Starke Marken

Gute und beständige Kontakte sind das beste Marketing-Konzept – dieser Gedanke ist die Grundlage allen Tuns von Orhidea Briegel, überzeugte und überzeugende Netzwerkerin, Foto-Coach und Initiatorin von Orhideal IMAGE.

Seit mittlerweile 8 Jahren bringt die rastlose Diplom-PR-Fachwirtin Unternehmer zusammen, bei inzwischen legendären Business Treffs in angesagten Locations und via monatlichem Hochglanz-Magazin. Magazin-Sharing, Gemeinschaftwerbung – und letztendlich ein effektiver Maßnahmen-Mix für Unternehmer, Kunden und Kooperationspatner zu aufzuspüren, sich bekannt zu machen und bei überschaubarem Budget nachhaltig im Gespräch zu bleiben.

Und den Image-Gewinn haben schon viele erfolgreiche Geschäftsleute genutzt, unter ihnen neben vielen klein- und mittelständischen Unternehmern, Handwerkern und Dienstleistern auch bekannte Namen wie Print Luitpold von Bayern, Alfons Schuhbeck oder Wolfgang Grupp.

Beim Unternehmerstammtsich in Laim saßen aufgeschlossene und interessierte Adressaten für das Cross-Marketing-Konzept – zudem präsentierten sich bereits drei Laimer Stammtischteilnehmer in den letzten Ausgaben des IMAGE-Magazins.

Michael Wenzel vom WEIN.GUT überraschte beim Unternehmer-Stammtisch mit einem Elsässer Edelzwicker und einem tiefroten Südtiroler, Nana Berzl vom Speisezimmer sorgte mit Maroni Cremesuppe und Romadur-Kürbis-Quiche für Aufsehen.

Der nächste Orhideal® BusinessTreff findet am 10. November 2011 in der Münchner Haupt´ in der Zielstattstraße in Sendling statt – und die Laimer Stammtischler freuen sich schon auf den Termin.

Feng Shui fürs Büro

Esoterischer Hokuspokus oder Modell für den Geschäftserfolg? Das war der Hintergrund für Carola Ullmanns Feng-Shui-Referat beim 23. Unternehmerstammtisch am 29. September im WEIN.GUT in Laim.

Ganz im Gegensatz zur zögerlichen Haltung mittelständischer Firmen sehen nicht wenige Großunternehmen die Umgestaltung und Einrichtung Ihrer Büroetagen nach Feng Shui als Erfolgsfaktor und behandeln diese Interna gerne als Geschäftsgeheimnis – verständlich, denn bei konsequenter Anwendung ergeben sich messbare wirtschaftliche Vorteile. Alleine dass Mitarbeiter in entsprechend gestalteten Büros und dem daraus resultierenden Betriebsklima effektiver und entspannter arbeiten, Kunden im Empfangsbereich freundlicher empfangen werden, ist ein enormer Standortvorteil, dessen Auswirkungen sich in den Unternehmenszahlen wiederfinden werden. Und so ist Bauingenieurin und Diplomdesignerin Carola Ullmann eine viel beschäftigte Beraterin, deren Dienste bereits von vielen „Großen“ in Anspruch genommen worden sind.

Die Referentin erklärten anhand Ihres wichtigsten Werkzeugs, des „Lo Pans“, dass Feng Shui eben keine asiatische Geisterbeschwörung, sondern eine ernstzunehmende, Jahrtausende alte Wissenschaft ist, deren Prinzipien auf der Beobachtung natürlicher Phänomene sowie astronomischen und physikalischen Erkenntnissen beruht. Mithilfe leicht verständlicher, tabellarischer Übersichten gab es auch den einen oder anderen Tipp, der von den Stammtisch-Teilnehmern gleich in den eigenen Arbeitsalltag übernommen werden kann.

Insgesamt ein spannender Abend, in dessen Verlauf Carola Ullmann rund 20 Teilnehmern auf charmante Weise das Thema Feng Shui näherbringen konnte. Die Folien zum Stammtisch können wie immer auf der Homepage des Unternehmerstammtisches heruntergeladen werden.

