Konferenz MUST: Start-ups, Industrie und Wissenschaft treffen sich

Die Premiere der Konferenz „MUST – The Munich Summit 2016“ bringt am 24. und 25. Februar erstmalig rund 300 Tech-Start-ups, Gründer, Unternehmen, die Forschung und Investoren aus aller Welt in München zusammen. Unter dem Motto „Connected Cities“ werden Themen wie Digitalisierung, Mobilität, FinTech, Industrie 4.0 und Manufacturing diskutiert. Vernetzung und neue Kooperationen sowie Investments stehen dabei im Fokus.

Bürgermeister Josef Schmid spricht bei seiner Keynote über die wichtigen Impulse der Konferenz für München als innovative und smarte Stadt. Eine tragende Rolle bei der digitalen Transformation urbaner Räume spielen nach seiner Überzeugung Start-ups: „Die Landeshauptstadt München ist bereits dabei, neue Wege zu beschreiten und smarte Lösungen ganzheitlich umzusetzen. Doch nur zusammen werden wir den Herausforderungen der Zukunft gewachsen sein.“

In kleinen Diskussionsgruppen werden intensiv Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten zu unterschiedlichen Themen wie Innovationsclustern, dem „Internet der Dinge“ für die Industrie oder Cyber-Risiken beleuchtet. Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München ist gemeinsam mit der Green City Projekt GmbH und der Innovationsabteilung von Siemens Gastgeber einer Diskussionsgruppe zum Thema „Elektrotaxis und deren potentielle Rolle im öffentlichen Nahverkehr“. Konkrete Kooperationen werden am 25. Februar, dem zweiten Tag der Konferenz, in direkten Gesprächen der Start-ups mit teilnehmenden Firmen und Kapitalgebern vereinbart. Auf diese Weise sollen die Synergien unterschiedlicher Akteure der Gründerszene optimal genutzt werden.

Eine Teilnahme am Munich Summit ist nur mit Einladung möglich. Ein Nachbericht wird auf dem Online-Portal www.Munich-Startup.de veröffentlicht. Hier können auch weitere Entwicklungen, die aus MUST hervorgehen, verfolgt werden.

10. Oberbayerisches Wissensforum: Bayerns größtes Bildungsevent feiert Jubiläum

Bayerns größtes Bildungsevent feiert Jubiläum Wissen, Wortwitz, Faszination und Impulse für Beruf und Alltag von den besten Rednern im deutschsprachigen Raum – Starredner Joey Kelly spricht über „No Limits“

Rosenheim. Das Oberbayerische Wissensforum in Rosenheim hat Tradition. Am 15. April feiert es sein zehntes Jubiläum und wartet mit absoluten Top-Referenten auf. Mit Joey Kelly, Sabine Asgodom, René Borbonus, Paul Johannes Baumgartner, Richard de Hoop, Klaus J. Fink, und Dominik Neidhard steht das Who-is-who der deutschsprachigen Rednerszene auf der Bühne des Kultur- und Kongresszentrums in Rosenheim. Erwartet werden wie auch in den letzten Jahren mehr als 1.000 Besucher. Zahlreiche Institutionen und Unternehmen der Region unterstützen den größten Weiterbildungsevent Bayerns. Das Oberbayerische Wissensforum gilt als Top-Termin für Unternehmer, Führungskräfte, Selbständige und Wissenshungrige in ganz Deutschland.

