Neue Nachbarschaftshilfe in Laim sucht ab sofort ehrenamtliche Helfer

Verein DEIN NACHBAR e.V. bietet innovatives, soziales Unterstützungsnetzwerk im Stadtviertel

Wer das Kulturzentrum INTERIM in München-Laim besucht, wird schräg gegenüber in der Agnes-Bernauer-Straße 90 ein neues Ladengeschäft bemerken: Hier hat der Verein DEIN NACHBAR kürzlich in sehr zentraler Lage Räumlichkeiten angemietet, die als Mittelpunkt für ein völlig neues Betreuungsangebot im Stadtviertel dienen sollen.

DEIN NACHBAR e.V. ist ein neu gegründetes Unterstützungsnetzwerk, dessen Konzept weit über bestehende Angebote hinausgeht. „Wir pflegen die Gemeinschaft im Stadtviertel Laim, in dem wir ein breites, belastbares und jederzeit verfügbares Netzwerk an Helfern im lokalen Umfeld aufbauen“, erklärt Thomas Oeben, Gründer und Vorstand des Vereins. Das Leistungsangebot soll sehr umfangreich ausgestaltet werden: Mit haushaltsnahen Dienstleistungen, Botengängen, Begleit- und Besuchsdiensten, Entlastung pflegender Angehöriger, Betreuung demenziell Erkrankter, technischer Hilfe, Haus- und Gartenarbeiten, oder auch Büroadministration will der Verein zunächst vor allem ältere Menschen entlasten, später aber auch Familien und anderen hilfsbedürftigen Stadtviertel-Bewohnern die Möglichkeit geben, bei Bedarf flexibel und unbürokratisch auf ein lokales Netzwerk an Helfern zurückgreifen zu können.

Punktesystem sichert erbrachte Leistungen
Die Helfer von DEIN NACHBAR arbeiten grundsätzlich ehrenamtlich. Als Aufwandsentschädigung erhalten sie auf Wunsch die steuerbefreite gesetzlich festgelegte Ehrenamts-Pauschale. Sie haben aber auch die Möglichkeit, ihr Engagement in einem Punktekonto gutschreiben zu lassen, durch das sie jederzeit eigene Leistungen in Anspruch nehmen können. „DEIN NACHBAR versteht sich damit Generationen übergreifend: wer sich heute aktiv in die Gemeinschaft einbringen möchte, kann zu einem späteren Zeitpunkt von seinem Engagement profitieren und selbst Hilfe in Anspruch nehmen“, so Oeben.

Um eine optimale Betreuungsqualität gewährleisten zu können, bietet der Verein in seinen Räumlichkeiten regelmäßige, Schulungen zu verschiedenen Themen an. Ein reichhaltiges regelmäßiges Vortrags- und Seminarprogramm soll das gesellschaftliche Geschehen im Stadtviertel Laim bereichern.

Bezirksausschuss äußert sich positiv
Eine offizielle Präsentation im Bezirksausschuss Laim am 8. Juni sorgte bereits für viel Zuspruch. So sieht Josef Mögele, Vorsitzender des Bezirksausschusses, einen großen Bedarf für schnelle und unbürokratische Hilfe im Stadtviertel und will mit Interesse die weitere Entwicklung verfolgen. Noch deutlicher formuliert es Gustel Braun, gewählte Seniorenbeirätin der Stadt München für den Stadtteil Laim: „Der Anteil älterer Menschen nimmt immer mehr zu. Viele von ihnen wollen so lange wie möglich unabhängig leben und sich nur bei Bedarf bei Tätigkeiten unterstützen lassen, die ihnen inzwischen schwer fallen. Hier trifft das Angebot des Vereins DEIN NACHBAR, in dem ich mich übrigens auch selbst als Helfer engagieren werde, absolut ins Schwarze.“

