Naomi Isaacs
Saftige Vorträge statt trockener Text – Naomi Isaacs beim 74. Unternehmerstammtisch in Laim

Dass Vorträge und Präsentationen umso besser wirken, wenn sie mit Engagement und Herzblut vorgetragen werden, ist eine Binsenweisheit. Auf dem Weg dahin lauern jedoch viele Fettnäpfchen und nicht jeder kann sich souverän artikulieren – schon gar nicht in Stress-Situationen oder mit schwierigem Publikum.

Dann können Techniken helfen, die Schauspieler oder Sänger verwenden, um die Aufmerksamkeit des Auditoriums auf sich zu fokussieren. Eine Vertreterin des letztgenannten Berufsstandes war zu Gast beim 74. Unternehmerstammtisches, der am 30. März im Speisezimmer in Laim stattfand. Sängerin und Vocalcoach Naomi Susan Isaacs erläuterte mit viel Stimme, Herz und Körpersprache, was Redner tun können um Interesse und Aufmerksamkeit zu generieren – um letztlich aus „trockenen Texten“ „saftige Vorträge“ zu machen.

Klar ist, das bei aller rhetorischer Anstrengung die Authentizität des Redners/der Rednerin nicht auf der Strecke bleiben darf – nicht jede Geste, nicht jede stimmliche Ausformung einer Formulierung muss zum Typ, zum Thema oder zum Publikum passen – so die gebürtige Engländerin, die schon seit Jahrzehnten in München Stimmen trainiert und auch selber immer wieder auf der Bühne steht. Und so wurde mit den Zuhörern fleißig geprobt, welche Gesten und Bewegungen überzeugen – und welche doch eher unpassend sind, wenn sie nicht zum Typ passen.

Auch außerhalb von Coaching, Unterricht und Bühne ist die quirlige Dame in viele kulturellen Projekte involviert – so hat Naomi Isaacs Anfang des Jahres das „Multiversum“ in Haidhausen eröffnet und damit eine vielfältige Kunstplattform etabliert. Lesungen und Vorträge gibt es in der Haidhauser Michstraße ebenso wie Ausstellungen und Musikaufführungen – von Jazz über Klassik bis hin zu avantgardistischer Musik.

Für die rund 15 Gäste des Unternehmerstammtisches ein interessanter und gleichzeitig kurzweiliger Abend, der auch die eine oder andere Erkenntnis für die nächste Präsentation oder das nächste Kundengespräch gebracht hat. Auch kulinarisch lief alles wie gewohnt: Neben Bio-Bier, Bio-Limo, Bio-Schorle und Nana Berzls unvergleichlichem Ingwer-Zitrone-Sirup für die Erkälteten gab es gefüllte Paprikaschoten und verschieden gefüllte Ravioli – natürlich alles per Hand gemacht und mit Liebe zubereitet, wie immer im Speisezimmer.

Der nächste Stammtisch findet am 27. April statt – die Einladungen dafür gehen rechtzeitig raus.

Foto: Josef Stöger

Strom
73. Unternehmerstammtisch abgesagt!

Leider müssen wir den 73. Unternehmerstammtisch aus organisatorischen Gründen kurzfristig absagen – wir haben dieses Mal einfach zu wenig Anmeldungen und damit wird es auch für die Wenigen, die zugesagt haben, kein effektives Netzwerk-Event.

Selbstverständlich werden bereits gezahlte Orga-Beiträge umgehend zurückerstattet.

Gleichwohl halten wir das Thema „Energiekosten senken“ für wichtig, erörtert zu werden – Energieberater Sven Ruffert und sein Team stehen Ihnen natürlich gerne persönlich zur Verfügung. Alle nötigen Daten finden Sie unter www.energiemanagement-agentur.de.

Wir sehen uns in Zukunft an anderen Orten – unsere Stamm-Location, das WEIN.GUT schließt in den nächsten Wochen.

