Die Magie guter Gestaltung

Von Sabine Haag

Sie wissen um die schönen Dinge des Lebens. Es gibt viele magnetische Anziehungspunkte in einer schier endlosen Auswahl an Produkten und Konsumgütern. Manche sind wesentlich attraktiver als andere. Was steckt nun dahinter, dass bestimmte Dinge einem schlichtweg ins Auge springen? Hier sind die magischen Schritte von guter Gestaltung.

1. Der Erfolg eines Produkts oder Dienstleistung liegt im Zusammenspiel machtvoller Werkzeuge

Funktionalität und ordentliche Leistung mal vorausgesetzt, führen gutes Marketing, pfiffige Werbung (in großer Menge) und seriöse PR zu einer besonderen Attraktivität für die Zielgruppen. In diesen Bereichen sind Strategie, Planung, Kalkulation und Prognose angesiedelt. Es sind die machtvollen Werkzeuge, die ein Ziel vorhersagbar machen. Man könnte es beinahe als fundamentales Wahrsagen bezeichnen.

2. Der magische Aspekt einer Wertschöpfungskette ist und bleibt Gestaltung

Wie das? Visuelle Wahrnehmung (das Erfassen mit dem Auge) ist ein primärer Sinneseindruck und empfindet die Dinge emotional als „gut“ oder „schlecht“. Der Betrachter macht seine subjektive Wertung zu einem sinnvollen Gesamteindruck. Sprüche wie „der erste Eindruck zählt“ oder „das Auge isst mit“, auch „Aussehen bringt Ansehen“ sind ein Hinweis darauf. Die Seh-Wahrnehmung steht (zeitlich) meist vor den anderen Sinneseindrücken. Zum Beispiel kann ein Lebensmittel noch so lecker schmecken. Bevor der Verbraucher das Geschmackserlebnis genießen kann, muss es ihn optisch erst mal ansprechen. Zudem sind die Einsatzmöglichkeiten visueller Gestaltungsmittel deutlich größer als andere.

3. Das grundlegende Geheimnis, warum wir auf Dinge abfahren

Gestaltungsgrundlagen, Farblehren und technische Fertigkeiten sind die Basis von gutem Design. Sie sind aus der Beobachtung von menschlichem Wahrnehmungsverhalten entstanden und weiterentwickelt. Es ist wichtig und interessant zu wissen, dass es sich hier nicht um Erfindungen handelt, sondern um die Beobachtung und das Studium von Phänomenen. Es erklärt wohl auch den Umstand, dass Amateure („Neffendesign“) ebenfalls oft brauchbare Ergebnisse liefern. In der Aneignung bestimmter Fertigkeiten setzen sie die Gestaltungsrichtlinien intuitiv um. Intuition ist leider oft auch die Schwachstelle.

4. Design ist keine Kunst, es ist Können und Kennen

Das macht den Profi aus: Jener kennt die Gesetzmäßigkeiten in der Gestaltung und setzt sie gezielt ein. Es ist der Schlüssel zu vorhersagbarem Erfolg in Bezug auf Wahrnehmung. Design ist die Visualisierung von Ideen mit mehr oder minder ästhetischem Anspruch. Es gibt kein Design ohne Idee. Fehlt einer Gestaltung dieser Zündstoff, handelt es sich um reine Dekoration. Wirkungsvolle Präsentationen und Werbekampagnen beruhen auf einer zielgerichteten Gestaltung, die eine erwünschte Emotion bei den Zielgruppen hervorruft. Visuelle Gestaltung ist ein Versprechen auf Qualität. Sie zeigt im Vorfeld, was den Kunden erwartet. Deckt sich das mit dem, was der Kunde erwartet, haben Sie den Jackpot.

