über das Thema „Made in Germany“ und die Fragen, welchen Wert dieses einst so stolze Gütesiegel noch besitzt und wie sich der Produktions- und Ideenstandort Deutschland in einer globalen Wirtschaftswelt weiter entwickeln wird, diskutieren gleich vier bayerische Firmenlenker. Die KompetenzArena startet am ersten Messetag um 16.00 Uhr auf der Hauptbühne der b2d.

Mit dabei ist Heinrich Büchner, Vorstand Inland der Lindner Group aus Arnstorf, einem der führenden europäischen Unternehmen für Innenausbau und Fassadenbau. Auch Daniel Ziegler, Geschäftsführer der Belectric PV Dachsysteme aus Kolitzheim konnte für die Runde gewonnen werden. Sein Unternehmen produziert in 15 Ländern Photovoltaiksysteme. Als Dritter im Bunde diskutiert der Nürnberger Herbert Winkler. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Engel & Völkers Commercial und zugleich Mitglied im bayerischen Landesvorstand der Familienunternehmer ASU. Der Seebrucker Bauunternehmer Michael Regnauer errichtet Wohnhäuser und Gewerbeimmobilien mit selbstentwickelten Wandsystemen. Alle vier Unternehmer stehen für internationales Business made in Bayern. Moderiert wird die KompetenzArena von Michael Kranz, Chefredakteur des „Bayerischen Wirtschaftsblatt“.

Die diesjährige Münchener b2d-Messe ist auch seitens der Aussteller sehr gefragt. Durch aktive Kooperationen mit dem Deutschen Mittelstands-Bund (DMB) und dem Gewerbeverband Bayern des Bundes der Selbständigen (BDS) konnten viele neue Unternehmen gewonnen werden. Der DMB  beteiligt sich gar mit einer großen Themeninsel an der Messe und präsentiert dort spezielle Mittelstandslösungen. Unter anderem werden dort die Telekom Deutschland und das Autohaus Hemmerle als Hyundaivertragspartner ihre Produkte vorstellen. Der Deutsche Mittelstands-Bund ist einer der wichtigsten Interessenvertreter des deutschen Mittelstandes in Politik und Unternehmen und unterstreicht mit seinem Engagement die regionale Bedeutung des Standortes München. Mit einem eigenen Vortrag zum Thema Mittelstand und Mobilität begleitet der DMB auch das Rahmenprogramm der Dialogmesse.

Mit dem bekannten TV-Moderator und Handelsexperten Harry Wijnvoord  und dem Journalisten Diethelm Straube hat die b2d weitere interessante Talkgäste gewinnen können. Beide diskutieren am zweiten Messetag zusammen mit weiteren Experten über die Frage, ob der Mittelstand (noch) die gleiche Sprache spricht wie die großen Konzerne.

Die diesjährige b2d-Messe München findet am Mittwoch, den 23. März von 11.00 – 18.00 Uhr und am Donnerstag, den 24. März von 10.00 – 16.00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das M,O,C, Halle 2 in München-Freimann. Weitere Informationen und Eintrittskarten unter www.dialogmesse.de.

Hintergrund:
b2d steht für BUSINESS TO DIALOG und die größte regionale Mittelstands-Messe im deutschsprachigen Raum. Das b2d-Konzept basiert auf der persönlichen Begegnung von Unternehmen, Unternehmern und Entscheidern aus Wirtschaft, Verbänden, Kammern und Politik sowie auf einem einzigartigen Branchenmix aus Industrie, Zulieferern, Handel, Produktion, unternehmensnahen Dienstleistungen und Handwerk. Regionale Vielfalt, kooperatives Netzwerk und engagierte Aussteller bilden die Grundlage des erfolgreichen Wirtschaftsevents, das derzeit jährlich an zwölf Standorten in Deutschland stattfindet. Die b2d ist mehr als ein gewöhnliches Ausstellungskonzept – sie ist eine regionale, branchenübergreifende Mischung aus Messe, Wirtschaftstreff und Kontaktbörse. Dieser Anspruch spiegelt sich auch in den hochkarätigen Vortrags- und Rahmenprogrammen wider. Die b2d kooperiert mit zahlreichen Städten, Kreisen und Regionen sowie verschiedenen Akteuren der regionalen und nationalen Wirtschaft. Als Partner des deutschen Mittelstandes fördert die b2d Standorte, Unternehmen und wirtschaftliche Leistungsträger.

Weitere Informationen und Termine unter www.dialogmesse.de.