Ein hoher Qualitätsstandard ist dem Vereinsgründer Thomas Oeben, der selbst viele Jahre ehrenamtlich in der sozialen Hilfe gearbeitet hat, ein besonderes Anliegen. Darum werden von Anfang an auch Profis aus dem Pflegebereich mit eingebunden. Dienststellenleiter Tobias Scheuch ist ausgebildeter Manager im Sozial- und Gesundheitswesen und blickt auf 30 Jahre Erfahrung im Pflegebereich zurück. Unterstützt wird er von Karin Bajkusa, die rund 30 Jahre als Krankenschwester tätig war. Damit können sowohl Pflegebedürftige und ihre Angehörigen als auch Helfer von Anfang an auf professionelle Unterstützung zählen. Ehrenamtliche Helfer dringend gesucht Zur weiteren Unterstützung sucht Dein Nachbar e.V. ab sofort ehrenamtliche Helfer, die sich in das soziale Netzwerk einbringen möchten. Thomas Oeben betont: „Wir freuen uns über jede Art von Unterstützung. Uns ist besonders wichtig, dass sich Helfer flexibel und gemäß ihrer Talente und ihres verfügbaren Zeitbudgets einbringen. Soziales Engagement ist ja immer freiwillig und soll natürlich auch jede Menge Spaß machen.“ Unter der Telefonnummer 089 960 40400 stehen die Mitarbeiter von Dein Nachbar jederzeit für Fragen zur Verfügung. Detaillierte Informationen gibt die Website des Vereins unter www.deinnachbar.de. Die offizielle Einweihung der Geschäftsräume in der Agnes-Bernauer-Straße ist für den 30. Juli geplant, ehrenamtliche Helfer werden ab sofort gesucht.

Julia Buhmann
Am Ende nur Gewinner – Julia Buhmann beim 60. Unternehmerstammtisch in Laim

Eine Binsenweisheit: Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Meistens sind das Anwälte und in der Regel werden dann zeitaufwändige und kostspielige Prozesse vor Gericht ausgefochten. Und die enden immer gleich: Es gibt nur einen Gewinner, für den Verlierer geht das verlorene Verfahren mit einem enormen Gesichtsverlust einher.

Das Konfliktlösungen auch anders funktionieren können, erläuterte Julia Buhmann beim 60. Unternehmerstammtisch in Laim. Die Germeringer Steuerberaterin und Mediatorin zeigte, wie unter mediatorischer Begleitung langwierige und kostenintensive Gerichtsverfahren vermieden werden können. Das Wichtigste dabei: Anders als bei einem Gerichtsverfahren erarbeiten beide streitenden Parteien gemeinsam eine akzeptable Lösung, die am Ende alle nachhaltig zufrieden stellt. Nebeneffekt einer mediatorischen Lösung: Man redet wieder miteinander auf Augenhöhe, in den meisten Fällen kann verhindert werden, dass zwischenmenschlichen Brücken irreparabel abgebrochen werden. Gerade bei Zerwürfnissen im Unternehmensumfeld ein nicht zu unterschätzender Faktor – denn meistens wirken sich Konflikte direkt oder indirekt auf die Unternehmenskennzahlen aus, die ganze Firma wird in den Sog des Konflikts gezogen.

„Keiner siegt, doch alle gewinnen“ so Julia Buhmanns Motto: Bei einer erfolgreichen Mediation gibt es keine Verlierer. Und am Ende ist es auch noch wesentlich kostengünstiger als beispielsweise Gerichtsverfahren, be denen i.d.R. Anwalts-, Gutachter- und Gerichtskosten anfallen – die Kosten für eine Mediation werden nach Aufwand zu festen Stundensätzen und nicht nach Streitwert berechnet. Weitere Informationen über Julia Buhmanns Dienstleistungen können Sie sich im Downloadbereich herunterladen.

