Gefahren aus dem Internet

Das Internet ist nicht nur Informationsressource, Kommunikationsmedium und Marktplatz, sondern auch Quelle von Schadprogrammen und anderen Risikofaktoren.

In einem neuen Kurs der Münchner Volkshochschule am 9. April lernen Internet-User die wichtigsten Gefahrenquellen kennen und erhalten einen ersten Überblick, mit welchen Mitteln Sie sich schützen können.

Anmeldung online: www.mvhs.de persönlich oder telefonisch im Stadtbereichszentrum West, Telefon: (089) 83 53 53.

Kursnummer: JW 8018
Dozentin: Monika Baur
8 Plätze
Teilnahmegebühr: 10.- Euro

8. Oberbayerisches Wissensforum: Wissen, Wissen, Wissen und jede Menge Inspiration

Rosenheim / Stuttgart. Vertrieb, Management, Wirkung, Karriere, Motivation und vieles mehr steht auf dem Programm des 8. Oberbayerischen Wissensforums in Rosenheim, das am 28. März im Kultur- und Kongresszentrum Ku’Ko stattfindet. Sechs der besten deutschsprachigen Redner geben ihr reichhaltiges Wissen weiter – humorvoll, spritzig, inspirierend und praxisnah. Wer beim größten Weiterbildungsevent in Oberbayern dabei sein möchte, sollte sich beeilen. Es sind nur noch wenige Tickets verfügbar.

Bereits zum achten Mal lädt Europas führende Redneragentur Speakers Excellence zum Wissensforum nach Rosenheim. Die rund 1.000 Besucher können sich auf besondere Know-how-Leckerbissen freuen und auf eine attraktive Kombination aus Rhetorik, Wissensvermittlung, Praxistipps, Leidenschaft und Unterhaltung. Der Veranstalter freut sich über das große Interesse, dass die Redner in diesem Jahr ausgelöst haben. „Die Erwartungen werden wohl übertroffen. Die Nachfrage nach Tickets ist groß. Es sind nur noch wenige Karten für die einzelnen Kategorien verfügbar. Das Oberbayerische Wissensforum hat sich als feste Größe in den Kalendern der Entscheider etabliert und lädt zum persönlichen Austausch genauso ein wie zum Aufnehmen wertvoller Business- und Lebensimpulse“, erklärt Organisator Alexander Schungl.

Referenten in diesem Jahr sind der Spitzen-Verkäufer Roger Rankel, Gedächtnistrainer Oliver Geisselhart, Ex-Geheimagent und Kommunikator Leo Martin sowie die Erfolgsmacherin Daniela Ben Said. Besondere Highlights versprechen die Skilegende Marc Girardelli und der Ausnahmeunternehmer Wolfgang Grupp (Trigema). Sie alle sind mehrfache Buchautoren, bekannt aus TV und unzähligen Vorträgen sowie für ihre Business- und Lebensimpulse, die sie besonders lebendig präsentieren. „Wir bieten eine einmalige Mischung von Themen und Persönlichkeiten – und das alles an nur einem Tag“, so Schungl.

Das 8. Oberbayerische Wissensforum findet am Freitag, den 28. März im Ku’Ko in Rosenheim statt und beginnt um 12.00 Uhr. Im Foyer findet eine kleine Business-Messe statt. Unterstützt wird das Wissensforum von der Hochschule Rosenheim, der Stadt Rosenheim und zahlreichen regionalen und nationalen Partnern aus Wirtschaft, Politik und Weiterbildung. Tickets kosten je nach Kategorie 149,- oder 179,- Euro. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit der Ticketbestellung gibt es unter www.oberbayerisches-wissensforum.de.