Vom WEIN.GUT gab es dieses Mal einen hervorragenden Rosé aus der Domaine „La Garelle“ sowie einen feinherben Riesling vom Weingut „Hiestand“ Rheinhessen. Das Speisezimmer verwöhnte die Stammtischler mit einer Hokkaidokürbis-/Orangensuppe. Den nächsten Stammtisch gibt es am 27. Oktober, das Thema wird noch bekannt gegeben, die Einladungen an alle Interessenten gehen rechtzeitig raus.

Gründernacht in München

Experten stehen Existenzgründern Rede und Antwort Umfassende Beratung und persönliche Unterstützung in allen Belangen rund um den erfolgreichen Start in die Selbständigkeit

Am 30. September ist es wieder so weit. Die Gründernacht macht Station in München. Gleich drei Experten aus den Fachgebieten Marketing, PR, Positionierung, Controlling, Finanzen, Gründen mit Fördermitteln und strategischer Planung verraten Neuunternehmern, wie sie erfolgreich in die Selbständigkeit starten. Die Münchener Gründernacht findet am Freitag, den 30. September ab 19.00 Uhr in der Space Box Munich in der Ammerthalstraße 4-6 in Kirchheim bei München statt.

„Die Münchener Gründernacht ist ein besonderes Angebot für Gründer, das sich von allen anderen bekannten Angeboten unterscheidet“, erklären die Veranstalter vom Experten- und Beraterverbund Ultimo/q2b. Sie sei eine Mischung aus Expertentalk, persönlichem Coaching, Netzwerkveranstaltung, Gründertraining und Beratung. Es werde viel Raum für ganz individuelle Fragen und Anliegen der Start-ups gegeben – branchenübergreifend, interdisziplinär und individuell.

Als Ansprechpartner stehen an diesem Abend der Berliner Diplom-Kaufmann und Controllingspezialist Axel Meyl, der Münchener Ex-Bertelsmann-Manager und Buchautor Andreas Bode und der PR- und Positionierungsexperte Falk S. Al-Omary Rede und Antwort. Gemeinsam werden sie alle Fragen rund um das Thema Gründen beleuchten. Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung gibt es unter www.gruendernacht.org. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Über Ultimo/q2b:

Ultimo/q2b ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit mehr als 140 selbständigen Unternehmern, Beratern und Spezialisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das anerkannte und ausgezeichnete Franchisesystem verzeichnet einen jährlichen Partnerzuwachs von fünf bis zehn Prozent.

Ultimo/q2b besteht aus zwei Servicebereichen. Ultimo bietet sowohl alle Facetten der Unternehmens- und Managementberatung als auch Büro- und Verwaltungsdienstleistungen. Unter der Marke quality to business – q2b werden alle Aspekte professioneller Unternehmenskommunikation wie Grafik, Design, Werbung, Fotografie, PR und Onlinemarketing angeboten. Alle Partner arbeiten je nach Kundenwunsch einzeln oder in interdisziplinären, kundenspezifischen Projektteams zusammen. Die Devise dabei ist „Beratung mit Weitblick – Umsetzung mit Erfolg“.

Ultimo/q2b gehört zu den Top 100 Franchisesystemen in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und zu den 30 am schnellsten wachsenden Franchisekooperationen („starting-up“ Heft 09/2008). Ultimo/q2b ist Mitglied in zahlreichen klassischen Unternehmensverbänden, wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Darüber hinaus ist Ultimo/q2b geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband (DFNV) und Partner des Deutschen Gründerverbandes. Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist Ultimo/q2b seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.

Weitere Informationen unter www.ultimo.org.