Neben allen Business sollte der 60. Unternehmerstammtisch aber vor allem festlich begangen werden. Und so trafen sich die rund 20 Gäste nach Julia Buhmanns Vortrag an der Tafel im Hof des WEIN.GUTs, um diesen Anlass gebührend zu feiern. Das Team vom Aindorfer Hof hatte mit reichlich Lamm vom Spieß vorgesorgt, vom WEIN.GUT gab es ausgesuchte und überaus markante Italiener. Ein paar musikalische Einlagen mit dem Saxophon gab es dann ebenso wie ein paar ganz besondere Geschenke für Stammtischinitiator Michael Schmidt und den Laimer Fotografen Josef Stöger – die von Kommunikationsdesignerin Sabine Haag künstlerisch auf Papier skizziert und verewigt wurden. Angeregte Gespräche gingen dann bis Mitternacht, erst dann verließen die meisten Gäste das Terrain – schließlich folgt nach dem Unternehmerstammtisch immer ein ganz normaler Arbeitstag.

Foto: Josef Stöger

W.I.N-Community startet Akademie

Sieben Top-Trainer mit außergewöhnlichem Know-how

München. Am 18. April startet die W.I.N Akademie. Mit gleich sieben Spitzentrainern und absoluten Top-Experten erweitert die W.I.N Community damit ihr Leistungsportfolio. Neben neuen Formen der Mitgliedschaft und einer wachsenden Zahl regionaler Gruppen entsteht mit der Akademie nun auch ein Premium-Weiterbildungsangebot. W.I.N, das steht für Women in Network und gilt als eines der führenden Frauen-Business-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Bei W.I.N sind weibliche Selbständige und Unternehmerinnen organisiert, um sich gegenseitig zu empfehlen und sich fortzubilden. Mit dem Start der W.I.N Akademie setzt die Community einen weiteren Akzent: Lernen von den Besten.

„Wir sind sehr froh, gleich sieben der gefragtesten Rednerinnen und Redner für jeweils ganztägige Seminare gewonnen zu haben“, erklärt die Initiatorin und Geschäftsführerin der W.I.N Community Petra Polk. Polk, die selbst als professionelle Vortragsrednerin, Netzwerkexpertin und Buchautorin in der Weiterbildungsbranche aktiv ist, hat sich zum Ziel gesetzt, die ganze thematische Bandbreite aus Management und Führung in der Akademie abzubilden und den W.I.N-Mitgliedern Weiterbildungsangebote auf höchstem Niveau zu machen.

Start der Akademie ist am 18. April in München. Die Referentin Anne M. Schüller ist mehrfache Buchautorin, Expertin für Empfehlungsmarketing und eine der meist gebuchten Referenten rund um die Themen Kundenloyalität und Kundenbeziehung. Ihr Thema: „Das neue Empfehlungsmarketing: So machen Sie aus Kunden Fans und aktive Empfehler“.

Weitere Referenten der W.I.N Akademie sind in diesem Jahr Patricia Staniek, Sabine Asgodom, Ingrid Amon, René Borbonus, Cordula Nussbaum und Sabine Hübner – ebenfalls alle Top 100 Referenten und weit über die Geschäftswelt hinaus bekannt. Die Referenten stehen den Teilnehmern jeweils einen ganzen Tag zur Verfügung: Beginn ist bei jedem Seminar um 10.00 Uhr, Ende gegen 18.00 Uhr.

„Neben den vielen Veranstaltungen in den regionalen Gruppen der W.I.N Community in Deutschland, Österreich und der Schweiz möchten wir auch zentrale Highlights anbieten. Mit diesen Unternehmerpersönlichkeiten und Top-Trainern ist es gelungen, den hohen und ständig wachsenden Stellenwert von W.I.N zu unterstreichen. Pro Seminar stehen nur 20 Teilnehmerinnenplätze zur Verfügung. Die Nachfrage ist stark“, so Polk, die betont, dass nicht nur Selbständige und Unternehmerinnen an den Seminaren der W.I.N Akademie teilnehmen können, sondern auch angestellte weibliche Führungskräfte herzlich willkommen sind. „Die Akademie ist ein Spitzenprodukt im Rahmen der Community“, ist Petra Polk überzeugt.