Herzliche Grüße aus Laim,
Michael Schmidt

Golf
Unternehmerstammtisch verlost Gutscheinbücher ‚Golfen Deutschland‘

Wir wissen, dass wir schon den einen oder andern Golfer unter uns hatten – dazu zählen natürlich auch Golferinnen. Oder vielleicht gehören Sie noch nicht dazu, möchten aber den Sport kennenlernen – und mit ihm einen der zahlreichen Golfplätze in der Umgebung Münchens aber auch außerhalb. Dann haben wir etwas für Sie: Unter unseren Stammtischlern verlosen wir 3 Gutscheinbücher „Golfen Deutschland“ – die im Handel für 39.- Euro zu haben sind! Mit „Golfen Deutschland“ können in zahlreichen Golfclubs mit 2für1-Greenfee-Gutscheinen ordentlich sparen.

Testen Sie nach Herzenslust neue Golfplätze, genießen Sie die Natur und verbessern Sie Ihr Handicap: Wer Golfsport zu erstklassigen Preisen genießen möchte, findet im Gutscheinbuch „Golfen Deutschland“ vielfältige und exklusive Angebote. Der grüne Golfguide lädt wieder mit vielen hochwertigen Golf-Gutscheinen zum Entdecken, Trainieren und Sparen ein – und das in Deutschland, Österreich und Belgien! Golfbegeisterte können mit dem Greenfee-Gutscheinen ihre Spiel abwechslungsreich gestalten und viele Plätze ausgiebig testen. Die teilnehmenden Clubs werden im Buch detailliert mit Lage, Charakteristik und Restaurant vorgestellt.

„Golfen Deutschland“ lädt den Flight-Partner zum Greenfee ein oder Einzelspieler golfen häufig 50% günstiger. Der Shopping-Gutschein von „us Golf Germany“ stattet den Nutzer zudem professionell und kostengünstig für die nächste Partie aus.

Was Sie dafür tun müssen? Der Aufwand ist überschaubar: Melden Sie sich einfach zum nächsten Unternehmerstammtisch an, somit nehmen Sie automatisch an der Verlosung teil. Die Gewinner/innen werden gleich beim nächsten Stammtisch bekanntgegeben und können das Gutscheinbuch gleich mitnehmen!

Viel Glück – und schönes Spiel!

Jobcenter
Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammenbringen – Ralf Herfort und Marcus Neufeldt beim 72. Unternehmerstammtisch in Laim

Seit 2009 ist der Unternehmerstammtisch in Laim eine Institution für Mittelständler, bei jedem Treffen gibt es neben Wein, Essen und guten Gesprächen einen Impulsvortrag zu jeweils ganz unterschiedlichen Themen. So auch am Donnerstag, als Referenten zu Gast waren Ralf Herfort, Leiter des Sozialbürgerhauses Arbeit Laim-Schwanthalerhöhe und Marcus Neufeldt vom Jobcenter München (Arbeitgeberservice).

Zunächst gab Ralf Herfort einen kurzen Überblick über die Struktur, über Zahlen und Fakten und die Zusammenhänge bei Jobcentern, Sozialbürgerhäusern und Arbeitsagentur sowie ein paar fundierte statistische Zahlen über die Gegebenheiten in München – die positiver nicht sein könnten, wenn man München mal mit anderen Großstädten, Randgebieten und Problembezirken vergleicht. Auch dann noch, wenn man demografische Zahlen, den immensen Zuzug nach München oder die Migrantenproblematik hineinrechnet.

Ähnlich gestaltet sich der Arbeitsmarkt in der Landeshauptstadt. Fachkräftemangel? In der Regel ist das Jammern auf hohem Niveau. Die Jobcenter können aus einem beachtlichen Pool schöpfen und es wird viel Zeit, Energie und Geld investiert um Menschen aller Berufe und Ausbildungsniveaus wieder in Lohn und Brot – und mit Arbeitgebern zusammenzubringen. Viele Personaler gerade in den größeren Betrieben haben da meist ganz spezielle Vorstellungen – die engagierten Fachleute in den Jobcentern verstehen es jedoch in den meisten Fällen, die Wünsche der Personalverantwortlichen von den Lippen zu lesen.