„Zum zehnten Jubiläum werden wir mit besonderen Highlights glänzen“, verspricht Alexander Schungl, der als Geschäftsführer der Speakers Excellence Alpine GmbH nicht nur die größte Referentenagentur Europas repräsentiert, sondern das Wissensforum in den vergangenen zehn Jahren zu dem gemacht hat, was es heute ist. „Das Oberbayerische Wissensforum ist der Treffpunkt der Entscheider Oberbayerns.“ Unterstützt wird das Oberbayerische Wissensforum nicht nur von der Stadt Rosenheim, der Hochschule Rosenheim, der heimischen Sparkasse, der IHK und der AOK, sondern auch von zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen. „Es ist ein gemeinsamer Event der Leistungsträger und der Wirtschaft der Region“, so Schungl. Durch die breite Unterstützung sei in den letzten zehn Jahres etwas sehr Großes entstanden. „Das spüren auch die Referenten, die jedes Jahr gerne zum Oberbayerischen Wissensforum kommen.“

In diesem Jahr stehen zahlreiche prominente Referenten auf dem Programm, allen voran der TV-bekannte Ultra-Sportler Joey Kelly. Sein Vortrag: „No Limits – Wie schaffe ich mein Ziel“. Weitere Redner sind der Top-Experte in Sachen Verkauf und Kundengewinnung Klaus J. Fink („TopSelling – die vier Erfolgsfaktoren für mehr Umsatz und Gewinn“), der Americas-Cup-Gewinner Dominik Neidhart („Go hard or go home – fünf Schritte vom Herausforderer zum Sieger“), der Rhetorik- und Kommunikationsprofi René Borbonus („Die Kraft der Rhetorik – überzeugend, souverän, mitreißend“) sowie der Musiker und Motivationsredner Richard de Hoop („Motivation und Teamgeist im Takt der Musik“). Außerdem dabei sind der Antenne-Bayern-Moderator und Smart-Selling-Experte Paul Johannes Baumgartner und Sabine Asgodom, die mit mehr als 30 Büchern, einer langen journalistischen Karriere, unzähligen Auszeichnungen und einem einmaligen sozialen Engagement zu den gefragtesten Coaches überhaupt gehört. Ihr Thema: „Die sieben Schlüssel zur Gelassenheit“. Als Show-Act wird der Kabarettist und Stimmenimitator Bernd Händel die Lachmuskeln strapazieren und für ergänzende Unterhaltung sorgen.

Das Oberbayerische Wissensforum startet am Freitag, den 15. April um 12.00 Uhr mit einem Come together und einer kleinen Messe im Foyer, bei der sich die vielen regionalen und nationalen Partner der Veranstaltung präsentieren werden. Ab 12.30 Uhr beginnen die Vorträge. Ende des ganztägigen Kongresses ist gegen 20.00 Uhr. Mehr über das 10. Oberbayerische Wissensforum, die Referenten sowie das Konzept und den genauen Ablauf der Veranstaltung gibt es unter www.oberbayerisches-wissensforum.de.  Hier können auch Tickets zum Preis von 159,- Euro (Executive-Ticket) oder 189,- Euro (Executive Premium Ticket) erworben werden. Unternehmen und Gruppen können besondere Business-Pakete buchen.

Hintergrund

SPEAKERS EXCELLENCE – die Referentenagentur für Ihren Erfolg

Speakers Excellence wurde im Jahr 2002 durch den Weiterbildungs- und Eventexperten Gerd Kulhavy gegründet und ist heute mit rund 40 Mitarbeitern die führende Redner-, Trainer- und Referentenagentur im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart ist Herausgeber des Top 100 Excellent Speakers-, des Top 100 Trainer-, des Top 100 Excellente Unternehmer- und des Top 100 Entertainer Katalogs – den Leitwerken für die Buchung professioneller Redner aus unterschiedlichen Bereichen. Unter dem Motto „Menschen begeistern – Unternehmen aktivieren“ hat Speakers Excellence den Anspruch, die innovativsten und professionellsten Redner an Unternehmen verschiedener Branchen zu vermitteln. Neben den Top 100 Katalogen ist das Unternehmen auch Herausgeber der Online-Experten-Portale Deutsches Rednerlexikon und esa100.de – dem Portal für prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Lifestyle und Politik.