5. Der magische Sternenstaub im Design ist Kreativität

Kreativität hat naturgemäß viele Formen und Stärken. Aber warum sind Künstler und Designer kreativ? Die Antwort lautet: „Sie sind Künstler und Designer, weil sie kreativ sind.“ Diese Aussage stellt die Schaffenskraft anderer Branchen keinesfalls in Abrede. Ein erfolgreicher Unternehmer ist deshalb erfolgreich, weil er kreativ ist, eben als Unternehmer. Nehmen wir diese ominöse Kreativität schlicht und einfach als Sternenstaub menschlicher Eigenheit und verwenden sie, ungeachtet ihrer Ursache und Zusammensetzung.

Design ist niemals losgelöst, sondern steht im Sinnzusammenhang von Projektarbeit einer ganzen Entwicklungskette.

Sabine Haag ist Inhaberin von HAAG-Kommunikationsdesign und betreibt ihr Atelier in München mit den Schwerpunkten Webdesign, Grafik Design, Corporate Design, Illustration und Konzeption. Sabine Haag bedient hauptsächlich Mittelständler und Kleinunternehmer im Bereich Firmenkommunikation, Grafik und Design. Branchenintern gut vernetzt, stehen für jeden Bereich ausgewählte Profis zur Verfügung. Ihre Firmenphilosophie beruht auf Verstehen und Verständnis als Basis einer gut funktionierenden, meist visuellen Kommunikation.

Ohrideal Image Magazin 01/2013

Gute und beständige Kontakte sind das beste Marketing-Konzept – dieser Gedanke ist die Grundlage allen Tuns von Orhidea Briegel, überzeugte und überzeugende Netzwerkerin, Foto-Coach und Initiatorin von Orhideal IMAGE.

Nun ist das neue Image-Magazin erschienen – wieder prall gefüllt mit Business-Storys und markanten Gesichtern aus dem Orhideal-Business-Netzwerk. Auch die Firma TAGWORX.NET ist zum wiederholten Male als STARKE MARKE in der Sonderedition IMAGE vertreten. Lesen Sie mehr in der Magazinausgabe 2013:

Flash-Version http://www.orhideal-image.com/magazin/aktuelle-ausgabe.html
PDF-Version http://www.orhideal-image.com/_orhideal/pdf/2013-01-IMAGE.pdf

In Kürze versorgen wir Kunden und Interessenten auch mit dem gedruckten Exemplar – bitte haben Sie ein wenig Geduld. Wenn Sie dabei sein wollen, genügt eine kurze Email – oder wenden Sie sich direkt an Orhidea Briegel!

Das nächste Orhideal UnternehmerTreffen mit ca. 100 Entscheidern findet am 31. Januar 2013 von 16-19 Uhr in der Mitglieder-Lounge bei Elter Sports in Grünwald statt, die Gästeliste ist begrenzt, bitte melden Sie sich an – Eintritt nur für eingeladene Gäste.

Es ist alles vorbei. Oder doch nicht?

Esoteriker und Endzeit-Theologen prophezeien seit Monaten den bevorstehenden Weltuntergang, der auf einem verwitterten Stein – einem Mayakalender bei dem sich herausgestellt hat, dass er gar nicht von den Mayas ist – vorhergesagt wird. Dort steht für einige Schwachmaten eingemeißelt, dass am 21.12.2012 alles zu Ende ist – zumindest nach dem gregorianischen Kalender, auf den wir auf Anraten Papst Gregors XIII. seit Ende des 16. Jahrhunderts vertrauen.

Wie sieht das jetzt eigentlich auf dem julianischen Kalender aus? Immerhin war der noch bis weit ins 20. Jahrhundert gültig, im kirchlichen Bereich ist er das teilweise heute noch. Der liegt rund 3 Wochen zurück – ein paar unserer Gattung haben demnach noch eine gewisse Chance, ihr unbedeutendes Dasein um ein paar Tage zu verlängern.

Unsere jüdischen Mitbürger können das ganze Drama relativ gelassen sehen, im jüdischen Kalender schreibt man das Jahr 5773 – die große Apokalypse muss demnach vor rund 3761 Jahren stattgefunden haben, zu einer Zeit also, als es weder den Maya-Kalender noch die Mayas selbst gegeben haben kann.

