Renditestarke Immobilieninvestmenst in Wachstumsregionen – Eberhard Mangler beim 48. Unternehmerstammtisch in Laim

Deutschlands Wirtschaft brummt – aber auch wenn es viele hierzulande gar nicht so wahrnehmen: Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise dauert an und das beschert Anlegern Zinssätze, die vielen Sorgenfalten, den meisten aber wohl die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Die meisten Banken, die sich Kapital gewissermaßen zum Nulltarif beschaffen können, geben geradezu lächerliche Zinsen aus, Fonds und Versicherungen streichen ihre Ausschüttungen zusammen, weil auch sie unter der Zinspolitik der Geldhäuser leiden. Anleger, die ihr Geld in herkömmlichen Anlageformen wie Sparbuch oder Lebensversicherung untergebracht haben, schaffen es oftmals nicht mehr über die Infaltionsrate – bei Abzug aller Kosten hat man bestenfalls zum Nulltarif investiert.

Rendite sieht anders aus. Also weg vom Kapitalmarkt, weg von Börsenkursen und Spekulation. Investitionen in zukunftssichere Sachwerte sind das Gebot der Stunde und das Metier von Eberhard Mangler, der sein Investitionskonzept beim 48. Unternehmerstammtisch in Laim vorstellte. Die Firmengruppe des Pforzheimers vermehrt das Geld ihrer Kunden durch ein spannendes Immobilienportfolio und gezielte Immobilienerwerbe in Wachstumsregionen Süd- und Mitteldeutschlands. Aber eben nicht in ausgereizten Ballungszentren wie München oder Stuttgart, sondern in aufstrebenden Hochtechnologie-, Industrie- oder Universitätsstandorten wie Beispielsweise Neustadt-Orla (Ilmenau-Jena), Altenburg-Chemnitz aber auch Technologieregionen im Nordwesten Baden-Württembergs.

In Verbindung mit jahrzehntelangem Immobilien-Knowhow und einer hochethischen Firmenphilosophie erwirtschaftet die MG Unternehmensgruppe für seine Anleger Jahresrenditen, bei der Bankkunden feuchte Augen bekommen dürften. Abgesichert, garantiert und verbrieft. Darauf vertrauen Mangler-Kunden seit fast 25 Jahren und der Erfolg gibt ihnen Recht. Zudem hat Eberhard Mangler Leibrentenprodukte auf Immobilienbasis entwickelt, die ebenso zu beachtlichen Erträgen führen und darüber hinaus an die Folgegeneration weitergegeben werden können – das ist einmalig in diesem Segment.

Und so erlebten die Gäste des Unternehmerstammtisches einen spannenden Anlage-Abend, mit vielen neuen Informationen zu diesem Thema. Denn Mangler nahm sich auch für Fragen viel Zeit und ging am Rande seines Vortrags und im Nachhinein immer wieder auf individuelle Fragestellungen einzelner Stammtischler ein.

Die MG Unternehmensgruppe finden Sie im Internet unter www.mggrundbesitz.de.

Dieses Mal sorgte das Team vom „Aindorfer Hof“ mit vielen „Schnittchen“ für das leibliche Wohl, vom WEIN.GUT gab es wieder erlesene Rot- und Weißweine dazu.

Den nächsten Unternehmerstammtisch gibt es am 29. Mai – natürlich wieder mit einem spannenden Schwerpunktthema: Markenrechtler und Fachanwalt Frank Tyra von der Kölner Kanzlei Schulte-Franzheim Seibert Bürglen ist zu Gast und referiert zum Thema Marken, Markenrecht und Markenrechtsschutz. Die Einladungen dafür gehen rechtzeitig raus.

PR-Botschaften mit Schlagkraft

Sie kennen die Regeln für gutes Scheiben und streichen konsequent Floskeln und überflüssige Phrasen aus Ihren Texten. Trotzdem sind Sie mit dem Ergebnis nicht immer zufrieden?

Sie wissen, dass Online-PR nur dann funktioniert, wenn Sie die Perspektive Ihrer Kunden einnehmen und Ihre Texte auch genauso aufbauen. Trotzdem gelingt es Ihnen nicht immer?
Im Prinzip ist Ihnen klar, dass Sie Ihre Botschaften in spannende Geschichten verpacken sollten, machen es aber nicht immer?