Hintergrund

SPEAKERS EXCELLENCE – die Referentenagentur für Ihren Erfolg

Speakers Excellence wurde im Jahr 2002 durch den Weiterbildungs- und Eventexperten Gerd Kulhavy gegründet und ist heute mit rund 30 Mitarbeitern die führende Redner-, Trainer- und Referentenagentur im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart ist Herausgeber des Top 100 Excellent Speakers Katalogs – dem Leitwerk für die Buchung professioneller Vortragsredner aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Bildung und Sport. Unter dem Motto „Menschen begeistern – Unternehmen aktivieren“ hat Speakers Excellence den Anspruch, die innovativsten und professionellsten Redner und Trainer an Unternehmen verschiedener Branchen zu vermitteln. Neben dem Top 100 Excellent Speakers Katalog ist das Unternehmen auch Herausgeber des Top 100 Excellent Trainers Katalogs und des Katalogs Top 100 Excellente Unternehmer sowie der Online-Experten-Portale Deutsches Rednerlexikon, redner24.de und esa100.de – dem Portal für prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Lifestyle und Politik.

Zusätzlich zur eigentlichen Vermittlung begleitet die Referentenagentur Redner und Trainer durch umfassendes Marketing auf ihrem persönlichen Weg zur unverwechselbaren Marke und macht sie so erfolgreich auf dem deutschsprachigen Weiterbildungsmarkt.

Speakers Excellence ist darüber hinaus Veranstalter der renommierten Wissensforen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Italien. Das Unternehmen setzt auf höchste Qualitätsansprüche und ist eingebunden in ein spezialisiertes und erfolgsorientiertes Beziehungsnetzwerk. Speakers Excellence ist Mitglied der International Association of Speakers Bureaus (IASB) und wurde im Jahr 2005 mit dem Deutschen Marketingpreis als „Deutschlands beste Referentenagentur für innovative Unternehmensaktivierung“ ausgezeichnet.

Dünnes Eis – Rechtsanwältin Pia Löffler beim 46. Unternehmerstammtisch in Laim

Eins steht fest: Kein Unternehmer kann sich noch ohne „juristische Grundkenntnisse“ im Internet bewegen. Ganz gleich ob Website, Blog, Soziale Netzwerke oder Suchmaschinenmarketing – überall hat der Gesetzgeber vermeintliche Fußangeln ausgelegt und es scheint insbesondere hierzulande eine ganze Menge willige Vollstrecker zu geben, die dieses Umfeld zu einer veritablen Einnahmequelle gemacht haben.

Neu ist das alles nicht, Urheber-, Medien- und Markenrecht gab es auch schon vor der Erfindung des Internets. Nur ist es heute dank dieses Mediums äußerst einfach, Verstöße ausfindig zu machen und die können sehr schnell sehr teuer werden. Ganz unabhängig davon, ob sie vorsätzlich oder „nur“ fahrlässig begangen wurden.

Rechtsanwältin Pia Löffler war zu Gast beim 46. Unternehmerstammtisch in Laim, die Medienrechtlerin hat in einem hochinteressanten Referat wohl einigen der anwesenden Gäste die Augen geöffnet. Zumal ein paar der Anwesenden auch schon einschlägige Erfahrungen vorzuweisen hatten.

Und gerade recht interessante, teils kuriose Gerichtsurteile aus den letzten Wochen machen die Lage nicht gerade einfacher, ein Grund mehr, die eigene Unternehmensseite und die eigene Facebook-Page noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen und auf mögliche Rechtsverstöße zu checken. Ist das Impressum rechtskonform? Enthält die Datenschutzerklärung alle relevanten Hinweise für den Besucher? Ist die Urheberschaft aller verwendeten Medien geklärt, die entsprechenden Lizenzen erworben und wird den Vorgaben des Urheberrechtsgesetzes Rechnung getragen? Verletze ich mit eigenen Bilder u.U. Rechte Dritter? Welche Daten erhebe ich oder andere von Besuchern und werden diese entsprechend informiert und instruiert?

Je umfangreicher die eigene Präsenz in den Neuen Medien, desto mehr sollten die Betreiber fundierten Rat von Fachleuten hinzuziehen. Die Kosten dafür sind – im Vergleich zu Abmahn-, Verfahrens- und Folgekosten – eher „Peanuts“.

Das Team vom Speisezimmer überraschte dieses Mal mit einer karibischen Krebsfleisch-/Spinatsuppe, danach gabs unterschiedlich gefüllte Pakoras mit Kräuterjoghurt und Salat und im Anschluss eine sündhafte Zitronencreme. Dazu einen exzellenten Welschriesling aus dem Programm des WEIN.GUTs.