Zusätzlich zur eigentlichen Vermittlung begleitet die Referentenagentur Redner, Trainer, Unternehmer und Entertainer durch umfassendes Marketing auf ihrem persönlichen Weg zur unverwechselbaren Marke und macht sie so erfolgreich auf dem deutschsprachigen Weiterbildungsmarkt.

Speakers Excellence ist darüber hinaus Veranstalter der renommierten Wissensforen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Italien. Das Unternehmen setzt auf höchste Qualitätsansprüche und ist eingebunden in ein spezialisiertes und erfolgsorientiertes Beziehungsnetzwerk. So ist Speakers Excellence unter anderem Mitglied der International Association of Speakers Bureaus (IASB) und wurde im Jahr 2005 mit dem Deutschen Marketingpreis als „Deutschlands beste Referentenagentur für innovative Unternehmensaktivierung“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen über die vielfältigen Leistungen und Angebote von Speakers Excellence gibt es unter www.speakers-excellence.de.

Trends im Internet 2016 – Vortragsmarathon beim 66. Unternehmerstammtisch in Laim

Bis auf den letzten Platz gefüllt war das WEIN.GUT in Laim anlässlich des 66. Unternehmerstammtisches, der am Abend des 28. Januar wieder einmal dort zusammenkam. Die Teilnehmerliste war wie immer breit gefächert, vom Start-up bis zum gestandenen Firmenchef, vom Steuerberater über Therapeuten bis zum Handwerker hatten es rund 25 Unternehmer/innen ins WEIN.GUT gefunden.

Schwerpunktthema waren Trends im Internet, die uns Unternehmer aktuell beschäftigen sollten und/oder mit denen wir in naher Zukunft konfrontiert werden.

Die Vorträge waren in 3 Segmente gegliedert. Zunächst informierte Internet-Guru Michael Schmidt über allgemeine Strömungen bei Social Media, Mobile Internet, Content-Marketing, aber auch Internet-Sicherheit und dem Internet der Dinge. In allen Bereichen hat sich in den letzten Jahren erstaunliches getan, ein Umstand, der noch nicht bei allen klein- und mittelständischen Unternehmen angekommen ist und bei deren Online-Aktivitäten entsprechend berücksichtigt wird. Sowohl bei der Außendarstellung, den sozialen Netzwerken als auch bei der Kommunikation von Inhalten über mobile Devices wird nach Ansicht von Schmidt das meiste Potential verschenkt – oder gar nicht erst genutzt.

Im zweiten Vortrag von Kommunikationsdesignerin Sabine Haag ging es um Entwicklungen bei der Darstellung von Unternehmensinformationen via Web und Print mittels Farben, Symbolen und Piktogrammen. Und auch da haben sich die Anforderungen in der letzten Zeit rasant verändert – waren noch vor wenigen Jahren sogenannte „Glossy-Buttons“ en vogue, bestimmen heute extrem flache und schattenlose Objekte die Optik von Informationssystemen. Sabine Haag zeigte an eindrucksvollen Beispielen aus ihrer täglichen Praxis bei Kundenprojekten, wie heute Logos, Illustrationen und Leitsysteme entstehen.

Im dritten großen Segment des Vortragsabends widmete sich Ideentrainer Hans W. Lehmann den sozialen Netzwerken – aber nicht den bekannten Platzhirschen wie Facebook oder Twitter, sondern spannenden sozialen Kollaborations- und Kreativwerkzeugen wie Pinterest, Tumblr, Canva oder Adobe Post, mit denen sich zum einen komplexe Kreativsammlungen strukturieren und verwalten – und zum anderen in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand beeindruckende MockUps, Templates und Präsentationen erzeugen lassen.

Viel Information macht hungrig und so wurde kurz unterbrochen für Süßkartoffelsuppe mit Koreander und Bauernbrot, Ravioli mit Champignons und einer sündhaften Zitronencreme, die Nana Berzl vom Speisezimmer wie immer unvergleichlich zubereitet hatte. Dazu passte ein guter Weißwein von der Domain La Garelle und ein kräftiger roter Primitivo aus Südtirol, den Michael Wenzel vom WEIN.GUT aus dem Keller geholt hatte.