Thilo Baum hilft Ihnen genau da. Der Klartext-Experte zeigt Ihnen, wie Sie von Anfang an konsequent aus Sicht Ihrer Kunden schreiben. Er vermittelt, was alles dazu gehört, Texte auf den Punkt zu bringen und mit der Relevanz und Nützlichkeit aufzuladen, die funktionierende PR-Botschaften ausmachen.
 
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Aus der Agenda:

  • Unternehmenssicht versus Kundensicht. Wie Sie die Perspektive richtig wechseln.
  • Emotion und Sachlichkeit. Wie Sie beides unter einen Hut bekommen.
  • Auf den Punkt gebracht. Wie Sie ohne Umschweife formulieren.
  • Storytelling. Wie Sie auch die trockensten Fakten spannend und emotional verpacken.

Typ: Online-Seminar, keine Teilnahmebeschränkung
Termin: 06. Mai, 11:00 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Preis: inklusive Praxisleitfaden, Video-Seminar, Checkliste und Do’s & Dont’s 79 €

Eine Veranstaltung der PR-Gateway Academy.

Microsoft Platform Info Days in Unterschleißheim

Microsoft Innovationen live in Unterschleißheim erleben!

Auf den Platform Info Days lernen Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Microsoft-Plattform kennen. Neben aktuellen Trends stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Technologien und Angebote sowie deren Mehrwerte vor. Zudem erhalten Sie einen kleinen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Die Teilnahme ist kostenlos möglich.

Diese Veranstaltung eignet sich für alle, die sich einen (nicht tieftechnischen) Überblick über die Microsoft-Plattform verschaffen wollen, um die vielfältigen aktuellen und zukünftigen Möglichkeiten der Software- und App-Entwicklung mit Microsoft kennenzulernen. Außerdem zeigen wir Ihnen Microsofts Antworten auf heutige Herausforderungen durch die Einsatzmöglichkeiten und Effizienzpotenziale der neuesten Generation business-relevanter Anwendungen und Services, von Windows 8 über Office 365 bis hin zur Integration von Windows Phone 8 und den Tablets der „Surface“-Reihe in das Microsoft-Ökosystem.

Die Plattform Info Days richten sich dabei an:

  • Geschäftsführer und Business-Entscheider
  • Projektleiter und technische Entscheider
  • Entwickler ohne bzw. wenig Erfahrung mit (App-)Entwicklung auf der Microsoft-Plattform
  • Neueinsteiger und Interessenten im Bereich (App-)Entwicklung

Datum: 09.05.2014
Veranstaltungsort:
Microsoft Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Straße 1
85716 Unterschleißheim

Ein Jubiläum steht vor der Tür

Der 50. (!) Unternehmerstammtisch ist in greifbare Nähe gerückt. Mit Antje Schuele von der Firma it4smb konnten wir auch schon eine namhafte Expertin als Referentin zum Thema „Cloud Computing“ verpflichten. Dennoch meinen wir, dass wir uns für den 50. Unternehmerstammtisch etwas Besonderes vornehmen sollten – Vorschläge und Ideen, gerne auch außerhalb des fixen Termins am 26. Juni, sind willkommen!

Ulrike Knauer
Win-Win funktioniert nicht

Wie Profis Verhandlungen vorbereiten und auch unter Stress bestehen – Sieben Irrtümer in Verhandlungen vermeiden und gewinnen

Innsbruck. Das Geschäftsleben kommt ohne Verhandlungen nicht aus. Bei Verträgen oder Kooperationen, beim Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen und sogar im Einstellungsgespräch – wer clever verhandelt, kann das Beste für sich und sein Unternehmen herausholen. Leider, so die Innsbrucker Verhandlungsexpertin und Verkaufstrainerin, existieren viele Irrtümer über Verhandlungen. Mit sieben der größten Irrtümer räumt Knauer im Rahmen ihrer Trainings, die vor allem von Entscheidern und Top-Verkäufern besucht werden, auf.