Und natürlich gab es viele Fragen, viele der angerissenen Themen wurden noch hitzig diskutiert. Und so verließen die letzten Gäste erst weit nach 11 das WEIN.GUT.

Der Unternehmerstammtisch Laim bedankt sich herzlich für einen spannenden und leider viel zu kurzen Vortrag bei Pia Löffler. Bei konkreten Anfragen wenden Sie sich bitte direkt an die Kanzlei Löffler.

Der nächste Stammtisch findet am 27. März statt – auch dann haben wir wieder ein spannendes Thema vorbereitet und freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre rechtzeitige Anmeldung. Die Einladungen dafür gehen rechtzeitig raus.

Foto: Josef Stöger

Broschüre „München. Der Wirtschaftsstandort“ erschienen

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft hat die Broschüre „München. Der Wirtschaftsstandort. Fakten und Zahlen“ neu aufgelegt. Die Publikation gibt einen Überblick über die wichtigsten Daten und Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung Münchens und seines Wirtschaftsraums. Sie ist in einer deutschen und englischen Version erhältlich.

Dieter Reiter, Referent für Arbeit und Wirtschaft: „Der Wirtschaftsstandort München ist und bleibt die Nummer eins im deutschen Großstadtvergleich und landet auch im europaweiten Vergleich auf den vorderen Plätzen. Dies bestätigen aktuelle Städterankings sowie die vorliegenden Wirtschaftszahlen. Die Beschäftigung ist in München in den letzten fünf Jahren um knapp zehn Prozent gewachsen. Allein in den letzten beiden Jahren war ein Zuwachs um 6,3 Prozent zu verzeichnen, das entspricht 44.700 neuen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.“

Weitere Themen der Broschüre sind die Entwicklung der Wirtschaftsleistung in der Stadt und der Region, die Beschäftigungs- und Arbeitsmarktentwicklung, die Analyse ausgewählter Branchen und Cluster und des kommunalen Haushalts. Zudem gibt die Publikation einen Überblick über  bedeutende Firmen im Wirtschaftsraum, die Entwicklung des Büroimmobilienmarkts sowie große Projekte und Planungen.

Die Broschüre ist als Download im Internet unter www.muenchen.de/raw verfügbar oder kann bei Eva Schweigard, Referat für Arbeit und Wirtschaft, Telefon 2 33-2 53 25, E-Mail: eva.schweigard@muenchen.de, angefordert werden.

Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Bürger informieren Bürger: Infoveranstaltung zur Tram-Westtangente

Dass die geplante Tramtrasse durch die Fürstenrieder Straße die Laimer Gemüter bewegt, ist bekannt. Bei Infoveranstaltungen und auf den letzten Bürgerversammlungen haben gerade die Laimer immer wieder ihren Unmut über die Trassenführung geäußert – und das Projekt mehrheitlich abgelehnt. Insbesondere die Laimer Gewerbetreibenden, die ihre Geschäfte entlang der Fürstenrieder Straße haben, ahnen Schlimmes, denn der Wegfall von jeweils einer Fahrspur je Fahrtrichtung und die Abschaffung von Parkplätzen entlang der Hauptverkehrsader wird unweigerlich Kunden kosten.

Die Skepsis der Laimer Bürger und der Laimer Geschäftswelt hindert die Münchner Verkehrsgesellschaft jedoch nicht daran, die Planungen für die knapp 9 km lange Straßenbahnlinie vom Romanplatz bis zum Ratzingerplatz intensiv voranzutreiben.

Nun informieren Bürger über ihre Erkenntnisse zur geplanten Trasse – denn da gibt es einige Ungereimtheiten, die bis jetzt entweder noch gar nicht zur Sprache gekommen sind oder die bei Informationsveranstaltungen der MVG unerwähnt blieben. Und so hat sich der Referent Reinald Rösler auf den Weg gemacht und die gesamte geplante Strecke Meter für Meter verfolgt. Zusammen mit dem Fotografen Josef Stöger ist eine umfassende Dokumentation entstanden, die die Eingriffe in den Straßenverkehr, den Baumbestand und die daraus resultierenden Verwerfungen für Anwohner, Natur und Verkehr aufzeigt – sollte die Westtangente kommen.