Den nächsten Unternehmerstammtisch gibt es am 25. Februar – dann wird Markus Haggenmiller von der Bilendo Gmbh die Rechnungs- und Finanzplattform BILENDO.DE vorstellen und erläutern, wie das innovatibe Online-Tool das komplette Rechnungs- und Mahnwesen von Unternehmen automatisieren kann. Freuen Sie sich auch im Februar wieder auf einen informativen Abend.

Die Folien vom 66. Unternehmerstammtisch können Sie sich in Kürze auf der Stammtischhomepage herunterladen. Die Bilder zum Event haben wir auf Facebook eingestellt.

Foto: Josef Stöger

Betrug durch Versand von behördenähnlichem Schreiben mit der Aufforderung zur Zahlung von Gebühren

Warnhinweis der Münchner Polizei

Die Firma ZGMP (Zentrales Grundregister für Marken und Patente – Firmensitz Polen) schreibt seit Ende November 2015 deutsche Inhaber von Marken und Patenten an, die ihre Marken oder Patente aktuell beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) in München angemeldet haben. Sie verwendet hierbei als Adresse Landsberger Straße 155, 80687 München. Hier residiert das Büroserviceunternehmen Regus, mit dem die Firma ZGMP einen Vertrag zur Postweiterleitung abgeschlossen hat.

In den Schreiben werden die Daten der Marken und Patente mit Datum und Nummer der Anmeldung beim DPMA angegeben. Im Zusammenhang mit der Registrierung wird ein Betrag von 325,00 Euro und eine IBAN in Polen für die Überweisung der Summe genannt.

Bei genauem Lesen des Schreibens ist erkennbar, dass es sich hierbei nicht um die Gebühr für die offizielle Eintragung beim DPMA handelt, sondern für die Eintragung in einem „Zentralen Grundregister für Marken und Patente“. Allerdings besteht der Verdacht, dass die Verantwortlichen durch die behördenähnliche Gestaltung des Schreibens und den engen zeitlichen Zusammenhang mit der Eintragung in das offizielle Register des DPMA beabsichtigen, die Rechteinhaber darüber zu täuschen, dass es sich um die Gebühr für diese offizielle Eintragung handelt. Zudem wurde der Hinweis auf den eigentlichen Firmensitz in Polen fast unleserlich klein, die Adresse in München jedoch hervorgehoben gedruckt, um einen Bezug zu München, dem Sitz des Deutschen Patent- und Markenamts herzustellen. Bisher liegen lediglich Hinweise bzw. Strafanzeigen von Rechteinhabern vor, die diese Täuschung erkannten und nicht bezahlten. Es ist aber davon auszugehen, dass bundesweit bereits einige Rechteinhaber getäuscht wurden und zukünftig noch getäuscht werden und auf die angegebene Bankverbindung in Polen Überweisungen tätigen.

Siegfried Mai
64. Unternehmerstammtisch in Laim: Vollmachten mit Sushi

Was nicht passt, wird passend gemacht – nach dieser Maxime wurde bisher eigentlich jeder Unternehmerstammtisch abgehalten. So auch am letzten Donnerstag, als Finanzexperte Siegfried Mai über das eher ernste Thema „Vorsorge durch Vollmachten und Verfügungen“ referierte und Andrea Meyer und Christine Schönmüller mit eindrucksvollen Bildern zeigten, wie die 30-Millionen-Metropole Tokio mittels Piktogrammen, Leitsystemen und Kundenorientierung im wahrsten Sinne des Wortes „am Laufen“ gehalten wird. Passend dazu gab´s japanische Leckerlies und Sushi satt vom UMESHU in der Elsenheimer Straße – unserer Empfehlung für Fernöstliches in Laim.