„Win-Win funktioniert nicht“, bricht die Verhandlungsspezialistin das erste Tabu. Einer gewinne immer ein bisschen mehr. In der Regel derjenige, der sich besser vorbereitet und alle zur Verfügung stehenden Informationsquellen genutzt habe. „Die Vorbereitung ist das A und O in der Verhandlung“, sagt sie. Neben Branchenmedien und der Website des Verhandlungspartners seien auch interne Informationen von sogenannten V-Leuten wichtig. „Einer redet immer. Deswegen ist es wichtig. dass auch auf der Mitarbeiterebene viele Kontakte und Drähte bestehen – auch in andere Unternehmen. Informationen und Branchennews und deren Kenntnis helfen, in Verhandlungen zu bestehen. Je mehr Informationen vorlägen, umso exakter lasse sich eine Verhandlungsstrategie entwickeln. Schließlich ließen sich darauf auch die Interessen und Ziele des Gegenübers ableiten.

Knauer mahnt aber zur Vorsicht. Denn potentielle V-Leute gebe es schließlich auch in den eigenen Reihen. Deswegen sei es wichtig, die eigenen Firmenwerte und Ziele gebetsmühlenartig zu wiederholen, aber niemals die eigene Verhandlungsstrategie, die Verhandlungstaktiken und schon gar nicht das eigene Verhandlungs-Minimalziel preiszugeben – auch nicht intern. Die zeitlichen und taktischen Vorgaben der eigenen Verhandlungsführung dürften nur im allerengsten Kreis besprochen werden. „Wer mehr weiß, besser vorbereitet und vorsichtiger ist in seiner Informationspolitik, gewinnt“, sagt Knauer und spricht aus Erfahrung. Sie hat selbst als Top-Managerin in verschiedenen Logistikunternehmen zahlreiche Verhandlungen geführt und weiß, wo die Gefahren und undichten Stellen lauern.

„Oft ist das eigene Team eine Fehlerquelle. Das muss sehr sorgfältig ausgewählt werden. Stressresistent, zuverlässig, verschwiegen, vertrauenswürdig und konsequent in der Beachtung der eigenen Rolle muss es sein“, listet Knauer die wichtigsten Eigenschaften eines Verhandlungsteams auf. Und Nichtraucher sollten es möglichst sein. Wichtig sei bei der Zusammensetzung des Teams vor allem, die einzelnen Rollen zu klären: Wer tritt wie auf? Wer ist der eigentliche Entscheider? Und wer macht den Verhandlungsführer? Entscheider und Verhandlungsführer sollten im Übrigen auch nicht die gleiche Person sein. So gewinne das Verhandlungsteam mehr Freiräume, könne mit Verweis auf den Entscheider höhere Forderungen stellen, Zeit gewinnen oder Standpunkte aufbauen, die im Zweifel bei dessen Anwesenheit geräumt werden müssten.

Diese und viele andere Tricks und Kniffe verrät Ulrike Knauer in ihren Seminaren. Schwerpunkte sind Verhandlungsstrategien, Verhandlungstaktiken, Verhandlungsmethoden, Verhandlungsführung und vor allem menschliche Potentiale und Verhaltensweisen in Verhandlungen – gerade dann, wenn es stressig wird und es „spitz auf Knopf“ steht. „Wenn es eng, laut und hektisch wird, kommt es besonders darauf an, einen kühlen Kopf zu bewahren“, so Knauer abschließend. Das lasse sich lernen. Verhandlungen seien weit mehr als das Zerren um Inhalte. Am Tisch säßen immer Menschen mit Bedürfnissen, Interessen und Emotionen, die berücksichtigt werden müssten.

Die nächsten Trainingstermine der Verhandlungs- und Verkaufsexpertin sind am 24./25. April („7 Irrtümer in Verhandlungen“) und am 26./27. Mai („Intern Verhandlungen führen“). Für beide Termine sind noch Plätze frei. Veranstaltungsort ist jeweils Innsbruck. Weitere Informationen über Ulrike Knauer und die Seminare, die Möglichkeit der Anmeldung und viele Praxistipps gibt es auch unter www.ulrikeknauer.com.