„Wenn Ideologie auf Wirklichkeit trifft“ – so denn auch die Überschrift der Dokumentation, die im Rahmen eines Lichtbildervortrags auf einer Informationsveranstaltung am 18. Februar 2014 ab 19:00 Uhr in der Mensa der Lukasschule in der Riegerhofstraße 20 in Laim vorgsetellt wird.

Foto: Sepp Stöger

Innovative Eyewear
Blaulichtschutz mit PRiSMA® Bildschirmbrillen

Die meisten Computernutzer können ein Lied davon singen. Bei längeren Sitzungen „vor der Röhre“ sind Kopfschmerzen keine Seltenheit, man fühlt sich abgespannt und ausgelaugt. Neben Flackerlicht und der meist fehlenden Augenbefeuchtung durch das Starren auf die Bildfläche ist das von den Bildschirmen wiedergegebene Lichtspektrum eine der Hauptursachen für Unwohlsein, Erschöpfung und Nachlassen der Sehstärke.

Dabei ist es völlig unerheblich ob sog. Röhrenmonitore, LED-Bildschirme oder TFT-Flachbildschirme zum Einsatz kommen. Bei allen derzeit gebräuchlichen Systemen weist die Lichtstrahlung einen sehr hohen Blauanteil auf, wobei der „modernere“ LED-Schirm sogar noch höhere Anteile aufweist und damit schlechter abschneidet, als manch älteres Röhrenmodell. Das von den Bildschirmen abgegebene Licht, das übrigens dem in Leuchtstofflampen, Energiesparlampen aber auch sogenannten Vollspektrumlampen ähnelt, hat einen extrem hohen Blauanteil, welcher auch durch individuelle Einstellungen am Gerät nicht kompensiert werden kann.

Die Hintergrundbeleuchtung von Computerbildschirmen und Fernsehgeräten basiert auf Quecksilberentladungen. Diese Bildschirme sind also aktive Lichtquellen, in die sehr viele Menschen berufsbedingt viele Stunden am Tag hineinschauen müssen. Unsere Augen werden dadurch immer länger und häufiger mit einem unnatürlichen Lichtspektrum konfrontiert – mit fatalen Folgen für die Sehkraft.

Das Thema „Blaulichtschädigung“ ist in der Wissenschaft schon seit vielen Jahren bekannt und es gibt sehr viele Untersuchungen die zeigen, dass intensives blaues Licht das Hormonsystem stört (Melatonin) und die Augen irreparabel schädigt. Bei jahrelanger Einwirkung des „Blaulichts“ können dann auch Augenerkrankungen bis hin zur Altersblindheit (Makuladegeneration) die Folge sein.

Erst sehr langsam setzt ein Umdenken ein, obwohl fast alle Menschen beruflich wie privat in starkem Maße betroffen sind: In allen Schulen, Krankenhäusern, Betrieben und immer mehr in Privathaushalten wird gesundheitsschädlich beleuchtet – in Form von Energiespar- und LED-Lampen, Computer-, Laptop- und Fernsehbildschirmen. Einzig und allein die gute alte „Glühbirne“ hatte das Zeug, ein augenschonendes und nahezu vollständiges Lichtspektrum abzugeben – und die wurde leider aus purem Klimaschutz-Aktionismus aus den Regalen der Elektromärkte verbannt.

Schützen Sie Ihre Sehkraft bei der Arbeit an TFT-Flachbildschirmen mit den PRiSMA® Bildschirmbrillen und den PRiSMA® Bildschirm CLiP-ON. Die PRiSMA® Bildschirmbrille und der PRiSMA® Bildschirm CLiP-ON schützt Ihr Augenlicht vor der schädlichen Blaulichtstrahlung und filtert den überhöhten Anteil an blauem Licht aus der Hintergrundbeleuchtung von Computer-Flachbildmonitoren heraus.