Doch zunächst zeigte Siegfried Mai eindringlich, dass wir im Falle des Falles ohne rechtskonforme und vollständige Vollmachten unsere rechtliche und wirtschaftliche Selbständigkeit verlieren – mit u.U. dramatischen Folgen für Angehörige, Kollegen und Angestellte. Sollten wir langfristig oder dauerhaft als Unternehmer und Brötchenverdiener ausfallen, übernimmt schlichtweg Vater Staat das Prozedere bei Pflege und Vermögen und diese Fürsorge lassen sich die Staatsdiener oder beauftragte Betreuer angemessen vergüten. Selbst nächste Angehörige haben ohne Vollmachten kein Zugriff mehr auf Konten und Versicherungen und können im vielen Fällen noch nicht einmal Auskünfte einholen.

Und so sollten alle rechtlichen, medizinischen und finanziellen Rahmenbedingungen, aber auch der letzte Wille in entsprechenden Dokumenten festgenagelt sein, die für Angehörige, Begünstigte oder Beauftragte natürlich auch zugänglich sein müssen. Welche Bestimmungen und Vollmachten verfasst werden müssen, versetzte nicht wenige Stammtischler in Erstaunen, zu komplex sind die rechtlichen Vorgaben, zu umfangreich die Anforderungen seitens des Staates. Das Team von NettoFinanz um Siegfried Mai erstellt gemeinsam mit den entsprechenden Fachanwälten die erforderlichen Checklisten und Dokumente und schafft einen „Notfallordner“, mit dem Sie für den Erstfall gerüstet sind.

Anschließend wurde um 180 Grad umgeschaltet und es wurde unterhaltsam. Andrea Meyer und Christine Schönmüller haben vor wenigen Wochen Nippon besucht und waren beeindruckt vom quirligen Leben in Tokio. Aber nicht Sehenswürdigkeiten und touristische Attraktionen standen im Mittelpunkt ihres Bildervortrags, sondern das Lenken und Leiten von 30 Millionen Einwohnern, die auf engem und sehr begrenzen Raum zusammenleben. Preiswerte und öffentliche Verkehrsmittel sind das A und O der Fortbewegung in Tokio, Individualverkehr spielt hingegen eine untergeordnete Rolle und es gibt kaum Staus. In der Millionenmetropole haben sich die Stadtväter einiges einfallen lassen, um die Menschen sicher und entspannt von A nach B zu bringen. Ideenreich, effizient, hochgradig visuell, aber auch mittels japanischer Höflichkeit („Sieh die Welt mit den Augen des Anderen“) werden die Dinge in Japans Hauptstadt angegangen, ein Umstand, den insbesondere Industriedesignerin Christine Schönmüller beeindruckt hat. Viele dieser Ideen ließen sich auch wunderbar in hiesige Verkehrssysteme integrieren, wo viel zu viel noch immer hoch kompliziert ablaufen muss. Warum eigentlich? Der Blick über den Tellerrand könnte da manchmal einiges erleichtern. Aber auch der Kunde/Gast scheint in Japan ein klein wenig königlicher behandelt zu werden und so ergaben sich bereits während des Vortrags hitzige Diskussionen zur „Servicewüste“ Deutschland.

Die Folien vom 64. Unternehmerstammtisch und demnächst auch ein paar Bilder aus der japanischen Hauptstadt können Sie sich im Downloadbereich herunterladen bzw. in einer Bildergalerie ansehen. Im Dezember gibt es keinen regulären Unternehmerstammtisch, aber natürlich feiern wir am 17. Dezember wieder unser Xmas-Special bei Nana Berzl im Speisezimmer. Wir sehen uns!

dev/com congress in München

Am 29.11.2014 treffen sich Unternehmer, Führungskräfte und Manager, um auf dem dev/com congress in München über Personal- und Unternehmensentwicklung zu diskutieren.