Hintergrund:

Professioneller Spitzenverkauf bedeutet, über Emotionen zu verkaufen. Dafür steht Ulrike Knauer. Besonders geschätzt wird sie bei ihren Kunden für ihre authentische, ehrliche und direkte Art sowie ihre hohe Professionalität. Basis dafür ist unter anderem ihr beruflicher Erfahrungsschatz im internationalen Marktaufbau, den sie für die englische Post „Royal Mail“ als Geschäftsführerin in sieben Ländern erfolgreich verantwortet hat, sowie ihr erfolgreiches Engagement als Direktorin bei der Berlitz Sprachschulen GmbH und als Key Account Managerin bei der Sixt Autovermietung GmbH & Co KG.

Heute lebt die mehrfache Autorin (u. a. „Was Top Verkäufer auszeichnet – Vertriebserfolg mit Ethik statt Abzocke“) in Österreich. Intuition ist für sie ein wesentlicher Punkt bei einem Top-Verkäufer. Ulrike Knauer zeigt, was der Kunde denkt. Selbstbewusstsein und Kompetenz gehören dazu, um auf Augenhöhe mit den Top 500 Unternehmen weltweit zu sprechen. Praktisch und praxisorientiert zeigt sie Führungskräften und Mitarbeitern – gerne auch in englischer Sprache – wie dies möglich wird. Und das mit viel Herzlichkeit, psychologischem Know-how, Wertschätzung und Empathie, den wichtigsten Hauptfaktoren, um im Verkauf eine Abschlussquote von über 90 Prozent zu erreichen. Eine Quote, die Ulrike Knauer in Ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht und bewiesen hat.

Weitere Informationen unter www.ulrikeknauer.com.

Kontakt:

Knauer Training
Grabenweg 68
A-6020 Innsbruck
Tel. +43 (0) 512 279269-0
Mail: trainer@ulrikeknauer.com

Cony Ziegler
Cony Ziegler und ein paar Wittelsbacher beim 47. Unternehmerstammtisch in Laim

„Alles was mit König Ludwig II. zu tun hat ist schön.“ So die feste Überzeugung von Cony Ziegler, die mit Ihrem kurzweiligen Vortrag beim 47. Unternehmerstammtisch in Laim auch „Nicht-Kini-Fans“ und „Preissn“ überzeugte.

Dabei bezieht sich diese Aussage keinesfalls nur auf die allgemein bekannten Bauten wie Neuschwanstein oder Linderhof. Der Wittelsbacher hat viele weitere Spuren hinterlassen oder ist Spuren anderer gefolgt, die diese Aussage stützen. Wälder, Landschaften, Kunst, Musik – der (Schön)Geist des Königs ist allgegenwärtig und scheint die Welt ein wenig besser zu machen.

Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Cony Ziegler mit dem bayerischen Königshaus. Doch sie will sich nicht nur durch die bayerischen Archive graben, sie ist lieber vor Ort, in Gebäuden, an markanten Orten, auf Friedhöfen, um dem Spirit des „Kini“ nachzuspüren. Als Autorin hat sie schon mehrere vielbeachtete Werke zu diesem Thema herausgebracht, insbesondere ihre Reiseführer mit „Ludwig-Fokus“ erfreuen sich großer Beliebtheit. Vielleicht ein Tipp für die nächsten Wochenendtrips ins Umland?

Viel Interessantes und Wissenswertes wusste Cony Ziegler über die Verwandschaft zu berichten, insbesondere beleuchtete Sie Ludwigs Großvater Ludwig I. und dessen Sohn Otto (Ludwigs Onkel), der als König von Griechenland nicht wirklich eine glückliche Hand hatte. Auch Elisabeth Amalie Eugenie – besser bekannt als „Sissi“ spielte Cony Zieglers Vortrag eine nicht unwesentliche Rolle, immerhin verbrachte die neurotische „Kaiserin der Herzen“ in München und Umgebung einige ihrer besten und glücklichsten Jahre.