Kalibrierte Kommunikation: „Reden wir darüber – und gut ist!“

München / Köln. Europas größte Messe für Personalmanagement kommt 2011 erneut nach Köln: Vom 20. bis 22. September stehen mehr als 220 Vorträge, Seminarkostproben, Podiumsdiskussionen, Keynotes und Public Interviews auf dem Programm. Auf der breitgefächerten Themenpalette dominieren Beiträge zu Personalentwicklung, Recruiting und den Folgen des demografischen Wandels für die Personalarbeit in Unternehmen und Organisationen. Der Messeveranstalter rechnet mit rund 500 Ausstellern und 11.000 bis 12.000 Besuchern.

Neben den bekannten Keynote-Speakern, wie zum Beispiel Edgar K.Geffroy, der auf der Hauptbühne vor großem Publikum spricht, finden auch zahlreiche Nebenveranstaltungen mit interessanten Vorträgen ihren Platz.

Ein neues Konzept bietet der Gemeinschaftsstand von mareve® Management & Training in Halle 2.2, Stand P06. Dort wird der Messestand für ein kleines Publikum zur „Mit-mach-Bühne“.

Dort zeigt auch Angelika Burwick den interessierten Teilnehmern in 30 Minuten die Feinheit der kalibrierten Kommunikation. Ihr Thema: „Reden wir darüber – und gut ist!“ Denn, so weiß die Kommunikationsexpertin, es ist oft gar nicht so einfach ein Gespräch zu führen. Oft sei es eben „nicht gut“. „Genau genommen ahnen die meisten von uns ja gar nicht, wo und wann überall die Fallen liegen und wir einander falsch verstehen“, erklärt sie und verdeutlicht es am folgenden Beispiel:

Der Chef sagt, er brauche das Schreiben bis zum 17. des Monats. Der Mitarbeiter meint, „nette Information, klappt bei mir aber erst zum 24.“ Und später der Chef: „Habe ich mich nicht deutlich ausgedrückt?“ Natürlich hat er sich deutlich ausgedrückt, aber was nicht geht, geht eben nicht. „Was will er denn von mir?“, fragt sich der Mitarbeiter. Solche und ähnliche Situationen sind in jedem Unternehmen bestens bekannt. Einer rege sich auf, der andere rege sich auf und keiner wisse nachher genau, wie es eigentlich zu dem Missverstehen kommen konnte.

Phantasiefreies Zuhören

„Menschen können einander nun mal nicht in den Kopf hineinschauen und beobachten, was das Gegenüber mit den losgeschickten Worten macht“, so Burwick. Wann immer jemand spricht, lässt er auch Informationen aus. Das lasse sich gar nicht vermeiden. Das liege im Wesen der Sprache begründet. Worte, so die Profi-Kommunikatorin, malten eben nur Skizzen der Realität. Nur so sei es möglich, Sachverhalte zusammen zu fassen, einen Überblick zu gestalten und auf den Punkt zu kommen.

Und der Zuhörer ergänze automatisch und intuitiv alles Ausgelassene mit seiner Interpretation. Das geschehe unbewusst. Die Wissenschaft wisse bis heute nicht genau, wie es dabei überhaupt zu einer so guten Verständigung kommen kann, fragt auch Burwick. Auf der Basis gleicher Erfahrungen und gemeinsamen Wissens bildeten die interpretierten Ergänzungen weitgehend passende Puzzelsteine. Was aber, wenn unterschiedliche Stimmungen, verschiedene Kulturen, ungleiche Wissensstände und Ausbildungen oder andere Faktoren aufeinander träfen? Dann seien interpretierte Ergänzungen eher Spekulation.

Angelika Burwick verrät mehr über das Phänomen Kommunikation und lässt Interessierte teilhaben an ihrer „Hin-Hör-Strategie“. Im Rahmen der Personal Messe in Köln zeigt sie aktiv, mit welchen Tricks jeder seine Kommunikation leicht und effektiv verbessern kann.

Weitere Informationen unter www.care-pp.de.