Die Relevanz des Kongresses ergibt sich gerade vor dem Hintergrund der Konjunkturabschwächung, aufgrund derer die Abgrenzung vom Wettbewerb und die Aktivierung schlummernder Ressourcen 2015 die entscheidenden Momente für Unternehmenserfolg sein werden. Genau hier setzt der Kongress an, gibt auf der einen Seite Instrumente an die Hand, die gute Auftragslage auch bei starkem Wettbewerbsdruck zu halten und seine Preise durchzusetzen und befähigt Geschäftsführer und Führungskräfte ihre Mitarbeiter zu dauerhaften Spitzenleistungen zu führen.

Der Unternehmerstammtisch Laim bekommt freundlicherweise ein freies Kartenkontingent für den Kongress – wer Interesse hat, bitte einfach melden!

Vorsicht vor Schadsoftware bei Bewerbungen per E-Mail – drei Fälle in München bekannt

Das Kommissariat 122 im Polizeipräsidium München ermittelt aktuell in drei Fällen, in denen mittels Bewerbungs-E-Mails bei verschiedenen Firmen Schadsoftware auf die Firmencomputer geladen wurden.

Die Masche funktioniert wie folgt: Auf eine tatsächliche Stellenausschreibung kommt eine E-Mail bei der suchenden Firma an, in der der Versender vorgibt, sich für die Stelle zu interessieren. Weitere Bewerbungsunterlagen würden sich in einem Drop-Box-Konto befinden. Dazu muss „nur“ ein Link angeklickt werden. Unter dem Link befindet sich eine Datei mit dem Namen „Bewerbungs-Mappe.pdf.exe“. Vorsicht: Bei dieser Datei handelt es sich um Schadsoftware, die nun die wichtigsten Dokumente auf dem PC verschlüsselt und unnutzbar macht. In einem auf dem PC hinterlegten Textdokument wird anschließend die Zahlung von 1,56 Bitcoins (520 Euro) verlangt, ansonsten seien die Daten nicht wieder zu entschlüsseln und zusätzlich würden sie im Internet veröffentlicht werden. Auf keinen Fall sollte in diesem Fall gezahlt werden. Das Geld ist dann in der Regel weg, ohne dass der Computer wieder funktionstüchtig wäre. Die Datenbestände auf den Computern lassen sich nur auf sehr aufwendige Weise retten.

Aus diesem Grund empfiehlt die Polizei nicht unbedacht auf Links in E-Mails Nachrichten zu klicken, oder deren Anhänge zu öffnen, insbesondere, wenn sie von Unbekannten kommen. Vor allem sollte der lesbare Inhalt der Nachricht und die Absende- Emailadresse genau überprüft werden. Kryptische, unvollständige Absende-Emailadressen und inhaltsleere sowie nichtssagende Nachrichten, ohne Nennung weiterer Erreichbarkeiten sollten mit höchster Vorsicht behandelt werden.

Im Zweifel sollte, bevor fremde Dateien ausgeführt werden, nochmals Rücksprache mit dem Absender auf einem anderen Kommunikationsweg z.B. per Telefon gehalten werden. Müssen dennoch dringend fremde und evtl. gefährliche Daten geöffnet werden, empfiehlt es sich, dies auf den von Firmennetz getrennten Rechnern oder auf sogenannten virtuellen Maschinen zu tun. Als Basisschutz sind ein aktuelles Betriebssystem mit Antivirensoftware und regelmäßige Sicherungskopien notwendig. Im Schadensfall können so wenigstens die extern gespeicherten Sicherungskopien wieder hergestellt werden.