Spannend war es, als sich die Stammtischteilnehmer Geschichten zu Artefakten erklären lassen konnten, die Cony Ziegler mitgebracht hatte: Fächer, ein Glas Senf, ein Fabergé-Ei, eine griechische Puppe, ein „Fix“-Bier aus Hellas und noch vieles mehr. Zieglers lebendiges Wissen um die Wittelsbacher Linien, die Örtlichkeiten ihres Auftretens aber auch allgemeine Zeitgeschichte sind immens und eins ist klar: Wer sich für dieses Thema interessiert und ein wenig mehr über die Wittelsbacher und deren Umfeld erfahren möchte, sollte sich schleunigst für eine ihrer Stadt- und/oder Friedhofsführungen anmelden! Auf ihrer Homepage gibt es weitere Informationen.

Auch Nana Berzl vom Speisezimmer hatte für diesen Abend Deftiges vorbereitet: Die Zucchini-Cremesuppe wurde gefolgt von einer Blutwurst-Apfel-Tarte (!!!), als Nachspeise gab es eine Mascarpone-Creme mit Cantuccini-Streussel, wir sind uns sicher, dafür hätte der „Kini“ garantiert sein Souper stehengelassen. Dazu passend hatte Michael Wenzel vom WEIN.GUT Rote und Weisse vom Weingut Hiestand herausgesucht, auch die einer königlichen Tafel durchaus würdig.

Die passenden Bilder dazu gibt es in unserer Bildergalerie.

Der nächste Unternehmerstammtisch findet am 24. April statt – natürlich wieder mit einem spannenden Schwerpunktthema. Eberhard Mangler von der ManglerGruppe wird bei uns sein und uns renditestarke Immobilieninvestments vorstellen. Die Einladungen dafür gehen rechtzeitig raus!

Fotos. LANIZmedia

Gefahren aus dem Internet

Das Internet ist nicht nur Informationsressource, Kommunikationsmedium und Marktplatz, sondern auch Quelle von Schadprogrammen und anderen Risikofaktoren.

In einem neuen Kurs der Münchner Volkshochschule am 9. April lernen Internet-User die wichtigsten Gefahrenquellen kennen und erhalten einen ersten Überblick, mit welchen Mitteln Sie sich schützen können.

Anmeldung online: www.mvhs.de persönlich oder telefonisch im Stadtbereichszentrum West, Telefon: (089) 83 53 53.

Kursnummer: JW 8018
Dozentin: Monika Baur
8 Plätze
Teilnahmegebühr: 10.- Euro

8. Oberbayerisches Wissensforum: Wissen, Wissen, Wissen und jede Menge Inspiration

Rosenheim / Stuttgart. Vertrieb, Management, Wirkung, Karriere, Motivation und vieles mehr steht auf dem Programm des 8. Oberbayerischen Wissensforums in Rosenheim, das am 28. März im Kultur- und Kongresszentrum Ku’Ko stattfindet. Sechs der besten deutschsprachigen Redner geben ihr reichhaltiges Wissen weiter – humorvoll, spritzig, inspirierend und praxisnah. Wer beim größten Weiterbildungsevent in Oberbayern dabei sein möchte, sollte sich beeilen. Es sind nur noch wenige Tickets verfügbar.

Bereits zum achten Mal lädt Europas führende Redneragentur Speakers Excellence zum Wissensforum nach Rosenheim. Die rund 1.000 Besucher können sich auf besondere Know-how-Leckerbissen freuen und auf eine attraktive Kombination aus Rhetorik, Wissensvermittlung, Praxistipps, Leidenschaft und Unterhaltung. Der Veranstalter freut sich über das große Interesse, dass die Redner in diesem Jahr ausgelöst haben. „Die Erwartungen werden wohl übertroffen. Die Nachfrage nach Tickets ist groß. Es sind nur noch wenige Karten für die einzelnen Kategorien verfügbar. Das Oberbayerische Wissensforum hat sich als feste Größe in den Kalendern der Entscheider etabliert und lädt zum persönlichen Austausch genauso ein wie zum Aufnehmen wertvoller Business- und Lebensimpulse“, erklärt Organisator Alexander Schungl.