Für den Start am 18. April in München mit der Top-Referentin Anne M. Schüller sind nur noch wenige Tickets erhältlich. Die Teilnahme an der W.I.N Akademie ist auch für Nicht-Mitglieder möglich. Tickets, Termine und weitere Informationen gibt es unter www.win-community.de.

Hintergrund Petra Polk

Petra Polk ist Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Business-Netzwerken. Kontakte sind ihre Leidenschaft. Kaum eine andere versteht es besser, Netzwerk-Strukturen aufzubauen und zu nutzen. Dieses Wissen vermittelt sie in ihren begeisternden Vorträgen, bei denen sie Menschen und Marktführern aufzeigt, wie aus Kontakten Kontrakte werden und wie Menschen, Entscheider, Meinungen und Modelle optimal verknüpft werden. In ihren Seminaren und Workshops zu den Themen Netzwerken, Social Media, Akquise und Verkauf und in individuellen, maßgeschneiderten Coachings gibt sie ihren großen Erfahrungsschatz aus der Praxis weiter. Sie ist erfolgreiche Speakerin, Buchautorin und Referentin. Als Gründerin und Geschäftsführerin des Unternehmerinnen-Netzwerks W.I.N Women in Network ist es ihr immer wieder eine Freude, Menschen zu führen, zu motivieren und zu begeistern.

Weitere Infos unter www.petrapolk.com.

Hintergrund W.I.N – Women in Network

W.I.N – Women in Network ist das Netzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz für erfolgreiche Unternehmerinnen aus allen Branchen, die sich überregional vernetzen möchten, die den Austausch auf Augenhöhe als Mehrwert für ihr Business sehen und die um ihre Weiterbildung bemüht sind. Unternehmerinnen bei W.I.N nutzen sowohl persönliche als auch virtuelle Netzwerk-Kontakte. Mitglieder sind sowohl Einzelunternehmerinnen als auch Mittelständlerinnen. Bei W.I.N erleben sie Begeisterung, Professionalität und engagiertes authentisches Auftreten. In der W.I.N-Community pflegen sie eine wertige Netzwerkkultur qualifizierter Empfehlungen. Das Ziel von W.I.N ist, Unternehmerinnen eine Plattform zu geben, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu fördern. Die Vision ist es, gemeinsam eine größere Wahrnehmung zu schaffen und somit jeder einzelnen Mitglieds-Unternehmerin eine Stimme am Markt zu geben. Das Unternehmerinnen-Netzwerk bietet jeden Monat elf Businessnetzwerk-Abende in zehn verschiedenen Städten und zwei Workshops zu den Themen Vertrieb und Marketing.

Weitere Infos unter www.win-community.de

Kein schöner Schein – Reinhard Gerl beim 59. Unternehmerstammtisch in Laim

Im wahrsten Sinne hinters Licht geführt wurden die Teilnehmer des 59. Unternehmerstammtisches in Laim, der am 28. Mai im WEIN.GUT stattfand. Reinhard Gerl von Innovative Eyewear war zu Gast und erläuterte die Funktionsweise, das Lichtspektrum und die daraus resultierenden Nachteile moderner LED-Beleuchtung. Und wie man sich vor dem intensiven Blauanteil dieser Leuchtmittel wirksam schützen kann.

Seit 2008 ist der Verkauf herkömmlicher Glühlampen in der EU verboten. Es ist absehbar, dass auch Halogenlampen einer ähnlich restriktiven EU-Gesetzgebung zum Opfer fallen werden. Damit wären die letzten Leuchtmittel vom Markt verschwunden, die für annähernd tageslichtgleiche Beleuchtung sorgen. So jedenfalls der parteiübergreifende politische Wille unter dem Deckmantel der Energieeinsparung.