Weitere Informationen bei Innovative Eyewear in Murnau und im Online-Shop, wo Sie PRiSMA® Brillen zum Schutz vor schädlicher Blaulichtstrahlung sowie Sport- & Sonnenbrillen erwerben können.

Handwerkskonjunktur mit starkem Jahresendspurt

„Das Handwerk in München und Oberbayern befindet sich auf einem guten Weg. Nach einem schwachen Jahresauftakt haben die Betriebe im zweiten Halbjahr 2013 eine Aufholjagd sondergleichen hingelegt“, erklärte Handwerkskammerpräsident Heinrich Traublinger, MdL a.D., bei der Vorstellung der Konjunkturzahlen für das 4. Quartal 2013. Die Betriebe bleiben zuversichtlich: mit 84 Prozent rechnen fast ebenso viele wie im Vorjahr (85 Prozent) in den ersten Monaten mit einer guten oder befriedigenden Geschäftslage.

Die Stimmung im oberbayerischen Handwerk hat sich im 4. Quartal 2013 auf hohem Niveau leicht abgekühlt. 86 Prozent der Betriebe bewerten ihre aktuelle Geschäftslage mit gut oder befriedigend. Vor zwölf Monaten gaben noch 88 Prozent ein solches Urteil ab. Die Kapazitäten der oberbayerischen Betriebe waren im Berichtszeitraum zu 80 Prozent ausgelastet. Damit sank der Auslastungsgrad im Vergleich zum Vorjahr um einen Punkt. Der Anteil der Betriebe, die voll ausgelastet waren, stieg im 4. Quartal 2013 um einen Punkt auf 38 Prozent. In der Baubranche stieß sogar jeder zweite Betrieb an seine Kapazitätsgrenzen. Der Auftragsbestand im oberbayerischen Handwerk hat sich im Berichtszeitraum im Vergleich zum Vorjahr nochmals leicht verbessert. Die Betriebe hatten Aufträge für durchschnittlich 6,2 Wochen in Reserve. Das sind im Vergleich zum Vorjahr 0,1 Wochen mehr. Allerdings stieg auch der Anteil der Betriebe, die eine sinkende Auftragsentwicklung registrierten, im Jahresvergleich um fünf Punkte auf 29 Prozent. Nach den witterungsbedingten Umsatzeinbußen in der ersten Jahreshälfte liegt das oberbayerische Handwerk seit den Sommermonaten konstant im Plus. Im 4. Quartal erwirtschafteten die von der amtlichen Statistik erfassten Handwerksunternehmen einen Umsatz in Höhe von 9,86 Milliarden Euro. Das entspricht im Vorjahresvergleich einem Zuwachs von nominal 3,3 Prozent. Damit schaffte das Handwerk auf den letzten Metern ein nicht mehr für möglich gehaltenes Jahresplus von nominal 0,2 Prozent auf 33,2 Milliarden Euro. Nach dem schwachen Jahresauftakt war zunächst ein Minus von bis zu einem Prozent befürchtet worden.

In den Handwerksunternehmen im Kammerbezirk waren im Berichtszeitraum 285.900 Personen tätig. Im Vergleich zum Vorjahr veränderte sich die Beschäftigung kaum (+0,1 Prozent). Dass der Personalaufbau nur langsam voran ging, lag vor allem am Fachkräftemangel. Die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern stellt für die Betriebe weiterhin ein großes Problem dar. Nur bei 58 Prozent waren alle Stellen besetzt. 18 Prozent sahen ihre Entwicklungsmöglichkeiten durch den Fachkräftemangel sogar massiv eingeschränkt. Das wurde in einer separaten Umfrage im November vergangenen Jahres ermittelt. Im Jahresdurchschnitt lag die Beschäftigung im oberbayerischen Handwerk bei 288.700 (+0,4 Prozent). Die Investitionsbereitschaft nahm im oberbayerischen Handwerk im Jahresschlussquartal ab. Insgesamt führte nur jeder dritte Betrieb Investitionsprojekte durch. Vor einem Jahr lag diese Quote noch bei 39 Prozent. Dementsprechend sank auch die Investitionssumme. Insgesamt gaben die Betriebe im 4. Quartal 250 Millionen Euro für Ersatz und Erweiterungsinvestitionen aus. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Rückgang von zwei Prozent. Betrachtet man das Gesamtjahr, steht 2013 bei den Investitionen ein leichtes Plus von 0,2 Prozent auf 917 Millionen Euro.