Referenten in diesem Jahr sind der Spitzen-Verkäufer Roger Rankel, Gedächtnistrainer Oliver Geisselhart, Ex-Geheimagent und Kommunikator Leo Martin sowie die Erfolgsmacherin Daniela Ben Said. Besondere Highlights versprechen die Skilegende Marc Girardelli und der Ausnahmeunternehmer Wolfgang Grupp (Trigema). Sie alle sind mehrfache Buchautoren, bekannt aus TV und unzähligen Vorträgen sowie für ihre Business- und Lebensimpulse, die sie besonders lebendig präsentieren. „Wir bieten eine einmalige Mischung von Themen und Persönlichkeiten – und das alles an nur einem Tag“, so Schungl.

Das 8. Oberbayerische Wissensforum findet am Freitag, den 28. März im Ku’Ko in Rosenheim statt und beginnt um 12.00 Uhr. Im Foyer findet eine kleine Business-Messe statt. Unterstützt wird das Wissensforum von der Hochschule Rosenheim, der Stadt Rosenheim und zahlreichen regionalen und nationalen Partnern aus Wirtschaft, Politik und Weiterbildung. Tickets kosten je nach Kategorie 149,- oder 179,- Euro. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit der Ticketbestellung gibt es unter www.oberbayerisches-wissensforum.de.

Hintergrund

SPEAKERS EXCELLENCE – die Referentenagentur für Ihren Erfolg

Speakers Excellence wurde im Jahr 2002 durch den Weiterbildungs- und Eventexperten Gerd Kulhavy gegründet und ist heute mit rund 30 Mitarbeitern die führende Redner-, Trainer- und Referentenagentur im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart ist Herausgeber des Top 100 Excellent Speakers Katalogs – dem Leitwerk für die Buchung professioneller Vortragsredner aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Bildung und Sport. Unter dem Motto „Menschen begeistern – Unternehmen aktivieren“ hat Speakers Excellence den Anspruch, die innovativsten und professionellsten Redner und Trainer an Unternehmen verschiedener Branchen zu vermitteln. Neben dem Top 100 Excellent Speakers Katalog ist das Unternehmen auch Herausgeber des Top 100 Excellent Trainers Katalogs und des Katalogs Top 100 Excellente Unternehmer sowie der Online-Experten-Portale Deutsches Rednerlexikon, redner24.de und esa100.de – dem Portal für prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Lifestyle und Politik.

Zusätzlich zur eigentlichen Vermittlung begleitet die Referentenagentur Redner und Trainer durch umfassendes Marketing auf ihrem persönlichen Weg zur unverwechselbaren Marke und macht sie so erfolgreich auf dem deutschsprachigen Weiterbildungsmarkt.

Speakers Excellence ist darüber hinaus Veranstalter der renommierten Wissensforen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Italien. Das Unternehmen setzt auf höchste Qualitätsansprüche und ist eingebunden in ein spezialisiertes und erfolgsorientiertes Beziehungsnetzwerk. Speakers Excellence ist Mitglied der International Association of Speakers Bureaus (IASB) und wurde im Jahr 2005 mit dem Deutschen Marketingpreis als „Deutschlands beste Referentenagentur für innovative Unternehmensaktivierung“ ausgezeichnet.

Dünnes Eis – Rechtsanwältin Pia Löffler beim 46. Unternehmerstammtisch in Laim

Eins steht fest: Kein Unternehmer kann sich noch ohne „juristische Grundkenntnisse“ im Internet bewegen. Ganz gleich ob Website, Blog, Soziale Netzwerke oder Suchmaschinenmarketing – überall hat der Gesetzgeber vermeintliche Fußangeln ausgelegt und es scheint insbesondere hierzulande eine ganze Menge willige Vollstrecker zu geben, die dieses Umfeld zu einer veritablen Einnahmequelle gemacht haben.

Neu ist das alles nicht, Urheber-, Medien- und Markenrecht gab es auch schon vor der Erfindung des Internets. Nur ist es heute dank dieses Mediums äußerst einfach, Verstöße ausfindig zu machen und die können sehr schnell sehr teuer werden. Ganz unabhängig davon, ob sie vorsätzlich oder „nur“ fahrlässig begangen wurden.