Doch inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass die LED-Lampen hochgradig giftig sind. Dennoch schaffen im Namen der Energieeffizienz Wirtschaft und Politik ein gigantisches Entsorgungsproblem, welches der Endlagerfrage beim Atommüll in nichts nachsteht. Zum anderen bedeutet die alleinige Verwendung von LED-Lampen ein erkleckliches Einkommen für die beiden letzten verbliebenen europäischen Hersteller – werden doch diese Leuchtmittel für das Vielfache einer herkömmlichen Glühbirne verkauft, Preise pro Lampe für 40-50 Euro sind keine Seltenheit.

In der Dokumentation Bulb Fiction von Christoph Mayr werden diese Aspekte hinreichend beleuchtet. Freuen Sie sich auf schlaflose Nächte.

Gerade im Berufs- und Arbeitsleben sind viele Menschen einer Dauerbelastung durch LED-Licht ausgesetzt. Büros sind mit Energiesparlampen bestückt, die Hintergrundbeluchtung von Bildschirmen und Notebook-Displays fusst auf einem ganz ähnlichem Lichtprizip und erzeugt nahezu identische Lichtemmissionen. Und nach dem Berufsalltag geht es nach Hause, der Abend wird dann vor dem LED-Fernseher verbracht.

Reinhard Gerl erörterte fundiert, anschaulich und am Beispiel live gewonnener Messdaten und Spektrogramme verschiedener derzeit erhältlicher Leuchtmittel die Gefährlichkeit des hohen Blauanteils im LED-Licht. Und das wird bekanntermaßen und bis auf wenige Ausnahmen durch hochgiftige Quecksilberdämpfe in den Mini-Leuchtstoffröhren erzeugt. Daraus ergeben sich gesundheitliche Gefährdungen, die auf Wechselwirkungen mit der eigenen Bio-Resonanz resultieren – und die sich heute noch gar nicht richtig abschätzen lassen. Vitamin D Mangel, fehlende Zellerneuerung, Mangelerscheinungen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen.

Rotes Licht

Gerl hat mit seiner Firma Innovative Eyewear Brillen entwickelt, die die schädlichen Blauanzeile aus dem LED-Licht filtern können und so u.a. den Arbeitsalltag am Computer spürbar erleichtern. Ähnlich den Resultaten der Farblicht-Therapie können die Brillen helfen, Körper, Geist und Seele zu harmonisieren und eine Steigerung des Wohlbefindens zu erreichen.

Heute beliefert Reinhard Gerl Kunden in aller Welt mit seinem Produkt. Insbesondere in Fernost stehen Kunden der Gefährdung durch Blaulicht wesentlich aufgeschlossener gegenüber. Die PRiSMA SpektroChrom-Brillen können Sie natürlich auch hierzulande bestellen, auf der Homepage von Innovative Eyewear finden Sie weitere Informationen zum Produkt.

Die Folien zu diesem überaus spannenden Vortrag können Sie sich wie immer in unserer Download-Area herunterladen.

Fotos: Josef Stöger

Phishing-Alarm: Paketankündigungsnachrichten via E-Mail im Umlauf

Aktuell sind Paketankündigungsnachrichten via E-Mail im Umlauf, in denen der Name DHL missbraucht und Schadsoftware verteilt wird. Die E-Mails tragen in der Regel den Betreff: „Paketankündigung zu Ihrer Sendung…“ inklusive einer angeblichen Sendungsverfolgungs-ID sowie einem Link zu weiteren Informationen zur Sendung.

Sobald der Empfänger den enthaltenen Internet-Link anklickt wird Schadsoftware aus dem Internet heruntergeladen. Wir bitten Sie daher dringend:

  • Öffnen Sie diese E-Mails auf keinen Fall
  • Klicken Sie nicht auf den Link/ die Sendungsverfolgungs-ID
  • Öffnen Sie keine Anhänge (falls zusätzlich vorhanden)
  • Leiten Sie optional verdächtige E-Mails an phishing@deutschepost.de weiter UND löschen Sie diese E-Mail!