Die Zahl der oberbayerischen Handwerksbetriebe lag zum Jahresende 2013 bei rund 79.500. Das entspricht einem Zuwachs von 1,4 Prozent. Nach vorläufigen Zahlen wurden im Kammerbezirk 2013 gut 8.500 neue Lehrverträge abgeschlossen. Das entspricht dem Vorjahresniveau. Nicht besetzt wurden ca. 1.400 Ausbildungsplätze, das sind 14,1 Prozent des Gesamtangebots. Für 2014 rechnet das oberbayerische Handwerk mit einem Umsatzplus von nominal zwei bis drei Prozent auf etwa 34,1 Milliarden Euro. Die Zahl der im Handwerk Beschäftigten dürfte leicht ansteigen und im Jahresdurchschnitt bei ca. 290.000 (+0,5 Prozent) liegen.

Neben einer Neujustierung bei der Energiewende fordert das Handwerk von der neuen Bundesregierung mehr Augenmaß im Bereich der Steuern und Abgaben. „Der Fokus muss endlich auf die Entlastung der Leistungsträger gelegt werden. Ein notwendiger und schnell umsetzbarer Schritt wäre der Abbau der ungerechten kalten Progression“, betonte Traublinger. Unzufrieden ist das Handwerk auch mit der Rentenpolitik. Der Kammerpräsident: „Unsere Betriebe haben sich auf eine Ausweitung der Lebensarbeitszeit bis zum 67. Lebensjahr eingestellt. Das Handwerk kann es sich angesichts des Facharbeitermangels gar nicht leisten, bereits ab 63 auf seine wertvollen Mitarbeiter zu verzichten.“ Zur Autobahn bzw. Straßenmaut sagte Traublinger: „Wir sind selbstverständlich dazu bereit, unseren solidarischen Beitrag zu leisten. Eine Ausdehnung der Lkw-Maut auf die Fahrzeuge des Handwerks lehnen wir jedoch vehement ab, da dies überdimensionale Mehrbelastungen und einen immensen Bürokratieaufwand für unsere Betriebe nach sich ziehen würde. Diese Kosten müssten die Unternehmen zwangsläufig auf ihre Kunden abwälzen, was sie aber oft nicht könnten. Wir sind daher für eine Vignettenlösung, die alle Autobahn bzw. Schnellstraßenbenutzer einbezieht, sowie eine Anrechnung auf die KfzSteuer.“

Quelle: Handwerkskammer für München und Oberbayern

8. Oberbayerisches Wissensforum: Business-Expertise der Extraklasse Launiges Netzwerken, spritzige Entscheider-Impulse und motivierende Redner

Rosenheim / Stuttgart. Bereits zum achten Mal geht das Oberbayerische Wissensforum am 28. März an den Start. Erwartet werden im Rosenheimer Ku’Ko, dem Kultur- und Kongresszentrum, rund 1.000 Führungskräfte, Unternehmer und Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Management, die sich insgesamt sechs Vorträge internationaler Spitzenredner anhören. Geboten werden Impulse für Business und Karriere, Motivation und Erfolg. Besondere Speaker-Highlights sind der Ausnahmeunternehmer Wolfgang Grupp (Trigema) und die Ski-Legende Marc Girardelli. Veranstalter des Oberbayerischen Wissensforums ist Europas führende Referentenagentur Speakers Excellence.

Das Oberbayerische Wissensforum wird unterstützt durch die Stadt Rosenheim, die Hochschule Rosenheim, viele heimische und internationale Unternehmen sowie namhafte Wirtschaftsverbände. Referenten werden neben Wolfgang Grupp, der seine Erfolgsgeheimnisse rund um die Themen Management und Führung verraten wird und Marc Girardelli, der über Spitzenleistungen im Sport und im Business referiert, gleich vier weitere Top-Experten sein: der Gedächtnistrainer Nummer Eins Oliver Geisselhart, die Erfolgsmacherin und Business-Coach Daniela A. Ben Said, der Ex-Geheimagent und Kommunikationsprofi Leo Martin und der Spitzenverkäufer Roger Rankel. Sie alle sind mehrfache Buchautoren und erfahrene Vortragsredner, die es verstehen, ihr Publikum unterhaltsam mitzureißen und zu inspirieren.