Rechtsanwältin Pia Löffler war zu Gast beim 46. Unternehmerstammtisch in Laim, die Medienrechtlerin hat in einem hochinteressanten Referat wohl einigen der anwesenden Gäste die Augen geöffnet. Zumal ein paar der Anwesenden auch schon einschlägige Erfahrungen vorzuweisen hatten.

Und gerade recht interessante, teils kuriose Gerichtsurteile aus den letzten Wochen machen die Lage nicht gerade einfacher, ein Grund mehr, die eigene Unternehmensseite und die eigene Facebook-Page noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen und auf mögliche Rechtsverstöße zu checken. Ist das Impressum rechtskonform? Enthält die Datenschutzerklärung alle relevanten Hinweise für den Besucher? Ist die Urheberschaft aller verwendeten Medien geklärt, die entsprechenden Lizenzen erworben und wird den Vorgaben des Urheberrechtsgesetzes Rechnung getragen? Verletze ich mit eigenen Bilder u.U. Rechte Dritter? Welche Daten erhebe ich oder andere von Besuchern und werden diese entsprechend informiert und instruiert?

Je umfangreicher die eigene Präsenz in den Neuen Medien, desto mehr sollten die Betreiber fundierten Rat von Fachleuten hinzuziehen. Die Kosten dafür sind – im Vergleich zu Abmahn-, Verfahrens- und Folgekosten – eher „Peanuts“.

Das Team vom Speisezimmer überraschte dieses Mal mit einer karibischen Krebsfleisch-/Spinatsuppe, danach gabs unterschiedlich gefüllte Pakoras mit Kräuterjoghurt und Salat und im Anschluss eine sündhafte Zitronencreme. Dazu einen exzellenten Welschriesling aus dem Programm des WEIN.GUTs.

Und natürlich gab es viele Fragen, viele der angerissenen Themen wurden noch hitzig diskutiert. Und so verließen die letzten Gäste erst weit nach 11 das WEIN.GUT.

Der Unternehmerstammtisch Laim bedankt sich herzlich für einen spannenden und leider viel zu kurzen Vortrag bei Pia Löffler. Bei konkreten Anfragen wenden Sie sich bitte direkt an die Kanzlei Löffler.

Der nächste Stammtisch findet am 27. März statt – auch dann haben wir wieder ein spannendes Thema vorbereitet und freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre rechtzeitige Anmeldung. Die Einladungen dafür gehen rechtzeitig raus.

Foto: Josef Stöger

Broschüre „München. Der Wirtschaftsstandort“ erschienen

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft hat die Broschüre „München. Der Wirtschaftsstandort. Fakten und Zahlen“ neu aufgelegt. Die Publikation gibt einen Überblick über die wichtigsten Daten und Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung Münchens und seines Wirtschaftsraums. Sie ist in einer deutschen und englischen Version erhältlich.

Dieter Reiter, Referent für Arbeit und Wirtschaft: „Der Wirtschaftsstandort München ist und bleibt die Nummer eins im deutschen Großstadtvergleich und landet auch im europaweiten Vergleich auf den vorderen Plätzen. Dies bestätigen aktuelle Städterankings sowie die vorliegenden Wirtschaftszahlen. Die Beschäftigung ist in München in den letzten fünf Jahren um knapp zehn Prozent gewachsen. Allein in den letzten beiden Jahren war ein Zuwachs um 6,3 Prozent zu verzeichnen, das entspricht 44.700 neuen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen.“

Weitere Themen der Broschüre sind die Entwicklung der Wirtschaftsleistung in der Stadt und der Region, die Beschäftigungs- und Arbeitsmarktentwicklung, die Analyse ausgewählter Branchen und Cluster und des kommunalen Haushalts. Zudem gibt die Publikation einen Überblick über  bedeutende Firmen im Wirtschaftsraum, die Entwicklung des Büroimmobilienmarkts sowie große Projekte und Planungen.

Die Broschüre ist als Download im Internet unter www.muenchen.de/raw verfügbar oder kann bei Eva Schweigard, Referat für Arbeit und Wirtschaft, Telefon 2 33-2 53 25, E-Mail: eva.schweigard@muenchen.de, angefordert werden.

Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München