Quelle: Polizeipräsidium München

Tim Bookas
Unternehmerstammtisch mal wieder ganz anders

Die BVMW UnternehmerLounge München hatte eingeladen und es gab einen regelrechten Ansturm auf den angekündigten Vortrag „Der Weg zur Topform ihres Unternehmens“. Mit viel Witz, amerikanischem Charme und enormer Leidenschaft fürs Business erläuterte Tim Bookas – seines Zeichens Mastermind von Breitenstein Consulting – detailliert den Corporate Lifecycle von Unternehmen. Und wie man die „Topform“ (Prime) zurückerlangen kann, die meist von Sättigung, Führungsschwäche, Bürokratie und Schlendrian überholt wird. Oftmals schneller, als Management und Mitarbeitern lieb sein kann.

Aber Einsicht ist der erste Weg zur Besserung und so hat Bookas umfangreiche Methoden und Tools im Einsatz, Eingefahrenes auszumisten, Geschäftsprozesse an aktuelle Gegebenheiten anzupassen, Hierarchien zu verschlanken und Marktchancen ins Rollen zu bringen. Mit tiefer Kenntnis der Unternehmenskultur, auf Basis unbestechlicher Zahlenwerke aber auch mit dem nötigen Quäntchen Psychologie macht sich das Team von Breitenstein Consulting ans Werk, um wieder Schwung ins rostende Unternehmens-Räderwerk zu bringen.

Anhand zahlreicher realer Beispiele mittelständischer Unternehmen erklärte Bookas die Möglichkeiten seines Einsatzes sowie die Vorgehensweise seines Beraterteams – von der Analyse der Unternehmenssituation bis hin zur Einleitung von Gegenmaßnahmen. Und das funktioniert auch, wenn das Kind schon mal in den Brunnen gefallen zu sein scheint.

Klar ist, Änderungen und Erfolg müssen gewollt sein. Wer an Strukturen festhält, die das Unternehmen in Schieflage gebracht haben, hat verloren. Tiefgreifende Änderungen in Firmenstrukturen herbeizuführen ist ganz sicher ein hartes Stück Arbeit. Im Idealfall aber sollten am Ende Vision, Mission, Strategie und Struktur eines Unternehmens im Einklang stehen und auch wieder klar nach außen kommuniziert werden. Spätestens dann ist ein Unternehmen wieder auf Erfolgskurs.

Im Anschluss an den Workshop gab es naturgemäß einige Fragen, die Bookas individuell beantwortete. Viele Teilnehmer nutzten zudem die Möglichkeit, mit Hilfe eines Fragebogens den Status des eigenen Unternehmens zu beleuchten. Rege Diskussionen zum Thema und viele gute Gespräche gab’s dann beim später stattfindenden Netzwerkabend in der Lounge des Arcona Living.

Der Unternehmerstammtisch Laim bedankt sich bei Tim Bookas für den fulminanten Vortrag und bei Achim von Michel vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) für die freundliche Einladung zur BVMW UnternehmerLounge. Und wenn Sie beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft mittun oder weitere hochkarätige Veranstaltungen des BVMW besuchen möchten – Sie können Mitglied werden. Besuchen Sie dazu die Homepage des BVMW.

Über den BVMW: Der BVMW ist die branchen-neutrale Interessenvertretung der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland und vertritt die Interessen für rund 55.000 kleine und mittlere Unternehmen. Ziel des BVMW in der Wirtschaftsregion München ist es, den Kontakt zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern zu fördern, den Austausch zwischen Mittelstand, Institutionen und Politik zu vertiefen sowie Kooperationen zu initiieren.

Foto: Achim von Michel (WORDUP PR)

Münchener Mittelstand unterstützt aktiv Integration von Flüchtlingen

Im Rahmen des jährlichen Mittelstandsempfangs des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft e.V. (BVMW) im Rathaus München hat Achim von Michel, Beauftragter für Politik im BVMW Bayern der Stadt München gestern ein konkretes Angebot unterbreitet. An Bürgermeister Josef Schmid (CSU) gerichtet, der zu dem Empfang eingeladen hatte, sagte von Michel: „Bringen Sie uns bitte in Kontakt mit Flüchtlingen – insbesondere unbegleiteten Minderjährigen – und wir vermitteln sie in die mittelständische Wirtschaft.“ Schmid entgegnete in seiner Rede, er werde schnellstmöglich einen Kontakt zum zuständigen Referat herstellen, damit die Initiative des Münchener Mittelstands in die Tat umgesetzt werden könne.