Das 8. Oberbayerische Wissensforum findet am Freitag, den 28. März im Ku’Ko in Rosenheim statt und beginnt um 12.00 Uhr. Im Foyer findet eine kleine Business-Messe statt, die zum Netzwerken in den Kommunikationspausen einlädt. Die Veranstaltung gehört zu den Top-Events in Sachen Weiterbildung in Oberbayern und darüber hinaus. Tickets kosten je nach Kategorie 149,- oder 179,- Euro. Für Unternehmen und Gruppen gibt es auf Wunsch besondere Leistungspakete. Weitere Informationen über die Redner und das Konzept des Oberbayerischen Wissensforums sowie die Möglichkeit der Ticketbestellung gibt es unter www.oberbayerisches-wissensforum.de

Hintergrund

SPEAKERS EXCELLENCE – die Referentenagentur für Ihren Erfolg

Speakers Excellence wurde im Jahr 2002 durch den Weiterbildungs- und Eventexperten Gerd Kulhavy gegründet und ist heute mit 25 Mitarbeitern die führende Redner-, Trainer- und Referentenagentur im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart ist Herausgeber des Top 100 Excellent Speakers Katalogs – dem Leitwerk für die Buchung professioneller Vortragsredner aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Bildung und Sport. Unter dem Motto „Menschen begeistern – Unternehmen aktivieren“ hat Speakers Excellence den Anspruch, die innovativsten und professionellsten Redner und Trainer an Unternehmen verschiedener Branchen zu vermitteln. Neben dem Top 100 Excellent Speakers Katalog ist das Unternehmen auch Herausgeber des Top 100 Excellent Trainers Katalogs sowie der  Online-Experten-Portale Trainers Excellence,  redner24.de und esa100.de – dem Portal für prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Lifestyle und Politik. Zusätzlich zur eigentlichen Vermittlung begleitet die Referentenagentur Redner und Trainer durch umfassendes Marketing auf ihrem persönlichen Weg zur unverwechselbaren Marke und macht sie so erfolgreich auf dem deutschsprachigen Weiterbildungsmarkt. Speakers Excellence ist auch Veranstalter der renommierten Wissensforen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen setzt auf höchste Qualitätsansprüche und ist eingebunden in ein spezialisiertes und erfolgsorientiertes Beziehungsnetzwerk. Speakers Excellence ist Mitglied der International Association of Speakers Bureaus (IASB) und wurde im Jahr 2005 mit dem Deutschen Marketingpreis als „Deutschlands beste Referentenagentur für innovative Unternehmensaktivierung“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen über die vielfältigen Leistungen und Angebote gibt es unter www.speakers-excellence.dewww.trainers-excellence.comwww.redner24.dewww.trainers24.de und www.esa100.de.

Zahl der Stiftungen gestiegen

Nach Mitteilung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen hat sich die Zahl der rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts auf 20.000 erhöht. Allein 2012 wurden 700 neue derartige Stiftungen gegründet. Vermutlich gibt es darüber hinaus noch mindestens 40.000 bis 60.000 nicht-rechtsfähige Treuhandstiftungen.

Unternehmerstammtisch im Januar fällt aus!

Es ist noch nicht zu spät, daher zunächst Ihnen allen – beruflich wie persönlich – ein richtig gutes neues Jahr.

Und das beginnt gleich mit einer weniger schönen Nachricht: Aufgrund eigener Verpflichtungen und reger Reisetätigkeit müssen wir den Unternehmerstammtisch im Januar leider ausfallen lassen. Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns auf den 27. Februar, an dem es dann wie gewohnt und mit einem spannenden Thema weitergeht – die Einladungen hierfür gehen rechtzeitig raus!