Hintergrund:

Angelika Burwick ist seit nunmehr sechs Jahren geschäftsführende Gesellschafterin von Angelika Burwick Care & Project Promotion. Straffe Strukturierung und Genauigkeit im Denken und Arbeiten war eines ihrer Hauptmerkmale in mehr als zwanzig Jahren Management in der IT von Versicherungen, Banken, Öffentlichen Verwaltungen, der Automotive-Industrie und in Softwarehäusern. Heute verbindet sie diese stringente Arbeitsweise mit Psychologie und Grundsätzen der Kommunikation und entwickelte das Konzept der „Kalibrierten Kommunikation“.  Als zertifizierte Trainerin und Coach setzt sie ihre Erfahrungen und ihr Können für Privatpersonen und Unternehmen ein und unterstützt diese schnell, effizient und nachhaltig.

Sommerpause

Auch Unternehmer brauchen mal Pause und die meisten von uns haben sich ihren Urlaub redlich verdient. Deshalb gibt es im August keine Zusammenkunft – wir sehen uns alle in alter Frisch Ende September zum 23. Unternehmerstammtisch.

Michael Schmidt beim 22. Unternehmer-Stammtisch in Laim
Soziale Netzwerke – Michael Schmidt beim 22. Unternehmer-Stammtisch in Laim

Es war recht eng beim 22. Unternehmer-Stammtisch im WEIN.GUT in Laim – offenbar brannte das Thema „Soziale Netzwerke“ vielen der anwesenden Unternehmer unter den Nägeln. Michael Schmidt von der Laimer Agentur TAGWORX.NET gab einen Einblick, wie die virtuellen Netzwerke „ticken“, welche Menschenmassen dort unterwegs sind und wie klein- und mittelständische Unternehmen Twitter, Facebook & Co. für ihre Kommunikation nutzen können.

Neben Zahlen, Fakten und Plattforminformationen zeigte der Internet- und Suchmaschinenexperte konkrete Wege, Unternehmenskommunikation über soziale Netzwerke mittels RSS (Really Simple Syndication) zu automatisieren, um zeitlichen und personellen Aufwand in Grenzen zu halten – denn i.d.R. hat kein KMU die Ressourcen, zeitgleich mehrere Portale mit aktuellen Informationen zu füttern. Die Folien zum Vortrag können zum Nachlesen auf der Website des Unternehmerstammtisches heruntergeladen werden.

Es war eng beim 22. Unternehmerstammtisch...

Nach dem Referat von Michael Schmidt gab es genügend Gelegenheit zum Austausch und zum Netzwerken, viele unterschiedliche Branchen sorgten für ausreichend Gesprächsstoff. Wie immer wurden die Besucher des Unternehmerstammtisches vom WEIN.GUT und vom Speisezimmer mit interessanten Weinen und köstlichen Snacks versorgt – Nana Berzls Karottensuppe, Quiches und Mousse in Kombination mit einem herausragenden Sommerriesling sorgten für Gaumenfreuden.

Der nächste Stammtisch ist für den 25. August geplant, die Einladungen gehen rechtzeitig raus. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Unternehmerstammtisches und in der entsprechenden XING-Gruppe.

Innovative Eyewear
Blaulichtschutz mit PRiSMA® Bildschirmbrillen

Die meisten Computernutzer können ein Lied davon singen. Bei längeren Sitzungen „vor der Röhre“ sind Kopfschmerzen keine Seltenheit, man fühlt sich abgespannt und ausgelaugt. Neben Flackerlicht und der meist fehlenden Augenbefeuchtung durch das Starren auf die Bildfläche ist das von den Bildschirmen wiedergegebene Lichtsprektrum eine der Hauptursachen für Unwohlsein, Erschöpfung und Nachlassen der Sehstärke.

Dabei ist es völlig unerheblich, ob sog. Röhrenmonitore, LED-Bildschirme oder TFT-Flachbildschirme zum Einsatz kommen. Bei beiden Systemen weist die Lichtstrahlung einen sehr hohen Blauanteil auf, wobei der „modernere“ LED-Schirm sogar noch höhere Anteile aufweist und damit schlechter abschneidet, als manch älteres Röhrenmodell. Das von den Bildschirmen abgegebene Licht, das übrigens dem in Leuchtstofflampen, Energiesparlampen aber auch sogenannten Vollspektrumlampen ähnelt, hat einen extrem hohen Blauanteil, welcher auch durch individuelle Einstellungen am Gerät nicht kompensiert werden kann.