Am BVMW-Mittelstandsempfang nahmen knapp 100 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region München sowie Stadträte teil. In Vorabgesprächen mit seinen Mitgliedern hatte der BVMW Bayern bei vielen von ihnen die grundsätzliche Bereitschaft erfahren, eine schnelle Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsprozess aktiv mit zu unterstützen. „Wir werden im nächsten Schritt ein Lenkungsgremium mit Mitgliedsunternehmen einrichten, um Arbeitsangebote unbürokratisch und schnell zur Verfügung zu stellen  – sei es in Form von Schnupperpraktika, Ausbildungsplätzen oder, sofern möglich, in Form von regulären Beschäftigungsverhältnissen“, sagte Achim von Michel, und ergänzte: „Natürlich freuen wir uns, wenn sich viele weitere Unternehmen aus der Region an unserer Aktion beteiligen.“

BU: BVMW Bayern-Politikbeauftragter Achim von Michel (rechts) mit Münchens Bürgermeister Josef Schmid (CSU) beim BVMW-Mittelstandsempfang im Rathaus München

Weitere Informationen:

Achim von Michel
Pressesprecher und Landesbeauftragter für Politik
Leiter Landeswirtschaftssenat
Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V., Landesverband Bayern

Tal 34
80331 München
Tel: +49 89 2 878 878-40
Fax: +49 89 2 878 878-90
E-Mail: achim.von.michel@bvmw.de
Homepage: http://bayern.bvmw.de

Offizielles Start-up-Portal für München geht online

Das Internet-Portal „Munich Start-up“ ist ab sofort unter der Adresse www.munich-startup.de online. Der Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Bürgermeister Josef Schmid, hat die neue Internet-Plattform den rund 3.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des internationalen Gründerfestivals „Bits & Pretzels“ am gestrigen Sonntag vorgestellt. Er erklärte: „munich-startup will die erste Web-Adresse für Start-ups aus dem Großraum München sein. Mit diesem Portal geben wir ,unseren‘ Start-ups eine digitale Heimat. Hier bündeln wir Branchen-Aktivitäten und forcieren den Austausch untereinander. Das wird der Gründerszene in München und der Region den nächsten Schub geben. Wir fördern mit Hochdruck Start-ups – on- und offline.“

Herzstück des Online-Angebots ist ein Stadtplan, der Start-ups, aber auch das „Start-up-Ökosystem“ und die Angebote für Entrepreneure am Standort München und der Region sichtbar macht. Erstmals bietet ein zentraler Event-Kalender einen Überblick über lokale Termine und Veranstaltungen für Start-ups. News, Reportagen und Interviews mit bereits erfolgreichen Jungunternehmern aus der Stadt und der Region München runden das Angebot ab.

Das Portal wurde im Rahmen der „Entrepreneurship Strategie München“ von der Landeshauptstadt München, der IHK für München und Oberbayern und dem Hochschul-Zusammenschluss 4Entrepreneurship entwickelt. Träger ist die Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrum GmbH, eine Beteiligungsgesellschaft der Landeshauptstadt München, der IHK für München und Oberbayern und der Handwerkskammer für München und Oberbayern. Der Freistaat Bayern unterstützt die Initiative.

Josef Schmid hebt das Potenzial von Start-ups als Motoren für Innovation und Wachstum hervor: „Ziel einer vorausschauenden Wirtschaftspolitik muss es sein, die Rahmenbedingungen junger Unternehmen bestmöglich zu gestalten. Deshalb setzen wir hier zusätzliche Impulse.“

Quelle: Presse- und Informationsamt der LH München