Kontakt zur b2d:

b2d BUSINESS TO DIALOG Hofes e.K.
Celler Heersstraße 174 a
38114 Braunschweig
Tel.:  0531 / 58049 0
Fax : 0531 / 58049 20
www.dialogmesse.de

b2d – Dialogmesse in München

Braunschweig / München. Die regionale Mittelstandsmesse b2d findet am 23. und 24. März bereits zum vierten Mal in München statt. Auch in diesem Jahr erwarten die Veranstalter rund 1000 Entscheider aus Wirtschaft, Unternehmen und Verbänden als interessiertes Fachpublikum. In der Landeshauptstadt ist die Unterstützung durch Aussteller und regionale Akteure besonders groß.

Neben dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, den Wirtschaftsförderungen des Landkreises und der Stadt Dachau sowie der Gemeinde Hallbergmoos unterstützen auch wichtige Verbände die diesjährige Dialogmesse. So beteiligen sich unter anderem der bayerische Gewerbeverband des Bundes der Selbständigen (BDS), der Deutsche Mittelstandsbund (DMB) und die XING Community München an der Münchener b2d-Messe. Als Schirmherr konnte darüber hinaus der dritte Bürgermeister der Stadt München Hep Monatzeder gewonnen werden.

„Wir sind stolz auf unsere Partner“, betont b2d-Inhaber Ulf Hofes. Die nationalen und regionalen Wirtschaftsakteure seien der Garant des Erfolges der b2d-Messen. Die kommunalen Unterstützer und die Verbandspartner seien wichtige Säulen für einen aktiven Dialog und eine nachhaltige Förderung des Wirtschaftsstandortes.

Mit der Stadtsparkasse München, der Deutschen Telekom und der Rhenus Office Systems GmbH seien bedeutende Unternehmen als Aussteller gewonnen worden, die die zentrale Bedeutung der Wirtschaftsregion München darstellen und unterstreichen, betont Hofes. Insgesamt nähmen rund 90 Aussteller an der Münchener Dialogmesse teil. „Das ist ein repräsentativer Querschnitt der regionalen Wirtschaft und verschiedener Branchen. Fachbesucher, Selbständige und Unternehmer werden auf der Messe viele neue Impulse bekommen, Innovationen erleben und hochkarätige Kontakte herstellen“, verspricht er.

Dafür werde auch das prominent besetzte Rahmenprogramm sorgen. Mit dem bekannten TV-Moderator und Handelsexperten Harry Wijnvoord hat die b2d-Dialogmesse einen prominenten Talkgast gewinnen können. Am zweiten Messetag wird Wijnvoord zusammen mit dem Präsidenten des Bundes der Selbständigen, Ingolf F. Brauner, und dem Journalisten Diethelm Straube der Frage nachgehen „Kompetenz, Kommerz, Kommunikation – sprechen Konzerne und Mittelstand die gleiche Sprache?“.

Die diesjährige b2d-Messe München findet am Mittwoch, den 23. März von 11.00 – 18.00 Uhr und am Donnerstag, den 24. März von 10.00 – 16.00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das M,O,C, Halle 2 in München-Freimann. Weitere Informationen und Eintrittskarten unter www.dialogmesse.de.

Hintergrund:

b2d steht für BUSINESS TO DIALOG und die größte regionale Mittelstands-Messe im deutschsprachigen Raum. Das b2d-Konzept basiert auf der persönlichen Begegnung von Unternehmen, Unternehmern und Entscheidern aus Wirtschaft, Verbänden, Kammern und Politik sowie auf einem einzigartigen Branchenmix aus Industrie, Zulieferern, Handel, Produktion, unternehmensnahen Dienstleistungen und Handwerk. Regionale Vielfalt, kooperatives Netzwerk und engagierte Aussteller bilden die Grundlage des erfolgreichen Wirtschaftsevents, das derzeit jährlich an zwölf Standorten in Deutschland stattfindet. Die b2d ist mehr als ein gewöhnliches Ausstellungskonzept – sie ist eine regionale, branchenübergreifende Mischung aus Messe, Wirtschaftstreff und Kontaktbörse. Dieser Anspruch spiegelt sich auch in den hochkarätigen Vortrags- und Rahmenprogrammen wider. Die b2d kooperiert mit zahlreichen Städten, Kreisen und Regionen sowie verschiedenen Akteuren der regionalen und nationalen Wirtschaft. Als Partner des deutschen Mittelstandes fördert die b2d Standorte, Unternehmen und wirtschaftliche Leistungsträger.