Die Hintergrundbeleuchtung von Computerbildschirmen und Fernsehgeräten basiert auf Quecksilberentladungen. Diese Bildschirme sind also aktive Lichtquellen, in die sehr viele Menschen berufsbedingt viele Stunden am Tag hineinschauen müssen. Unsere Augen werden dadurch immer länger und häufiger mit einem unnatürlichen Lichtspektrum konfrontiert – mit fatalen Folgen für die Sehkraft.

Das Thema „Blaulichtschädigung“ ist in der Wissenschaft schon seit vielen Jahren bekannt und es gibt sehr viele Untersuchungen, die zeigen, dass intensives blaues Licht das Hormonsystem stört (Melatonin) und die Augen irreparabel schädigt. Bei jahrelanger Einwirkung des „Blaulichts“ können dann auch Augenerkrankungen bis hin zur Altersblindheit (Makuladegeneration) die Folge sein.

Erst sehr langsam setzt ein Umdenken ein, obwohl fast alle Menschen beruflich wie privat in starkem Maße betroffen sind: In allen Schulen, Krankenhäusern, Betrieben und immer mehr in Privathaushalten wird gesundheitsschädlich beleuchtet – in Form von Energiespar- und LED-Lampen, Computer-, Laptop- und Fernsehbildschirmen. Einzig und allein die gute alte „Glühbirne“ hatte das Zeug, ein augenschonendes und nahezu vollständiges Lichtspektrum abzugeben – und die wurde leider aus purem Klimaschutz-Aktionismus aus den Regalen der Elektromärkte verbannt.

Schützen Sie Ihre Sehkraft bei der Arbeit an TFT-Flachbildschirmen mit den PRiSMA® Bildschirmbrillen und den PRiSMA® Bildschirm CLiP-ON. Die PRiSMA® Bildschirmbrille und der PRiSMA® Bildschirm CLiP-ON schützt Ihr Augenlicht vor der schädlichen Blaulichtstrahlung und filtert den überhöhten Anteil an blauem Licht aus der Hintergrundbeleuchtung von Computer-Flachbildmonitoren heraus.

Weitere Informationen bei Innovative Eyewear in Murnau und im Online-Shop, wo Sie PRiSMA® Brillen zum Schutz vor schädlicher Blaulichtstrahlung sowie Sport- & Sonnenbrillen erwerben können.

Doppelplusgut

Es wurde für Google-Verhältnisse relativ schüchtern angekündigt: „Google+“- das soziale Netzwerk von der Mutter aller Suchmaschinen. Und trotz aller Bescheidenheit wurde mit der Ankündigung ein Hype losgetreten, die Internetwelt steht kopf, sieht eine Facebook-Alternative und erwartet Großartiges. Dabei ist nichts spruchreif, rein kommt man bislang nur mit einer mittlerweile sehr begehrten Einladung und selbst dieser Weg ist zeitweise wegen Überlastung unzugänglich (derzeit sind keine Invites möglich).

Wie sehr Google+ auf Facebook-Seite für Muffensausen sorgt, kann man daran erkennen, dass Facebook-Mastermind Zuckerberg gestern beim Besuch einer Außenstelle in Seattle nebulös ankündigte, dass auch Facebook im Laufe der nächsten Woche „etwas Phantastisches“ starten würde – was immer das sein mag. Vielleicht eine funktionierende Suchmaschine? Eine Facebook-App für Android? Sowas Ähnliches wie der respektvolle Umgang mit Benutzerdaten? Oder schlichtweg eine vernünftige Usability statt Wildwuchs bei Neuentwicklungen?