Woran kann ich erkennen, ob eine E-Mail nicht von DHL kommt?

  • Bitte prüfen Sie anderweitig, ob Sie wirklich eine Sendung erwarten.
  • In gefälschten E-Mails gibt der Absender der E-Mail vor, von DHL zu stammen, bei genauerer Untersuchung des Absenders zeigt sich aber, dass die E-Mail nicht von dhl.de stammt.
  • In echten E-Mails beginnt der enthaltene Link zur Sendungsverfolgung immer mit der Adresse http://nolp.dhl.de/. Gefälschte E-Mails zeigen hier auf andere Adressen, die entweder nur den Anschein haben von DHL zu stammen oder gar keinen Bezug zu DHL haben.

Wenn Sie unsicher sind, ob eine E-Mail echt ist, empfehlen wir Ihnen, den Link in der E-Mail nicht anzuklicken, sondern die enthaltene Sendungsnummer manuell auf der Internetseite http://www.dhl.de in die Suchmaske zur Sendungsverfolgung einzugeben. Alternativ prüfen Sie ihren E-Mail Posteingang, ob eine Bestellbestätigung eines Versandhändlers eingegangen ist. Weitere Möglichkeiten zur Sendungsverfolgung bietet die DHL App sowie Paket.de.

Leiten Sie verdächtige E-Mails an phishing@deutschepost.de weiter. Löschen Sie im Anschluss die verdächtige E-Mail.

Quelle: DHL

Dr. Wolfgang Seifert
Chancen durch Marketing – Dr. Wolfgang Seifert beim 58. Unternehmerstammtisch in Laim

Eine geballte Ladung Marketing-Fachwissen gabs am 30. April zum 58. Unternehmerstammtisch in Laim. Dr. Wolfgang Seifert vom Marktforschungsinstitut TWELVE war zu Gast, erörterte die feinen Unterschiede zwischen Werbung und Marketing und zeigte, wie man mit einer Granulierung eines standardisierten Marketingprozesses zielsicher den Puls des Kunden erreicht. Leider konnte die Mitinhaberin von TWELVE nicht dabei sein, Martina Schauwecker war noch im Flieger aus Berlin unterwegs.

Viele Stammtischteilnehmer waren geradezu erschrocken, welche Stellschrauben und Parameter bei der Entwicklung und Implementierung eines Marketingprozesses bewegt werden müssen, um die gesteckten Ziele zu erreichen – ganz gleich, ob neue Produkte im Markt positioniert werden sollen oder ein struktureller Marktwandel kompensiert werden muss. Anhand detaillierter Beispiele aus der Pharma- und Solarindustrie zeigte Seifert, wie solche Prozesse „unter der Haube“ funktionieren und welche Erfolge sich damit erzielen lassen.

Besonderen Wert legte Seifert auf die Darstellung des konkreten Kundennutzens in der Positionierung – ein inhaltlich und tonal komplexes Gebilde, welches nur direkt am Kunden erhoben werden kann. Und das ist eine der Kerntätigkeiten von TWELVE, im Rahmen von Studien und Zielgruppeninterviews Parameter wie Gebrauchssituation, Leistungsversprechen, Kundennutzen und Glaubwürdigkeit zu justieren und in die geplanten oder bereits laufenden Marketingprozesse einfließen zu lassen.

Fazit: Marketing (nicht Werbung!) definiert Geschäftsmodell und Strategie eines Produktes und ist nur unter Inkaufnahme hoher Leistungsverluste verzichtbar. Die Investitionen für Marketing sind etwas höher als für den vertriebsorientierten Ansatz, bringen aber einen sehr hohen ROI. „Marketing lohnt sich!“ – so die Erfahrung von Dr. Wolfgang Seifert.

Die Folien zum Vortrag können Sie sich hier herunterladen.