Weitere Informationen und Termine unter www.dialogmesse.de.

Quelle: Pressemitteilung Spreeforum International GmbH

Unternehmerstammtisch Laim: Meditation für gestresste Unternehmer

Esoterische Höhenflüge waren gestern – heute spricht man ganz entspannt über Möglichkeiten, auf transzendentaler Ebene zu innerer Ruhe zu gelangen. Schon längst ist Meditation kein Thema mehr für Alt-Hippies, sondern von immer größerer Bedeutung z.B. für gestresste Unternehmer – wie der Zulauf zum 17. Unternehmerstammtisch wieder einmal eindrucksvoll bewies.

Meditationslehrerein Franziska Hesedenz gab einen Einblick in die Möglichkeiten, die uns insbesondere altindische Meditationsformen in unserer modernen Welt bieten und wie weltlich orientierte Menschen unserer Zeit gesundheitlich davon enorm profitieren können. Sie informierte ausführlich über die Wirkungsweise und den Hintergrund von Meditationstechniken – und wie die dadurch gewonnenen Veränderungen im Menschen medizinisch meßbar werden. Und ganz nebenbei wurden die Stammtischler über die Etymologie von „Fachterminologie“ wie „vedisch“, „ayurvedisch“ etc. aufgeklärt.

Gerade Unternehmer gehen mit ihren körperlichen und seelischen Ressourcen meist ziemlich rabiat um und sind in der heutigen Zeit mehr denn je dazu verdammt, „zu funktionieren“ – Meditation ist ein probates Mittel, Denk-, Konzentrations- und Lernvermögen zu verbessern und auch ganz allgemein zu einem verbesserten Befinden zu gelangen.

Letztlich hilft nur Ausprobieren: Weil entsprechende Erfahrungen schlecht in Worte gefasst werden können, bietet Franziska Hesedenz am Samstag, den 5. März ab 10:00 ein kostenfreies, vorbereitendes Infogespräch in ihrer Moosacher Praxis an. Mitglieder des Unternehmerstammtischs Laim können sich einfach per Email anmelden.

Transparent und glaubwürdig. Das optimale Online Reputation Management für Unternehmen

Vom Handwerker um die Ecke bis hin zum Weltkonzern: Online-Präsenz ist inzwischen Plicht für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation. Doch nur wenige deutsche Unternehmen trauen sich das Abenteuer Social Media zu, weil sie Angst um ihre Marke und ihre Reputation haben. Doch noch schneller als Unternehmensinformationen über Produkte, Marken und Angebote verbreiten sich in Facebook, Twitter und in Blogs auch Kritik, Gerüchte und sensible Daten. Mit bösen Folgen: Der Ruf des Unternehmens ist nachhaltig geschädigt. Mit einem Male finden sich die Unternehmen in der Transparenzfalle wieder und wissen nicht, wie sie darauf richtig reagieren.

Klaus Eck weiß, wie der Spagat zwischen Offenheit und Rufwahrung von Anfang an gelingt: durch aktives Online Reputation Management. Mit der richtigen Social-Media-Strategie, passenden Instrumenten und glaubwürdiger Kommunikation gewinnen Unternehmen und Marken das Kundenvertrauen und natürlich auch Marktanteile.

Über den Autor
Klaus Eck ist einer der führenden deutschen Berater in der Online-Kommunikation. Bereits 1995 hat der „PR Blogger“ erste Konzepte für Online-Medien entwickelt und realisiert. Blog-Erfahrungen sammelt er seit Anfang 1999 mit einem eigenen Blog. Er publiziert seit vielen Jahren regelmäßig in der Marketing- und PR-Fachpresse und betreibt seit 2004 ein eigenes Online-Journal namens „PR-Blogger“, das sich mit Social-Media-Kommunikation befasst. Er ist zudem ein gefragter Social-Media-Experte und Keynote-Speaker. In seinen Fachbüchern „Corporate Blogs“ (2007) und „Karrierefalle Internet“ (2008) ging er auf Social-Media-Strategien für Unternehmen und Personal Brands ein.

Buch bei amazon.de bestellen

Unternehmerstammtisch in Laim, Schwerpunktthema Gesundheit

Wir wissen alle, dass unsere Lebensmittel nicht mehr das sind, was sie eigentlich sein sollen: LEBENSMITTEL. Zwar sehen die hochglanzpolierten Äpfel im Supermarkt einer so schön aus wie der andere, mit den Inhalten ist es hingegen nicht weit her. Den in Monokulturen hochgezüchteten Früchten fehlt es an Vitaminen und Vitalstoffen.