Und so gibt es ein breites Angebot an Unterstützungsmaßnahmen seitens der Jobcenter – für Arbeitnehmer ebenso wie für Arbeitgeber, wie Marcus Neufeldt anschaulich zeigte. Vom Eingliederungszuschuss angefangen über die betriebliche Einstiegsqualifizierung bis hin zu Qualifizierungs-, Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen verfügen die Jobcenter über vielfältige Möglichkeiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber passgenau zu vernetzen. Und auch die Erfolgsquote bei diesem Maßnahmenkatalog kann sich durchaus sehen lassen, persönliche Gespräche mit beiden Parteien, intensive Beratung, Menschenkenntnis und eine hohe Branchenexpertise zahlen sich letztendlich aus.

Ralf Herfort und Marcus Neufeldt – beide engagiert und mit viel Leidenschaft bei der Sache – gaben einen spannenden Einblick in die Arbeitsmarktförderung in München. Naturgemäß gab es viele individuelle Fragen seitens der Unternehmerstammtischgäste – die wurden geduldig und fundiert beantwortet. Was beinahe dazu geführt hätte, dass das Essen kalt wird – das wurde wie schon so oft beim Unternehmerstammtisch vom Speisezimmer angeliefert. Süßkartoffelsuppe mit Kräutern, Maultaschen mit Parmesan und Zitronencreme standen dieses Mal auf der Karte. Dazu gabs einen Dornfelder vom Herrnsheimer Schloss und einen Weissburgunder Gutswein aus der Südtiroler Weinkellerei Rottensteiner.

Den nächsten Unternehmerstammtisch gibt es am 23. Februar, die Einladungen dafür gehen rechtzeitig raus.

Xmas 2016
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Hatten Sie den Eindruck, dass wir den Unternehmerstammtisch ein wenig vernachlässigt haben? Der Eindruck war nicht ganz falsch. Das lag aber nicht am fehlenden Interesse, sondern daran, dass uns vielfältige und umfangreiche Projekte regelrecht in Atem gehalten haben, mich ebenso wie Co-Organisatorin Sabine Haag.

Im Januar wollen wir jedoch wieder durchstarten, mit interessanten Treffen, netten Leuten, gutem Essen und spannenden Vorträgen nicht nur zu Business-Themen. Wenn Sie mit einem Thema beitragen wollen – bitte einfach melden, damit wir einen passenden Termin finden. Bis dahin ist aber noch ein wenig Zeit und wir gönnen uns alle erst einmal ein paar ruhige, erholsame Tage.

In diesem Sinne: Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben – und ein gesundes, friedliches und erfolgreiches neues Jahr 2017! Wir sehen uns! 

Helmut R. Lindauer
Unternehmen verkaufen – Helmut R. Lindauer beim 71. Unternehmerstammtisch in Laim

Nackte Zahlen können grausam sein. Insbesondere dann, wenn sie in Form von Unternehmensbilanzen auf den Tisch gelegt werden müssen. Das geschieht immer dann, wenn freundliche Finanzbeamte Einsicht begehren oder – und das war das Thema beim 71. Unternehmerstammtisch – ein Unternehmen verkauft oder an eine nachfolgende Generation weitergegeben werden soll. Wenn Prüfer und Berater die Unternehmenszahlen unter die Lupe nehmen, kommen meist auch die Leichen aus dem Keller ans Tageslicht.

Helmut R. Lindauer ist einer von diesen Wirtschaftberatern, die kleinen und großen Unternehmen beim Verkauf oder bei der Übergabe zur Seite stehen, Bücher prüfen und die Firma für den/die Nachfolger vorbereiten. In seinem Vortrag beim 71. Unternehmerstammtisch beleuchtete er den Unternehmensverkauf aus mehreren Blickwinkeln: Motivation, Erwartungen, Verhandlungen, also die „menschliche Seite“ waren ebenso Parameter wie trockene Kennzahlen, langjährige wirtschaftliche Entwicklungen und steuerliche Betrachtungen. Ganz gleich ob Einzelunternehmen, GmbH, Kommandit- oder Aktiengesellschaft – ein Unternehmensverkauf bzw. eine Unternehmensübergabe ist ein hochkomplexes Vorhaben, bei dem eine ganze Anzahl juristischer und fiskalischer Klippen umschifft werden müssen und gerade bei größeren Firmen kann es mehrere Jahre dauern, bis eine saubere Übergabe/Übernahme zur Zufiedenheit aller beteiligten Seiten stattgefunden hat.