So viel Wissenstransfer macht hungrig, zum Glück hatte Nana Berzl vom Speisezimmer wieder leckere Snacks vorbereitet, dieses Mal gab’s Roastbeef Brote, Quiche und eine Joghurt-Creme als Nachspeise. Michael Wenzel offerierte einen Gewürztraminer aus Südtirol sowie einen fruchtigen Roten vom Wiesenbronner Geisberg – beides exzellente Weine, die weggingen „wie warme Semmeln“.

Und noch etwas in eigener Sache: Wir müssen darauf bestehen, dass sich die Gäste des Unternehmerstammtisches rechtzeitig und verbindlich anmelden – anderenfalls kommen wir mit dem Catering in echte Schwierigkeiten und haben dann einfach zu wenig bzw. zu viel – sehr zum Ärger vieler Stammtischler. So hatten wir dieses Mal 10 Anmeldungen, gekommen sind aber 16. Also noch einmal: Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, damit wir umfassend planen können. Die Alternative wäre nur die Einführung eines Ticketsystems, das würde den Unkostenbeitrag aber noch einmal um rund 3 Euro nach oben treiben – das muss nicht sein.

Vermehrt Schadsoftware auf Smartphones

Beim Kriminalfachdezernat 12 werden derzeit vermehrt Fälle von Schadsoftware auf Android-Smartphonegeräten registriert. Eine 39-jährige Münchnerin hatte auf ihrem Samsung Smartphone mit Android-Betriebssystem eine neue Spieleapp installiert und noch kurz an dem Gerät gespielt. Nach einem Neustart zeigte dieses auf dem Display eine Fehlermeldung an und ließ sich nicht mehr regulär verwenden. Im Inhalt der Meldung wurde die Münchnerin angeblich vom „BKA“, aufgefordert, 100 € mittels eines Zahlungsdienstleisters zu übermitteln, damit ihr Gerät wieder freigeschaltet wird.

Ähnliches passierte einem 15-jährigen Münchner mit seinem HTCGerät, ebenfalls mit Android-System. Während des Surfens im Internet wurde er aufgefordert, eine App zu installieren, kurz darauf erschien auch bei ihm die oben genannte Bildschirmanzeige. Der Inhalt der Meldung ist natürlich frei erfunden, weder ist das BKA dafür verantwortlich, noch wird das Gerät durch die Zahlung wieder freigeschaltet. Es handelt sich vielmehr um eine von Kriminellen entwickelte Schadsoftware.

Das Phänomen, das bereits im Bereich von Windows-PCs unter dem Namen Scare- oder Ransomware bekannt ist (da es dem Nutzer wahlweise Angst einflössen soll (scare) oder ein Lösegeld (ransom) erpresst), breitet sich nun vermehrt im Bereich der Smartphones aus.

Die Münchner Polizei rät deshalb, auch verstärkt auf die Sicherheit von Smartphones zu achten. Dazu gehören im Bereich von Androidgeräten u.a. die Installation einer geeigneten Antivirensoftware sowie das Deaktivieren der Option zur Installation von Apps aus unbekannten Quellen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass Google für Geräte mit dem Betriebssystem Andorid 4.3 (Jelly Bean) oder älter keine Updates zum Standardinternetbrowser (in der Regel durch eine blaue Weltkugel dargestellt) mehr bereitstellt. Die Verwendung dieses Browsers kann also auf Geräten mit älteren Androidversionen zum Sicherheitsrisiko werden. Es empfiehlt sich, einen anderen Browser, welcher noch mit Updates versorgt wird, zu installieren und als Standard einzurichten.

Wenn es dennoch zur Infektion des eigenen Smartphones gekommen ist, sollte grundsätzlich eine Anzeige bei der Polizei erstattet werden. Danach hilft zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Gerätes in der Regel nur ein Zurücksetzen auf den Werkszustand. Da hierdurch alle Daten auf dem Gerät verloren gehen, lohnt es sich auch beim Smartphones regelmäßig Sicherungskopien vorzunehmen.