Zudem wird unser Speiseplan neuerdings mit Dioxin und anderen Leckerlis angereichert – die Zutatenliste manch handelsüblicher Lebensmittel liest sich wie die Anleitung aus einem Chemiebaukasten: Künstliche Glukosen, Dextrosen, Fructosen und Aspartame, nicht zu vergessen künstliche Glutenersatzstoffe und die vielen E’s: Farb, Aroma und Konservierungsstoffe.

Hinzu kommen die Belastungen des Alltags: Funk- und Mikrowellenstrahlen, Emissionen, Abgase, Medikamente, Stress. Eine Einladung für die sogenannten „Freien Radikalen“, unsere Körperzellen – und damit unser Immunsystem und unser übersäuertes Allgemeinbefinden anzugreifen. Warum wundern sich manche Zeitgenossen eigentlich über ihren Gesundheitszustand?

Heute ist unumstritten und durch zahlreiche Studien belegt, dass unsere Ernährungsweise zu 70% für Zivilisationskrankheiten wie Herz – Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes, Parodontitis, Rheuma und Übergewicht verantwortlich ist.

Unternehmerstammtisch in Laim, Schwerpunktthema Gesundheit

Aber wir können gegensteuern. Zum einen mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung auf Basis von Nahrungsmitteln biologischer Erzeuger (die auch die eine oder andere Sünde beinhalten dürfen), zum anderen mit der Zufuhr von all den Vitalstoffen, die uns durch unsere Lebensweise vorenthalten werden.

Beim nunmehr 16. Unternehmerstammtisch in Laim gab Maria Fikenscher – Ihres Zeichens Therapeutin und Pionierin für neue Wirtschaftsformen – einen tiefen Einblick in unsere Nahrungsmittelbeschaffenheit und die Auswirkungen unserer Ernährungsweise. Und wie die Erkenntnisse aus der orthomolekularen Medizin beitragen können, Ernährungsdefizite zu kompensieren. Die Stammtischler lernten, wie Antioxidantien (Stichwort: OPC), Vitamine, Folsäuren und pflanzliche Eiweiße dazu beitragen können, dass allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit zu verbessern, ja sogar positiv zu verändern, wenn „das Kind schon in den Brunnen gefallen ist“.
Und weil pflanzliche Eiweiße vor allem in Hülsenfrüchten zu finden sind, gab’s vom Speisezimmer eine köstliche, indisch gewürzte Dal-Linsensuppe sowie eine herzhafte Quiche aus Milch, Ei und Kräutern. Das WEIN.GUT tischte einen hervorragenden roten Pfälzer aus dem Weingut Gehrig auf – schließlich tragen die im Rotwein enthaltenen pflanzliche Gerbstoffe (Tannine) ebenfalls zur allgemeinen Gesundheit bei.

Der Stammtisch war mit 26 Teilnehmern außerordentlich gut besucht, das Schwerpunktthema Gesundheit hatte ins Schwarze getroffen und viele Unternehmer aus dem Münchner Westen ins WEIN.GUT gelockt. Der nächste Unternehmerstammtisch findet am Donnerstag, den 24. Februar statt, das Thema wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Navigieren in der Komplexität der Neuen Welt

Die Kernaufgabe strategischer Führung besteht darin, die langfristige Existenzfähigkeit des Unternehmens, seinen langfristigen Erfolg und seine umfassende Konkurrenzfähigkeit sicherzustellen. “ Prof. Dr. Fredmund Malik Nur mit der richtigen Strategie lassen sich heute die Entscheidungen treffen, die morgen den verteidigungsfähigen Marktanteil sichern und ein Unternehmen vor dem Untergang bewahren. Denn genau auf dieses künftige Bestehen am Markt zielt die richtige Strategie – nicht auf Gewinnmaximierung. In seinem neuen Bestseller räumt Fredmund Malik mit fatalen Irrtümern auf. Er macht klar, wie streng man strategische von operativen Aufgaben trennen muss, und entwirft ein Navigationssystem, mit dem Führungskräfte die richtige Strategie für ihr Unternehmen entwickeln.

Fredmund Malik
Strategie: Navigieren in der Komplexität der Neuen Welt
Campus Verlag, Frakfurt am Main 2011
392 Seiten, 39,90 Euro

ISBN-10: 3593382873
ISBN-13: 978-3593382876