Wir dürfen gespannt sein. Denn obwohl Google+ selbst keine Funktionen mitbringt, seine Kontakte von Facebook nach Google+ umzusiedeln, kursieren bereits Workarounds im Web, die dem geneigten User diese Arbeit abnehmen. So zeigt z.B. Mohamed Mansour wie das im Einzelnen mit dem Google-Browser „Chrome“ und dem „Facebook Friend Exporter“ funktioniert.

Und was sagt die Internetgemeinde? Jene Glücklichen, die einen Invite erhaschen konnten um das neue Google Tool auf Herz und Nieren zu testen? Google scheint aufgepasst und Fehler vermieden zu haben, die Facebook von Kindesbeinen an begleiten. Auch wenn die Ähnlichkeit zu Zuckerbergs Plattform unverkennbar ist: Die Bedienung verläuft reibungslos, die übersichtliche und bildhafte Navigation macht Spaß. Links gibt es ein Menü mit wichtigen Informationen, Filtern, Freunden und Empfehlungen. Die Pinnwand befindet sich in der Mitte und heißt bei Google+ Stream. Wie beim Pnedant können dort Nachrichten, Fotos oder Videos eingestellt bzw. die Statusmeldungen von verbandelten Freunden gelesen werden. Ebenso vorhanden eine Kommentarfunktion und der „+1“ Button zur Bewertung des Eintrags. In der rechten Spalte befinden sich Anwendungen und früher oder später ganz sicher Werbeeinträge. Auch die Sortierfunktion für Freunde hat was für sich: Freunde werden per Drag and Drop sogenannten „Circles“ – Bekanntenkreisen – zugeordnet, sogar Freunde, die noch gar nicht bei Google+ sind.

Und sogar eine App für Android-Nutzer steht bereits zum Download bereit.

Und ist Google+ nun besser als Facebook? Das wird sich zeigen, bis jetzt ist es nur anders. Bedenken wir, dass das neue Google-Tool gerade mal 3 Tage alt ist. Sobald Google+ mit Zusatzfunktionen, Applikationen und Games aufwarten kann, sollte sich Mark Zuckerberg ein paar Gedanken machen.

TAGWORX.NET
Herr Michael Schmidt
Reutterstr. 70
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Tel. 089 – 546 393 73
Fax: 089 – 546 393 74

TAGWORX.NET ist eine inhabergeführte Münchner Internet-Agentur und versteht sich als offenes, interdisziplinäres und unabhängiges Netzwerk professioneller und kreativer Webworker.
 
TAGWORX.NET konzipiert und realisiert standardkonforme Webapplikationen und sorgt dafür, dass diese auch gefunden werden (Stichwort: SEO). Die am Projekt beteiligten Fachleute verfügen über die Kompetenz und das Wissen, abseits vom Mainstream wirklich professionelle Lösungen zu entwickeln. Das Unternehmen sieht sich als Anlaufstelle für Usability/Accessibility, bietet ein umfangreiches Informations- und Leistungsangebot zum Thema Barrierefreiheit und fundiertes Wissen, wenn es darum geht, Unternehmenskommunikation mit neuen Technologien zukunftssicher zu orientieren.

Andrea Ostheimer beim Unternehmerstammtisch Laim

Dass Yoga mehr ist, als eine esoterische Modeerscheinung, war allen klar, die sich zum 21. Unternehmerstammtisch in Laim angemeldet hatten. Dass es jedoch ein derart interessanter und faszinierender Abend zu diesem Thema würde, hatte niemand erwartet und das lag ganz maßgeblich an der Referentin Andrea Ostheimer, die mit viel Hintergrundwissen, aber auch sehr sympathisch und unterhaltsam eine Einführung in die indische Philosophie sowie deren Ausprägungen, Stile und Protagonisten gab.

Gerade Unternehmer und Selbstständige sind Streß und einem unsteten Lebenswandel ausgesetzt. Das „Anspannen“ bzw, „Anjochen“ von Körper und Geist zur Sammlung und Konzentration – so die wörtliche Übersetzung aus dem indischen Sanskrit – kann da einen Ausgleich schaffen und mentale Stärke und innere Ruhe zurückbringen. Aber auch die positiven Einflüsse auf das Immunsystem, den Energiehaushalt, auf Stoffwechselvorgänge oder Alterungsprozesse sind nachgewiesen und für Workaholics von ganz besonderem Interesse.