Fein raus sind auch die Anhänger des Islams, dort schreibt man gerade das Jahr 1434, Taliban & Co haben also noch genau 578 Jahre Zeit, die islamische Revolution zu vollenden, bevor widerliche Gammablitze, magnetfeldfressende Sonneneruptionen oder geradlinige Planetenstellungen unseren Planeten in eine menschenleere Staubwüste verwandeln. Denn dazu brauchen wir ganz sicher kein Weltuntergangsszenario, das wird die Menschheit in ein oder zwei Jahrhunderten ohnehin alleine durch ihre Lebensweise geschafft haben.

Dennoch werden die Boulevardmedien nicht müde – und dazu zählen neben dem großformatigen Wurstblatt auch diverse Nachrichtensender – den 21. Dezember negativ zu besetzen, das Unvermeidliche geradezu herbeizureden und unterschwellige Ängste zu schüren. Und damit stoßen sie sowohl bei bildungsfernen als auch bei dumpf religiösen Schichten auf offene Ohren. Es ist ja auch viel einfacher, ein diffuses Untergangsszenario oder eine Sonneneruption für die Zerstörung unseres Planeten verantwortlich zu machen, als die eigene Lebensweise zu ändern oder die politische Kaste demokratisch in die Pflicht zu nehmen. Stattdessen ergötzt man sich an pseudowissenschaftlichen Ergüssen wie „Zukunft ohne Menschen“ oder „Die Welt ohne uns“.

Übrigens fällt mir gerade folgender Witz ein:
Treffen sich zwei Planeten im Weltall. Sagt der eine zum anderen: „Du siehst aber schlecht aus!“. Der andere: „Ja, mir geht’s auch nicht gut, ich habe ‚homo sapiens'“. Sagt der erste: „Mach‘ dir nichts draus, das hatte ich auch mal, das geht vorbei!“

Ich freue mich jedenfalls auf das kommende neue Jahr und die Begegnungen mit vielen Menschen, die das Massensterben überlebt haben – oder sich einfach kein X für ein U vormachen lassen.

Ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr!

Meine Güte, war das ein Jahr! Diesmal war es so hektisch, dass es schon wieder zu Ende war, bevor wir uns daran gewöhnt hatten – und zu guter Letzt wollte man uns noch eine Apokalypse unterschieben. Als ob die allgegenwärtigen Euro-, Banken-, Griechenland- und weiß der Kuckuck was für Krisen nicht genug wären.

Ein Grund mehr, um die kommenden Feiertage zu nutzen, mal zur Besinnung zu kommen und ein paar Gänge herunterzuschalten.

Die Firma TAGWORX.NET sowie das Netzwerk des Unternehmerstammtisches Laim wünscht Ihnen, Ihren Familien, aber auch Kollegen und Freunden ein geruhsames und schönes Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start in ein neues Jahr! Bleiben Sie vor allem gesund und voller Energie für die Aufgaben und Projekte, die Sie sich vorgenommen haben. Und gelassen und entspannt trotz aller Stolpersteine und Fallstricke, die sich die Politik für uns Unternehmer auch im neuen Jahr ausdenken wird.

Herzliche Grüße aus dem Münchner Westen,

Michael Schmidt

Content auf mobilen Websites – der Besucher will es kurz und knapp

Der Berufsstand des „Content-Managers“ ist mittlerweile etabliert, mit der Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets haben sich die Anforderungen bei der Erstellung von Inhalten jedoch noch einmal dramatisch geändert.

Michael Schmidt, Initiator des Unternehmerstammtisches und Inhaber der Internet-Agentur TAGWORX sprach mit Stammtisch-Mitglied Ellen Rutschke, Texterin für Werbung und PR, die mit ihrer Firma „Gepfeffert“ seit Jahren Content generiert, der die jeweilige Zielgruppe „ins Herz trifft“.

MS: Frau Rutschke, was unterscheidet den Leser einer Zeitung von einem Smartphone-Leser?