Auch wenn viele Tabellen mit vielen Zahlen manchmal für leichte Ermüdungserscheinungen bei den Teilnehmern sorgten, Lindauer ist es gelungen, bei den Stammtischlern Interesse für ein auch in Unternehmerkreisen selten und eher ungern besprochenes Thema zu wecken.

Nana Berzl vom Speisezimmer punktete mit einem Couscous-Salat mit viel Grün und Granatapfel, danach gab’s einen persischen Rindertopf mit Reis, den süßen Abschluß bildete eine Kokos-Zitronen-Tarte – wie immer alles natürlich, handgemacht und Bio direkt aus der Küche des Speisezimmers. Dazu gabs passende Rot- und Weißweine aus dem WEIN.GUT – dieses Mal aus deutschen Landen.

Der nächste Stammtisch findet am 27. Oktober statt, die Einladungen dafür gehen rechtzeitig raus.

Zauberhaft Joern D. Schulz
Zauberhaft: 70. Unternehmerstammtisch in Laim

Magisch ging es dieses Mal zu beim Unternehmerstammtisch in Laim. Nicht Business-Sprech und Kärtchentauschen sondern nettes Plaudern und lockeres Netzwerken stand auf der Agenda des Treffens, welches im Juni 2009 ins Leben gerufen wurde und nun bereits zum 70. Mal stattfand.

Das WEIN.GUT in der Camerloherstraße war – wie schon so oft – die bevorzugte Location. Und an einem lauen Sommerabend konnte bequem unter freiem Himmel gefeiert werden. Dort gab’s dann auch groovige Musik von DJ Frank Tyra – der im richtigen Leben nicht etwa als Plattenleger, sondern als Fachanwalt für gewerblichen Rechtschutz Mandanten glücklich macht. Bei Einbruch der Dämmerung zeigte Steuerberater Jörn D. Schulz sein Programm charmanter kleiner (und manchmal frivoler) Zaubertricks, die für viel „Aah“ und „Ooh“ sorgten. Klar, dass dafür auch mal „Assistentinnen“ aus dem Kreise des Unternehmerstammtisches herhalten mussten.

Das hervorragende Catering kam dieses Mal von der TAVERNA in Laim – köstlich mediterran, mit leicht arabischem Einschlag. Was nicht verwundert, denn der Chef des Hauses kommt ursprünglich aus dem Irak. Dazu die über jeden Zweifel erhabenen Weine aus den Regalen des WEIN.GUTs, dieses Mal ein Tiefroter aus dem „Chateau la Verrerie“ im Luberon, sowie einen herrlich sommerlichen Riesling vom Weingut Hiestand in Rheinhessen. Als kleine Zugabe konnten sich die Stammtischler/innen durch eine Auswahl handwerklich gebrauter Craft-Biere testen, und da war vom verrückten kanadischen „Killer Cucumber Ale“ über belgisches „Himbeer-Bier“ bis hin zum soliden, traditionellen niederbayerischen Weißbräu eine breite Auswahl gegeben.

Nun geht es in die Sommerpause, im August wird daher kein Unternehmerstammtisch stattfinden. Im September startet der Stammtisch wieder durch, wie gewohnt mit einem interessanten Programm an Impulsvorträgen aber auch viel Kurzweil, lassen Sie sich überraschen.

Christiane Vidacovich
Die wilden Jahre – Christiane Vidacovich beim 69. Unternehmerstammtisch in Laim

Viele Unternehmer sind überzeugt davon, die marktwirtschaftliche Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Wer den 69. Unternehmerstammtisch im WEIN.GUT in München Laim besucht hat, weiß nun, dass die härtesten Unternehmerinnen auf dem Viktualienmarkt in München zu finden waren – ganz besonders in den kargen Nachkriegsjahren, in denen sich die Marktfrauen mit Kind und Kegel und ohne Männer durchs Business schlugen.

Davon erzählte Christiane Vidacovich, die aus ihrem neuen Buch „Die Tanten vom Viktualienmarkt – Die wilden Jahre“ las. Bereits im Herbst 2014 war die Autorin zu Gast und hatte plastisch, humorvoll und mit viel Lokalkolorit die frühen Fünfziger aufleben lassen – nun folgten die „wilden Sechziger“, in denen München bekanntlich ein besonders schillernder Ort war.