Die Kombination aus körperlicher Anstrengung, kontrolliertem Atem ist zudem eine gute Methode um Kraft, Flexibilität, Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer zu trainieren. Die Aktivierung von Muskeln, Gelenken sowie Blut- und Lymphgefäßen bewirken eine verbesserte Durchblutung und Andrea Ostheimer – ihres Zeichens ausgebildete Yoga- und Qi-Gong-Lehrerin – erläuterte den Stammtischteilnehmern, welche Körperpartien gezielt bewegt werden können, um „typischen Unternehmerkrankheiten“ wie Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen vorzubeugen. Aber in Yoga ausschließlich eine medizinische Komponente zu sehen, würde zu kurz greifen. Die nachgewiesene beruhigende und ausgleichende Wirkung der Asanas ist einhergehend mit innerer Einkehr und Selbstreflektion – und das wirkt sich in jedem Fall positiv auf die eigene Lebensgestaltung aus.
Ein kurzer Exkurs in die Historie der indischen Lehre sowie die Stile des historischen sowie des modernen Yoga rundeten den Vortrag ab.

Die abschließenden kleinen Übungen sorgten für Staunen, Aha-Effekte und Schwindelgefühle – es bedarf keiner allzu großen Anstrengungen, um mithilfe von gezielten Bewegungen sein Blut in Bewegung und ordentlich Sauerstoff ins Hirn zu bringen. Allerdings können Ungeübte dabei einiges falsch machen. Deshalb sollte Yoga immer unter der Anleitung eines qualifizierten Yogalehrers erlernt werden (oder einer qualifizierten Yogalehrerin). Am Ende gab’s noch einen Gutschein für eine Schnupperstunde und einen Smiley zum Mitnehmen. Einfach um daran zu erinnern, nicht das Lächeln zu vergessen – welches bekanntlich immer zu uns zurückkehrt, wenn es einmal ausgesendet wurde.

Beim Unternehmerstammtisch ist gelegentlich der eine oder andere Genussmensch anzutreffen. Nana Berzl vom Speisezimmer hatte eine Minestrone mit Spinat und Parmesan sowie handgemachte Ravioli mit Käse im Topf – vom WEIN.GUT gab es einen sommerlichen Weißburgunder sowie einen Roten aus Südfrankreich, dem man die Sonne förmlich anmerken konnte. Und bis in die Nacht hinein folgten interessante Gespräche und manch Visitenkarte wechselte den Besitzer – Netzwerken eben, so wie es sein soll. Den nächsten Stammtisch gibt es am 28. Juli, dann wird das Thema heißen: „Zauberwort Social Web“ – was ist das, wie funktioniert das und wie nutze ich Twitter, Facebook & Co. für mein Unternehmen?

Die Kriminalpolizei warnt vor falschen Mc Donalds-Einladungen mit Computervirus im Anhang

Seit kurzem kursieren gefälschte E-Mails im Netz, die zu einem kostenlosen McDonalds-Frühstück einladen. Man erhält von der Adresse information@mcdonalds.com eine Email. Hier wird der Empfänger dazu aufgefordert, eine im Anhang beigefügte „Invitation-Card“ zu öffnen und auszudrucken. Sobald man diesen Anhang öffnet, wird ein Virus, der angehängt ist, auf den Rechner des Empfängers geladen. Da dieser Virus bisher noch nicht von allen Virenschutzprogrammen und Spamfiltern erkannt wird, kommt es hier zu Beschädigungen des Rechners. Weiterhin ist die tatsächliche Funktion dieses Virus bisher auch nicht bekannt.

Nach dem die Firma Mc Donalds Deutschland Inc. vom Umlauf dieser Emails Kenntnis erlangt hat, wurde hier von der Rechtsabteilung der Zweigniederlassung Deutschland Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.

Quelle: Polizeipräsidium München