ER: Im mobilen Web wird ganz anders gelesen als beispielsweise in der druckfrischen Tageszeitung. Gelesen ist eigentlich fast zu viel gesagt – „gescannt“ wäre treffender. Gründe dafür gibt es mehrere: Die wesentlich größere Anstrengung beim Lesen am Mini-Bildschirm oder der Kostenfaktor bei der Nutzung des mobilen Internets. Das weitaus entscheidendere Kriterium aber ist ein Phänomen unserer Zeit. Nämlich genau davon keine mehr zu haben. Der Besucher will flott ans Ziel.

MS: Was passiert, wenn die Erwartungen des Besuchers dahingehend enttäuscht werden?

ER: Der Anspruch, gesuchte Inhalte schnell zu finden, ist groß. Gelingt das nicht, ist der User auch ganz schnell wieder weg, schlimmstenfalls auf der Website der Konkurrenz. Denn das geht auch ganz flott.

MS: Worauf müssen Sie als Texterin bei der Erstellung von Inhalten für mobile Endgeräte besonders achten?

ER: Texte für Websites müssen sich in Stil und Satzbau an die veränderten Bedürfnisse der Leser anpassen. Das trifft schon auf gängige Websites zu, die ganz herkömmlich mit PC und Webbrowser aufgerufen werden. Und ganz besonders für mobile Sites. Wenn dort wegen längerer Ladezeiten die Bilder ausbleiben, ist als Informationsträger nur der Text übrig. Und was, wenn der nicht gelesen wird, weil er für die mobile Site zu lang ist? Endlos zu scrollen ist schließlich mühsam und kostet Zeit.

MS: Würde es nicht ausreichen, die entsprechenden Texte einfach zu kürzen?

ER: Nein, denn beim Kürzen gehen in den meisten Fällen auch Inhalte verloren – u.U. genau die Informationen, nach denen der User intensiv sucht. Eine simple Kürzung ist daher kontraproduktiv. Der Inhalt muss auf das Wesentliche konzentriert werden, ähnlich wie es unsere Großmütter mit einer gehaltvollen Kraftbrühe gemacht haben: Das Wässerige verdampfen und die guten Nährstoffe übrig behalten. Für Texte bedeutet das ganz einfach: gleicher Informationsgehalt bei kleinerer Wortzahl.

MS: Einen Text „einzudampfen“ ist ja sicherlich nicht so schwierig. Die Inhalte sind ja schon da.

ER: Da muss ich leider widersprechen. Je kürzer der Text, desto schwieriger ist es. Hier geht es ja um Abstraktion, damit auch alle Informationen erhalten bleiben. Große Agenturen nehmen sich für einen zündenden Claim, der mit ein paar flotten Worten die Botschaft auf den Punkt bringt, gerne einmal ein paar Tage Zeit. Und unser Dichterfürst J.W. Goethe schrieb einst an einen Vertrauten: „Lieber Freund, bitte entschuldige, dass dieser Brief so lang geworden ist. Weißt du, ich hatte keine Zeit für einen kurzen.“

MS: Was macht denn guten Content inhaltlich heutzutage aus, damit er überhaupt gelesen wird? Ich meine, wir werden ja von allen Seiten mit Informationen regelrecht überschüttet.

ER: Genau, das ist ein Riesenproblem! Zudem haben sich die Produkte in ihren Nutzen so weit aneinander angenähert, dass wir mit dem simplen Aufzählen derselben kaum mehr punkten können.
Werbetexte müssen das Gefühl erreichen, damit sie gelesen und behalten werden. Sei es, dass sie zum Lachen bringen, irritieren, den Ehrgeiz anstacheln o.ä. Ja, sie dürfen sogar provozieren, wenn es zum Produkt und der Zielgruppe passt. Ob man nun so weit gehen muss, wie Benetton einst mit seiner Kampagne, sei dahingestellt. Eines haben sie jedenfalls damit erreicht: sie waren in aller Munde.