Polizeipräsidium München

Margarethe Maria Heinrich
Leben mit Herz und Talent – Margareta Maria Heinrich beim 57. Unternehmerstammtisch in Laim

Im Unternehmerleben voranzukommen und die richtigen Entscheidungen zu treffen hängt nicht nur vom Geldbeutel ab, sondern maßgeblich auch vom „Bauchgefühl“ und der richtigen inneren Geisteshaltung. Was aber tun, wenn ich als Selbstständiger oder leitender Angestellter „auf dem falschen Dampfer“ bin? Irgendwann kommt die Unzufriedenheit, Körper und Geist reagieren u.U. mit Krankheiten und Depressionen.

Margareta Maria Heinrich hilft beim „Leben mit Herz und Talent“. Beim 57. Unternehmerstammtisch am 26. März gab sie einen kurzen Einblick in ihre Tätigkeit als Talente Coach. In intensiven Gesprächen mit ihren Klienten versucht sie Augen zu öffnen und Potenziale zu aktivieren – um letztlich persönliche oder berufliche Veränderungen herbeizuführen, die bisher verschlossen schienen. Dabei bedient sie sich ganz bodenständiger, aber auch spiritueller Techniken – allein das Ergebnis ist entscheidend.

Zuvor stellte Klaus Tyroler von der PL Gutscheinsysteme GmbH die givve Benefit Card vor – eine Mastercard, die neben dem eigenen Firmen CI noch mit einer ganzen Anzahl weiterer Vorteile punkten kann, wie z.B. Steuerersparnis bei der Prämierung von Mitarbeitern oder die Identifikation von Mitarbeitern mit der Marke des Arbeitgebers. Und das ohne die übliche Jahresgebühr.

Dieses Mal war es eine recht kleine Runde, dennoch kam auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz. Nana Berzl vom Speisezimmer servierte pfannengerührtes Bio-Schwein süß-sauer mit Gemüse, dazu Gemüsecurry mit Reis. Eine sündhafte Zitronencreme rundete das Menü ab. Michael Wenzel vom WEIN.GUT hatte dazu einen trockenen Negroamaro sowie einen gelben Muskateller herausgesucht.

Der nächste Unternehmerstammtisch findet am 30. April statt, das Thema wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Neue Betrugsmasche – Eintragung in Online-Patentregister

Inhaber von Markenrechten und Patenten werden vor einer neuen Betrugsmasche gewarnt.

Die Firma Patent and Trademark Association mit Sitz in Brüssel/Belgien versendet seit Mitte März Schreiben an Inhaber von Marken und Patenten. Darin bietet die Firma die Veröffentlichung von Marken- und Patentdaten unter www.ptmassociation.org gegen die Zahlung von 838 Euro an.

Diese Veröffentlichung ist ohne jeden Wert. Es handelt sich lediglich um eine Datenbank, die von den Hintermännern für frühere Betrügereien verwendet wurde. Durch die im Schreiben vorangestellten Hinweise: „Wenn keine Zahlung erfolgt, wird ihre Marke / Ihr Patent aus dem Datensatz gelöscht. Die Marke / Patent wird dann nicht veröffentlicht“ könnten die Inhaber der Marken und Patente darüber getäuscht werden, dass bei Nichtzahlung ihre Marken und Patente im offiziellen amtlichen Register gelöscht werden.

Auf den Schreiben ist eine IBAN angegeben, hinter der sich ein Bankkonto bei einer Bank in Sofia/Bulgarien verbirgt.

Rechteinhaber, die auf diese Masche hereingefallen sind und die Gebühr überwiesen haben, sollten bei der für sie örtlich zuständigen Polizeiinspektion Strafanzeige wegen Betrug gegen die Verantwortlichen der Firma erstatten.

Quelle: Polizeipräsidium München