Die mittlerweile 71-jährige hat diese Zeiten hautnah miterlebt, hat sich durchgebissen als Blumenmadl am Alten Peter oder Rosenverkäuferin auf der Wiesn. Tätigkeiten, bei denen heute manches gestandene Mannsbild schlichtweg zusammenbrechen würde. Es nötigt dem Leser Bewunderung hab, wie sich die Tanten, die Kinder und später die jungen Frauen – trotz aller Widrigkeiten, Herzschmerzen und Rückschläge – durchs Leben geboxt und dennoch nie ihren Humor und ihren Lebensmut verloren haben. Und von dieser Lebensmaxime können sich viele Unternehmer/innen heute durchaus mal eine Scheibe runterschneiden: Wo heute Führungskräfte heulend beim Burnout-Berater hocken, wurden damals die Ärmel hochgekrempelt und weitergemacht, zugepackt – Alternativen gab es für die Frauen nämlich schlichtweg nicht.

Die Tanten vom Viktualienmarkt und Die Tanten vom Viktualienmarkt – Die wilden Jahre können Sie für 12,60 bzw. 14,90 bei Amazon bestellen. Wenn Sie lokale Geschäfte unterstützen möchten: Natürlich gibt’s das Buch auch im gutsortierten Buchhandel.

Unternehmerstammtische sind immer auch kulinarische Erlebnisse. Das Catering-Team vom Speisezimmer überzeugte mit einer delikaten Spargelcremesuppe, einer Blattgemüsepastete mit Spinat und Mangold sowie als Dessert eine Panna Cotta mit Rhabarber-/Erdbeercreme, für die man Verbrechen begehen möchte – wie immer alles handgemacht und aus nachhaltiger Herstellung. Vom WEIN.GUT passend dazu einen frischen Frankenwein aus dem Bürgerspital Würzburg, der Rote stammte dieses mal aus dem Freinsheimer Weingut Weisbrod in der Pfalz – eine echte Überraschung.

Der nächste Stammtisch findet am 26. Mai statt, natürlich wieder mit einem spannenden Schwerpunktthema. Die Einladungen dazu gehen rechtzeitig raus.

Stammtisch abgesagt

Leider müssen wir mitteilen, dass das heutige Treffen um 19:00 Uhr im WEIN.GUT aus organisatorischen Gründen abgesagt ist. Es liegen einfach zu wenige Anmeldungen vor.Der Vortrag zum Thema „Online-Inkasso“ wird zu gegebener Zeit wiederholt.

Wir bitten um Entschuldigung für die kurzfristige Absage.

Auftakt der Munich Creative Business Week 2016

Vom 20. bis 28. Februar findet zum fünften Mal die Munich Creative Business Week (MCBW) statt. Als die deutsche Leitveranstaltung im Bereich Design bietet die MCBW einmal im Jahr Gelegenheit, Design und Kreativität aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu erleben. Unter dem Motto „Design Connects Visions For Company“ werden zahlreiche Veranstaltungen für die Öffentlichkeit und das Fachpublikum angeboten.

Das umfangreiche Programm beinhaltet eine Reihe von Neuerungen. Neben der Kooperation mit der Internationalen Handwerksmesse (IHM) verleiht die Landeshauptstadt München am 23. Februar erstmals den Münchner Modepreis. Der Preis richtet sich an die besten Absolventinnen und Absolventen der Münchner Ausbildungsinstitute: der Akademie Mode und Design, der Mediadesign Hochschule und der Deutschen Meisterschule für Mode. Mit dem Modepreis wird der Münchner Modedesignnachwuchs unterstützt, und die Stärke der Modebranche soll in den Fokus gerückt werden. „Die Design- und Kreativwirtschaft ist eine wichtige Zukunftsbranche der Münchner Wirtschaft. Sie ist innovativer Impulsgeber und ein bedeutender Imagefaktor für München. Die MCBW trägt dazu bei, dass München als kreative Stadt national wie auch international noch besser wahrgenommen wird,“ erklärt Bürgermeister Josef Schmid, Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft.

Das umfangreiche Programm kann unter www.mcbw.de aufgerufen werden.