MS: Bei Content im Netz ist ja aber auch noch ein anderer Aspekt zu beachten. Entstehen durch die rigorose Reduktion der Texte nicht Nachteile bezüglich der Suchmaschinen? Google mag schließlich viele, viele Worte …

ER: Nein, ganz im Gegenteil, Google wird es Ihnen danken. Denn der ausführliche Text steht ja auf der herkömmlichen Website zur Verfügung. Durch das „Eindampfen“ auf die Essenz vermeiden Sie zudem doppelten „duplicate“ Content auf Standard- und Mobilsite, den die Mutter aller Suchmaschinen ganz schnell mal mit einem Rutsch nach unten im Index quittiert.

MS: Frau Rutschke, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Unternehmerstammtisch Fördermittel mit Claudia Schulte

Viele Wege führen nach Rom. Und an die Fördergelder von EU, Bund und Ländern noch viel mehr und auf dem Weg dahin müssen insbesondere Gründer noch viele Hürden überwinden, die sowohl der Gesetzgeber als auch die Hausbanken in den Weg gestellt haben. Zudem wurden Fördergelder und Gründungszuschüsse mit kürzlich erfolgten Gesetzesänderungen noch einmal dramatisch zusammengestrichen – mit bisher nicht absehbaren Konsequenzen sowohl für den Gründermarkt als auch für den Mittelstand in Deutschland.

Claudia Schulte, freie Gründungs- und Mittelstandsberaterin bei „dykiert beratung“ war zu Gast beim 36. Unternehmerstammtisch in Laim und stelle in einem hochinteressanten Referat die trotz aller Kürzungen verbleibenden und weiterbestehenden Möglichkeiten der Förderung und Bezuschussung vor. Denn es braucht professionelle Hilfe und fundierte Beratung, wenn sich Selbstständige durch den Bürokratiedschungel wagen wollen, der sich rund um die Unternehmensförderung etabliert hat.

Zudem können nur zertifizierte Unternehmen die für die Fördermittelvergabe nötigen Beratungsdienstleistungen vornehmen – „dykiert beratung“ ist hier breit aufgestellt und bietet sowohl Gründungsberatung als auch Beratung für Social Entrepreneure sowie Beratungsdienstleistungen für etablierte mittelständische Unternehmen. Darüber hinaus verfügen die Berater/innen über langjähriges spezifisches Branchenwissen im Segment Sport, Kultur und Tourismus.

„dykiert beratung“ veranstaltet regelmäßig bezuschusste Seminare, Workshops und kostenfreie Webinare zu den Themen Gründungszuschuss, Businessplanung und Existenzgründung, darüber hinaus sind die Berater/innen gern gesehene Referenten bei der GründerInnen-Akademie GründerRegio M e.V., bei der IHK für München und Oberbayern, der TÜV Akademie Süd und bei der Europa Akademie München.

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass der Unternehmerstammtisch Laim auch aussergewöhnlich Kulinarisches zu bieten hat. Nana Berzl vom Laimer Speisezimmer kredenzte eine afghanische Dal-Linsensuppe mit Granatapfel und Koriander-/Knoblauchcreme, dazu Weißbrot und eine sündhafte rote Grütze mit Sahne. Vom WEIN.GUT einen frischen Riesling vom Weingut Gehrig und einen tiefroten Franken, der schon fast „französisch“ daherkam. Ein gelungener Abend, mit vielen neuen Gesichtern und interessanten Gesprächen.

Mitte Dezember lädt der Unternehmerstammtisch wieder zum „X-mas Special“ ins Speisezimmer, Mitte Januar folgt dann das inzwischen auch schon traditionelle „Neujahrsessen“ im WEIN.GUT – die Einladungen dafür gehen rechtzeitig raus.

Relevante Links:

http://www.dykiert-beratung.de

Die Folien zum Unternehmerstammtisch können wie immer im Download-Bereich heruntergeladen werden.

Zukunft der Unternehmenskommunikation

Der Online-Dienst PR-Gateway veröffentlicht eine Studie bei der 500 Experten aus Agenturen und Unternehmen zur Zukunft der Unternehmenskommunikation befragt wurden.

Die Studie zeigt: Das Web 2.0 bietet viele neuen Medien für die Unternehmenskommunikation. Online-Dienste und Online-Presseverteiler unterstützen PR und Marketing, mit Social Media erschließen sich neue wichtige Kanäle und nicht zuletzt haben sich die Erwartungen der Kunden an Unternehmenskommunikation geändert.

Die Studie können Sie hier kostenlos abrufen.

Social Media im Praxistest: Wunschel & Ehlers auf Deutschland-Tour

Top-Referenten präsentieren Erfolgsstrategien

Wie Pressearbeit und Unternehmenskommunikation in sozialen Netzwerken funktioniert und mit welchen Tools man jetzt konkrete Ergebnisse erzielt, darüber informieren die Top-Berater Michael Ehlers und Alexander Wunschel im Power-Workshop der Nachrichtenagentur pressetext. http://pressetext.com/workshops/smp5

Es gibt noch Restplätze:

  • 03.12.12 München, InterCityHotel
  • 04.12.12 Frankfurt, Holiday Inn
  • 05.12.12 Düsseldorf, Mercure Hotel Neuss
  • 06.12.12 Hamburg, InterCityHotel
  • 07.12.12 Berlin, Energieforum

PR- und Marketingverantwortliche erhalten hier Checklisten und praktische Beispiele, mit denen sie in ihrem Umfeld sofort punkten können, sagt Workshopleiter Michael Ehlers. „Die Unterlagen sind so aufgebaut, dass sie durchgearbeitet werden können wie eine How-to-do-it-Liste. Nach jeder Frage weiß der Teilnehmer, ob er den Inhalt braucht und wenn, was er genau und wie zu tun hat.“

Für die meisten Unternehmen ist die Zeit der ersten Gehversuche in sozialen Netzwerken vorbei. „Jetzt geht es darum, die eingesetzten Budgets auf ihren Return on Investment zu untersuchen“, erläutert der Münchner Social-Media-Berater Alexander Wunschel. „Als Unternehmen muss man relevante Inhalte liefern, sonst verpulvert man in den sozialen Netzwerken unnütze Energie. Im neuen Workshop wird das auch klipp und klar herausgestellt.“

Michael Ehlers und Alex Wunschel behandeln im Seminar einen Tag lang inhaltliche wie technische Fragen rund um Facebook, Twitter, YouTube und Google+. Sie liefern Überblick und Struktur für eine komplexe Materie – „genau das, was PR- und Marketingverantwortliche jetzt brauchen.“ Kosten: 350 Euro.

Alle Termine sind hier abrufbar: http://pressetext.com/workshops/smp5

Unternehmerstammtisch am 25. Oktober abgesagt!

Sehr geehrte Gäste des Unternehmerstammtisches in Laim,

es tut uns leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir den Stammtisch am 25. Oktober mangels Interesse absagen.

Für die, die sich für den Abend interessiert haben, dennoch eine gute Nachricht: Herr Stefan Fohrmann von der MLP Finanzdienstleistungen AG steht Ihnen gerne persönlich zur Verfügung – bitte vereinbaren Sie einen Gesprächstermin!

Stefan Fohrmann
Dipl. Kaufmann
Executive Consultant

Telefon +49 (0) 89 21114 316
Mobil +49 (0) 173 3853574
Telefax +49 (0) 6222 9090 6510
Stefan.Fohrmann@mlp.de

Assistentin:
Franziska Burghenn
Telefon +49 (0) 89 21114 349
Franziska.Burghenn@mlp.de

MLP Finanzdienstleistungen AG
Geschäftsstelle München III
Wagmüllerstraße 23
80538 München

Internet: http://www.mlp.de

Business Netzwerke

Der Unternehmerstammtisch Laim ist nun im Online-Portal Business-Netzwerke gelistet. Das Portal verrät Ihnen, wo Sie neue berufliche Kontakte knüpfen, direkt an Top Manager, Unternehmer bzw. Spezialisten herantreten können – deutschlandweit und international.